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CD 06852 OWLS BY NATURE - Everything Is Hunted
„Was Owls By Nature herausragend macht, ist der manische Gesang von Ian McIntosh, der die Tracks mit einer solchen Inbrunst vorträgt, als habe man etwas gegen ihn in der Hand.“ (Westzeit, 4 von 6 Punten)
"Für mich in diesem Jahr (welches zugegeben noch sehr frisch ist) das stärkste Newcommer-Album bisher!" (Rattengulasch.de)
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CD 06649 RONNY TRETTMANN - Tanz Auf Dem Vulkan
„Schon ab dem ersten Song (DDDD) macht er ziemlich schnell klar, dass Trettmann es immer wieder gelingt, Gute-Laune-Songs inklusive erfrischender Texte abzuliefern.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Mit ausgefeilter Trickster-Rhetorik fährt er Slalom zwischen schmerzhaftem Durchblick ("Bizznizz"), und höherem Blödsinn ("Kurz vor naksch"), zwischen Pathos und Verführung, Demut und Dreistigkeit." (Riddim, Highlight-Review)
"Seit der Ankunft rotiert das Album bei mir durchgängig. Was für ein Ding! (...) Sein Sächsisch ist nicht mehr ganz so breit wie in den Anfangstagen, sein lyrisches Repertoire hingegen mindestens so breit wie Moskaus Hauptstraßen." (Houseofreggae.de)
"Ich denke über Ronny Trettmann zu diskutieren geht nicht. Entweder man feiert den deutschen Dancehallstar oder kann absolut nichts mit ihm anfangen. (...) Trettmann geht aufs Ganze. (...) Manchen mag das wirklich zu viel Polemik und Kalkül sein - am Ende ist es ein monströses Party-Riddim-Six-Pack, das es so noch nicht gegeben hat." (1beat.de)
"Mit seinem heiß ersehnten Debütalbum "Tanz auf dem Vulkan" liefert der Leipziger Reimakrobat 15 handfeste Argumente für seinen Platz auf dem Thron des deutschen Dancehalls." (MKzwo.de)
CD 00381 KOMMANDO SONNE-NMILCH - You Pay I Fuck
"Geschrieben unter dem Einfluss von Rotwein, der Nacht und dem norwegischen Nichts sind die 14 Songs des Albums erneuter Beweis für seine unvergleichliche Gabe, vermeintlich zusammenhanglose Phrasen mit Leben, Sinn und doppeltem Boden zu füllen, so wie er es schon immer gemacht hat." (Visions, 9 von 12 Punkten)
"(...) erinnert musikalisch nahtlos an Rachuts Frühphase. Angeschissen, Blumen Am Arsch Der Hölle - Wipers-seliger Nervositäts-Punkrock in 14 Teilen. (...) Apokalyptische Weltfluchtgewitter, in denen er der kollabierenden Erde hinterherbrüllt: »Der Letzte macht das Licht / Und auch die ganzen Dimmer«, laden nicht ein zum besoffenen Eskapismus-Pogo. Sie beklemmen, wühlen auf, bespringen den Hörer." (Intro)
"Wer die punkrockigen Sachen den experimentellen Geschichten vorzieht, darf sich über "You pay I fuck" besonders freuen. (...) Ich will mehr. " (Plastic Bomb)
"Das KOMMANDO bleibt in Bewegung!" (Underdog Fanzine)
"Es ist mal wieder eine kräftig aufgedrückte und vor allem eigene Handschrift, die die Hamburger mit "You pay i fuck" hinterlassen - energiegeladen, melancholisch, wütend, persönlich. Punk ist Kunst und Kunst ist Punk, zwar nicht immer, aber in diesem Fall schon." (Uglypunk.de)
CD 15604 KITE - V EP
“Die verspielten Klänge des Vorgängers „IV“ und die Schwermut von „III“ sind einem kompakteren und harscheren Klang gewichen, ohne die gewohnten, manchmal leicht schrägen Pop-Melodien zu vernachlässigen, für die wir Kite lieben.“ (Sonic Seducer)
CD 15669 MAT3R DOLOROSA - Think About Your Future Now
“Für einen Newcomer, präsentiert TRISTAN SPELLA, unter dem Pseudonym MAT3R DOLOROSA, auf “Think About Your Future Now” große Tonkunst, womit der Franzose vornehmlich den gehobenen Hörerkreis in der elektronischen Alternative Musik anspricht – meine absolute Empfehlung!“ (kulturterrorismus.de)
CD 15803 CULTS PERCUSSION ENSEMBLE - CULTS PERCUSSION ENSEMBLE
"(...) Leichtigkeit der Arrangements (...), die wie kleine fluffige Träume aus Seifenblasen und Glühwürmchen daher schweben und sich in warmen Wogen aus Vibraphonen und Xylophonen direkt ins Ohr säuseln. Spielend leicht (im wahrsten Sinne des Wortes) und absolut bezaubernd werden hier Klassik, Jazz, Folk und Pop-Einflüsse miteinander verbunden (...)" (musicisokay.com)
CD 15553 THE BEVIS FROND - White Numbers
„Der Indie-Gott schlägt wieder zu und beglückt die Seinen gleich mit einem Doppelalbum: Einfach lecker!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
„(…) so geil wie immer.“ (Intro)
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CD 15576 VARIOUS ARTISTS - Live Kraut
“(...) ein funkelndes Kaleidoskop aus dieser schönen alten Zeit.“ (Eclipsed)
CD 06659 LILOBA - Liloba
„(…) verbindet geschickt elektronische mit traditionellen Sounds und Herangehensweisen, groovt dabei wie Hölle (…)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Die fünf vorgestellten Lieder erzählen von Liebe und Schmerz, Hoffnung und Schmerz. Sie transportieren Optimismus und Zuversicht.“ (Rhein-Main Magazin)
CD 02755 THE SHANES - Road Worrier
"Ein Album für alle Fans von gutem handgemachtem Ryhthm & Blues und Americana beeinflusster Folkrock-Musik ohne Westernkitsch und Linedance-Pflicht." (rockkultur.net)
CD 15801 PLANTMAN - Whispering Trees
"Ein wunderschönes Album zwischen englischer Romantik, Indie-Lofi, leichtem Shoegaze und zartem Singer-Songwritertum." (medienkonverter.de)
CD 15281 THIERRY MAILLARD - Beyond The Ocean
"Wer also den ECM-Katalog mag, gerade auch die skandinavischen Interpreten wie Arild Andersen, und einmal über den Tellerrand schauen mag, wird mit Thierry Maillard sicherlich gut bedient." (alternativmusik.de)
CD 15303 AINO VENNA – Marlene
„(…) zum Schwärmen und Genießen – der „Waltz To Paris“ ist ein beeindruckender Auftakt zu einem wunderbaren Album! Chapeau!“ (Westzeit, 6 von 6 Punkten)
CD 15539 JASHWHA MOSES - No War On Earth
"(...) liefert (...) nicht nur neue Songs im klassischen RootsReggae, sondern auch zwei neu eingespielte Tracks in sechs Dub-Mixes aus der Zeit seiner Anfänge." (Westzeit)
"Every track is a sound scape that makes the listener wanting it not to end. The Man From Bristol has nailed an unmovable foundation. There"s a lot of good new releases out there, but this is the most ingenious of the year thus far. Highest recommendation!!! Go deh to the record shop and prepare to jaw drop." (Reggae-Vibes.com)
"With No War on Earth, the revival of Jashwha Moses, and in a greater sense the Bristol reggae scene, has begun." (Blackgrooves.org)
"The gentle rhythms and soft, exacting rhyming schemes sound as if they have rolled onto the tape naturally - a sure sign of quality." (Loud-Stuff.com)
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CD 15806 MY BLOODY VALENTINE - Mbv
"Liebliche Disharmonien: 22 Jahre Warten haben sich gelohnt. (...) Wo My Bloody Valentine zuvor im Lärm die Trance suchten und das gleichmäßig Meditative, sind ihre Gitarrensounds nun mit unendlich vielen, unendlich kleinen, oft schmerzhaften Momenten der Klarheit durchsetzt." (Rolling Stone, 4 1/2 von 5 Sternen)
"(...) können noch immer faszinierend hypnotisch-flimmernde Noisewände bauen, Gitarren durch Effektgeräte sprechen lassen und Stimmen durch Effektgeräte zu Instrumenten umfunktionieren." (Ox, 9 von 10 Punkten)
"Die Rückkehr des brachialsten und zärtlichsten Himmelfahrts-Gitarrenpop. Muss gefeiert, nicht besprochen werden. (...) Das, was diese Platte ausmacht, kann man nicht beschreiben. Man muss sie hören. So laut, wie es gerade noch geht." (Musikexpress, 5 von 6 Sternen)
"Ein souveräner Retro-Indie-Avantgarde-Traum aus Klang und Atmosphäre. Man kann sehr glücklich davon werden - auf seltsam traurige Art." (Konkret)
"(...) My Bloody Valentine sind immer noch sie selbst. Diese Melodien, die kein Ende zu finden scheinen, dieses Beharren auf einer merkwürdigen Harmonie, die um ein blindes Zentrum mäandert. Diese Gewalt, die hängengeblieben sein darf, ohne Stillstand zu suggerieren." (De:Bug)
"Wahnsinnsplatte!" (Spiegel.de)
"Grandioses Album (...)." (Zeit.de)
"Organisch-anorganische Cyborg-Klänge, die uns heute vertrauter sind als je zuvor - ein Glanzstück." (Welt.de)
"Vielen Dank für diese Reise." (Plattentests.de)
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7" 06588 TOCOTRONIC - Ich will Für Dich Nüchtern Bleiben
„Und ihr Wirklich Nüchtern Mix steht dem Song richtig gut (…)“ (Visions)
„(…) knallt.“ (Intro)
CD 03064 TAIPUVA LUOTISUORA - 8
“Blubbernde Synthies und Orgel-Sounds, eine starke Rhythmusgruppe und interessante Melodieeinfälle machen das vierte Album der fünf Finnen aus Helsinki zu einem psychedelischen Space-Trip mit Geschwindigkeitsbonus. Super Stoff, spacig und trippy!“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“Vielmehr jagen hier mit Hochdruck Grooves und Gitarren-Hooklines heraus, die mitunter schon richtig heavy sind, sich aber auch stets höchst clever ins Ohr mogeln.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
CD 06973 COLLAPSE UNDER THE EMPIRE - The Silent Cry
„(…) erzählen instrumentale Märchen; man sieht den Wald, aber gleichemaßen auch Wiesen und Schlösser, Fabelwesen und Gruselmonster vor sich. Mit ihrer wechselhaften Stimmung und ganz eigenen Dramaturgie (…) ist sie als Filmmusik durchaus schlüssig vorstellbar.“ (Legacy, 13 von 15 Punkten)
“Von fiebrigen Gitarren bis hin zu melancholischen Piano-Akkorden: Collapse Under The Empire zeigen auf dieser EP, wie breit sie aufgestellt sind.“ (Sonic Seducer)
„(…) sechs gewohnt präzise, instrumentale und relativ kurze Songs, die auf laute Gitarren und Synthie-Atmosphäre setzen.“ (Visions)
CD 06841 THE PERDITION - Hispaniola
"(...) vielversprechende Neuentdeckung. Auf ihrem Debütalbum hauen sie einen poppigen Punk-Knaller nach dem anderen raus, wobei Sänger Andrew dem Ganzen mit seiner Reibeisenstimme noch eine gewisse Härte verleiht." (OX, 9 von 10 Punkten)
"(...) wirklich sehr hörenswert. (...) Mit dieser gelungenen musikalischen und auch textlich abgedrehten Mixtur ist den vier Herren ein wirklich empfehlenswertes Erstlingswerk geglückt." (Slam, 7,5 von 10 Punkten)
„Die Texaner verstehen ihr Fach! Ein rundum gelungenes Album und wie gemacht für den Frühling!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) lassen alle Strapazen vergessen (...)“ (Visions, plus Soundcheck)
"Die vier Jungs aus Forth Worth, Texas haben für eine Punk-Band sehr beeindruckende Bärte. Und nebenbei noch ein verdammt gutes Punkrock-Album geschrieben, welches aufgrund von Härte, Melodie und der einfach unbestrittenen Anzahl von Killer-Tracks ganz weit oben im Rennen um die Platte des Jahres ist." (Musikinsinkt.de)
"Alles in allem ein sehr gelungenes Album mit 11 starken Titeln die auf jeden Fall eine Chance verdient haben!" (Rattengulasch.de)
CD 15535 PIGBAG - Year Of The Pigbag
"PIGBAG aus Birmingham waren Rhythmus-Monster zwischen Latin, Jazz, viel Bläsern, New Wave und Post-Punk: (...) Der Druck im Kessel ist immer noch hoch." (OX, 8 von 10 Punkten)
"Die Gründungsmitglieder Chris Lee und Ollie Moore sowie das Originalmitglied Kofi Adu verpflichteten fünf neue Musiker, mit denen sie den unverwechselbaren, flinken, manchmal entfesselten Sound wie eine Wiederauferstehung zelebrieren. Volle Bässe und Bläser erzeugen einen bekannten Klang, der kaum Abnutzungserscheinungen zeigt." (Westzeit)
"Die neun langen Tunes klingen nach erwachsenem Funk, stiloffen und extrem virtuos gespielt. Das hat dann einen cleanen Fusion/Jazz-Rock-Touch im Stil des späten Miles Davis oder Weather Report, ohne aber deren instrumentale Protzigkeit." (glitterhouse.de)
CD 06658 ANNULUK – Ushná
"Die Shrutibox schnarrt dahin, die charismatische Sängerin erkundet alles zwischen Seidenstraße und TripHop und überhaupt gehen hier Groove und Archaik traut nebeneinander." (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
„(…) spielen Weltmusik im besten Sinne. (…) eine große Vielfalt und ein großes Vergnügen.“ (Jazzthetik)
"Das Leipzig-Jenaer Bandkollektiv Annuluk macht auf seinem Debütalbum "Ushna" das virtuose Spiel mit den Gegensätzen zum Prinzip. Diurch die magischen Stimme von Frontfrau Misa bezieht die Band Annuluk eine Kraft, die eines der poetischsten und gleichzeitig mitreißendsten Debüts dieses Frühjahrs entstehen lässt." (BMT Webradio)
CD 04680 VARIOUS ARTISTS - Smiling Shadows - 1998-2013: 15 Jahre Major Label
"Geburtstage muss man feiern. Zumindest manchmal. 15 Jahre Major Label, das ist schon ein schöner Anlass. (...) Das Label aus Leipzig / Jena besaß immer seinen eigenen Charakter, veröffentlichte oft sperrige Bands / Platten abseits der Norm." (Plastic Bomb)
"Seit 15 Jahren lehrt uns das Major Label wie wichtig die Rückbesinnung auf Fähigkeiten wie Intuition, Vertrauen und Mitgefühl für unsere moderne, hektische Welt sein kann und hat eine unorthodoxe Politik, die mutig, innovativ und bereichernd ist." (Underdog Fanzine)
"Kaufbefehl. Weil historisch wertvoll. Und musikalisch erstklassig." (Concert-News.de, Album der Woche)
"Eine Plattenfirma feiert sich selbst und das mit guten Gründen. (...) Es ist eine verrückte Geschichte und eine spannende und es ist ein großes, ein sehr großes Vergnügen, sich "Smiling Shadows - 1998 bis 2013: 15 Jahre Major Label" anzuhören. (...) Sollte man haben. Muss man vielleicht." (Gaesteliste.de)
"(...) bleibt das etwas andere Label, das Label für's Un- und Außergewöhnliche. Mit großem Namen, doch nicht mit dem, was der Volksmund dahinter vermutet, gegen den Trend und trotzdem irgendwie Trendsetter. Definitiv mehr als Musik!" (Uglypunk.de)
"Hier werden die Künstler nunmal nicht nach kommerziellen Aspekten, sondern mit Herzblut ausgewählt. Diesen Sampler sollte man sich als Fan des echten Undergrounds nicht entgehen lassen!" (Nightshade-Music.de)
"Ich hoffe auf weitere 15 Jahre und noch 60 so tolle Platten. Ich nehme dann wieder 38-40 davon. Danke für alles!" (Truetrash.com)
CD 06550 VARIOUS ARTISTS - 20/A (20 Jahre Fidel Bastro)
"Stilistisch nicht festgelegt, aber der Dissonanz nie abgewandt, geben sich Untergrund-Heroen wie Boy Division, Bagio, Happy Grindcore, High Quality Girls, The Lessappeal und Lars Bang Larsen die Klinke in die Hand." (Szene Hamburg)
"Es gibt nur Gewinner. Eine wunderbare Mischung kommt da zusammen." (Jahrgangsgeraeusche.de)
CD 15360 CAROLINE LACAZE - En Route
“(…) zieht uns mit ihrem Debütalbum kräftig in die 60er Jahre. Auf den zwölf kurzweiligen Stücken vermischen sich vor allem Funk und Soul aber auch eine gute Prise Psych-Pop mit Lacazes erfreulich lebendigem Gesang zu einem schwung- und stimmungsvollen Ganzen (…)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Wird Caroline Lacaze Amy Winehouse beerben? Die beiden Frauen haben, vom musikalischen Genre abgesehen, etwas gemeinsam: Glaubwürdigkeit. Und die macht Musik bekanntlich erfolgreich und populär." (Szene Hamburg)
"(...) wunderbar für unterwegs, wirkt effektiv gegen Schlechtwetterfronten, taugt selbst im Hausgebrauch dazu, die Stimmung anzuheben und mnuss dafür noch nicht einmal Sichtkontakt zu billigem Allerwelt-Frohsinnspop halten. Ein echter Lichtblick also." (Sächsische Zeitung)
"Harte Drums, euphorische Bläser, funky riffs..und eine bezaubernde Dame die darüber singt. Eine Kombination die man gehört haben sollte." (1beat.de)
"Man könnte fast meinen, hier hätte sich Patricia Kaas klugerweise von ihrer Edelpop-Schiene verabschiedet und wäre ohne Umwege ins erdige SoulFunk-Lager gewechselt." (Sound-And-Image.de)
LP 15550 BRUJAS DEL SOL – Moonliner
„Es gibt Krautrock, angefuzzte Psychedelik, instrumentalen Stoner und entspannten Spacerock.“ (Visions)
LP 04802 DIE AERONAUTEN - Live! (+ Download)
„Live, Best-of, Kuss drauf. Virtuos, entspannt und mit viel Altherrenbock.“ (Intro)
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LP 15572 YES - Magnification
“(...) arbeiteten auf den Songs des Albums u.a. mit einem Orchester zusammen, was den Kompositionen einen sehr hörenswerten, klassischen Anstrich verlieh.“ (InHard, 5 von 6 Sternen)
“Heraus kam ein geschlossenes, vielschichtiges Werk, das den Bogen zurück bis zur Anfangszeit der Band schlagen konnte.“ (Eclipsed)
DVD 02438 STRASSENJUNGS - Dauerlutscher Report
“Immerhin haben sie nun 35 Jahre auf dem Buckel, und auch wenn man mit der Musik nichts anfangen kann, so haben die alten Haudegen eine Menge zu erzählen.“ (Ox)
"Die skurrilen Anekdoten aus Bandalltag, Musikgeschäft und Privatleben lassen kein Auge trocken." (Rhein Main Magazin)
"Sie haben ein eigenes nicht ganz unwesentliches Kapitel zum Thema Punk rock beigesteuert: die Strassenjungs.(...)" (Fuldaer Zeitung)
"Ob sie nun Punks waren oder nicht, die Strassenjungs waren direkt, frech, anstößig und immer eine richtig geile Liveband." (Journal Frankfurt)
"Der „Dauerlutscher Report“ präsentiert sich als Heimreise in eine Zeit, die sich und andere nicht ganz so ernst nahm, bei den „Menschen draußen im Lande“ jedoch in punkige Erinnerung ist." (westzeit.de)
"Wer dabei war, wird sich erinnern und feuchte Augen bekommen, bei den Erinnerungen an Birgit O. und ihren unvergesslichen Po - und die, die nicht dabei waren, werden große Augen machen, was so alles damals möglich war. Daumen hoch."(Alternativmusik.de)
"Krass, die STRASSENJUNGS gibt"s noch! (...) Nils hat sich in seinem Studio hinter zwei Bildschirme gesetzt, eine Kamera drauf gestellt und fängt an zu erzählen." (Crazyunited.de)
CD 13006 CLARA LUZIA - We Are Fish
"Das Ganze bietet einen faszinierenden, dramatischen, rauen und angenehm unkonventionell inszenierten Gegenentwurf zum linearen Mädchenpop der Vergangenheit." (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
"Clara Luzia klingt immer noch am besten, wenn sie zärtlich-melodiös Höhen und Tiefen des Lebens reflektiert und dabei ganz - "tschuldigung - mädchenhaft klingt." (TheGap, 6 von 10 Punkten)
"(...) wenn auch einige Songs viel muskulöser und dynamischer daherkommen, gibt es genügend feine Zwischentöne zu entdecken in den mitunter kammermusikalischen Arrangements, dazu eine anrührende Stimme für existenzielle Fragen berührende Lyrics." (Journal Frankfurt, 4 von 5 Punkten)
"Hach, rund ist sie, diese Platte, und anrührend schön." (Spex)
"Berührend!" (Joy)
"Motiviert verlässt sie die ausgetretenen Pfade der verträumt klampfenden Kindfrau und gibt ihren Kompositionen einen noiserockigen Twist." (Siegessäule)
"Clara Luzia 2013 rockt - und das ist gut so." (Gaesteliste.de)
"Ein gut produziertes Album, gute Songs und eine glänzend aufgelegte Gesangsperformance von Clara Luzia. Gelungen!" (Musikansich.de)
"Die Künstlerin (...) zeigt sich auf dem Album von einer positiven und musikalisch neuen Seite. (...) wunderbare Musik, die gleichzeitig zum Zuhören und Träumen einlädt." (Lifeonstage.net)
"From the first humble bars of piano which open the record it grows, and grows quickly, like a flower busting out on the first day of spring, with only beauty to follow until summer eventually draws to a close." (Forfolkssake.com)
CD 06085 KITTY SOLARIS - We Stop The Dance
"Kitty Solaris hat eine spannende musikalische Entwicklung durchgemacht und "We Stop The Dance" in eine gelungene Pop-Platte verwandelt." (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
"Berlins Antwort auf Catpower." (Rolling Stone, 3 ½ von 5 Sternen)
“(...) macht das Album so rund, dass Kitty Solaris bald aufpassen muss, dass sie nicht selbst der größte Star ihrer eigenen Plattenfirma wird.“ (Musikexpress, 4 ½ von 6 Sternen)
“(...) gut gemachte, einfach gemachte Popsongs im Midtempobereich. In der zweiten Hälfte des kurzweiligen Albums wird es vor allem hochklassig, wenn das düster-morbide „Hell“ an die frühe PJ Harvey erinnert (...)“ (Westzeit, 4 von 6 Sternen)
"Sehr hypnotischer Popentwurf mit Tanzkarte. Kitty ist schon seit über einem Jahrzehnt am Plattenmachen, diese hier erinnert an die jüngsten Gomma-Aufnahmen von Die Strene. Schön." (Intro)
“(...) eine gelungene bis großartige Melange aus Indiegitarren und Electronica. Das vierte Album der 43-Jährigen ist das Beste, Zeitgemäßeste bis dato. Locker, leicht und selbstverständlich wirken die Songs (...)“ (Taz)
“Berlins heimliche Indie–Pop-Queen hat die Disco ins Herz geschlossen. (...) hat das gewisse Etwas.“ (Tip Berlin)
“(...) purer Pop, in allen Facetten, die 2013 denkbar sind.“ (Prinz Hannover)
“Kein Song zu lang, kein Sound zu oft gehört, keine Zeile vorhersehbar, heißt es im pressevertreteradressierten Beipackzettel zu „We Stop The Dance“ von Kitty Solaris. Ungelogen: Das ist nicht übertrieben.“ (Gifhorner Stadtmagazin)
"Eine Bereicherung für den englischsprachigen Indie-Pop made in Germany ist Kitty Solaris zweifelsohne." (Whiskey-Soda.de, Note 2+)
““We Stop The Dance“ ist ein sehr peppiges Album geworden, das den Balanceakt zwischen Genres wie Indiepop, Grunge, Rock und Country wagt und dabei mit der warmen Stimme von Kitty Solaris zu betören weiß.“ (Echte-Leute.de)
“Bitte weiter tanzen!“ (Laut.de)
“Der typische Charme der Kitty-Solaris-Platten bleibt jedenfalls auch auf „We Stop The Dance“ erhalten, bekommt ein paar neue Drehungen und Wendungen spendiert und fällt insgesamt gefällig und solide aus.“ (Cdstarts.de)
“Jeder Song bildet einen glanzvollen Baustein um sich in das noch grandioser wirkende Gesamtkonzept einzugliedern. Man taucht in den Spacerock der 7oer ein, um dann in dem 90er Grunge wieder aufzuwachen. Definitiv Hörens- und Kaufenswert!“ (Albumcheck.de)
“Trotzdem jedes Lied anders ist, ergeben sie zusammen ein harmonisches und beeindruckendes Ganzes.“ (Mainstage.de)
“Mit selbstbewußter leicht unterkühlter, aber darum umso reizvollerer, Sinnlichkeit umschmeichelt uns das neue Werk von Kitty Solaris, rockt, greint, bratzt, schmiegt sich nicht nur an, sondern zeigt auch Kralle.“ (Persona-non-grata.de)
“(...) verdammt gute Tanznummern!“ (Spiesser.de)
“(...) liefert (...) mit "We Stop The Dance" wieder einmal ein solides Album mit glänzenden Perlen ab.“ (Aviva-berlin.de)
“Man kann einfach nur zuhören, wie das wahre Leben einem ganz unaufgeregt in die Ohren fliegt, oder gerne mitwippen und tanzen.“ (Abenteuer-ruhrpott.info)
CD 03529 MY EDUCATION - A Drink For All My Friends
„Spannende, fesselnde Post-Rock-Welten (…) alles fließt, die Kompositionen verweilen niemals lange an einem Ort, sondern sind einer beständigen, songdienlichen Entwicklung unterworfen.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
“Ein Werk, in das man sich hineinfallen lassen kann und bei dem es viel zu entdecken gibt.“ (InHard, 5 von 6 Sternen)
“Wie ein Säufer am Tresen seiner Stammkneipe trieft „A Drink For All My Friends“ nur so vor Erinnerungen an vergangene Zeiten, zitiert Verstorbene und feiert sich selbst in seinem Rausch.“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
„(…) Postrock-Ikonen (…)“ (Eclipsed)
CD 15305 ANNA MARIA - Saknad Fornaldar
“Am besten funktioniert Marias nachtschwangerer lautmalerischer Folk, wenn das wunderschön gespielte Klavier die Führung übernimmt. (...) rührt zu tränen.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Empfehlenswert!“ (InHard, 5 von 6 Sternen)
CD 13757 THIS IS HEAD - The Album ID
“Ob nun dank Magie oder harter Arbeit, „The Album ID“ ist ein natürlicher Brückenschlag zwischen psychedelischen Elementen und Popmusik (...)“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
„Melodischer Fast-Sprechgesang, rhythmischer Wohlklang, der Hoffnung generiert…Poppiger Post-Rock!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
„(…) Zeit, dass auch die Welt außerhalb Schwedens auf dieses außergewöhnliche Quartett aufmerksam wird. Zumal dessen Zweitwerk noch besser, weil vielseitiger daherkommt und mit immens fokussierten Kompositionen glänzt.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“Die meist witzigen Ideen (...) erklären, warum die Truppe mit ihrem Debüt vor zwei Jahren in Schwedens Indieszene für Furore gesorgt hat.“ (Eclipsed)
“Bei This Is Head ist so ziemlich alles zusammengerührt, was das Hipness-Barometer ausschlagen lässt.“ (Intro)
CD 06367 AUTODAFEH - Blackout Scenario
“Ein echter Kracher (…)“ (Sonic Seducer)
CD 06368 EDEN SYNTHETIC CORPS - Breathing Salt
“Mit „Breathing Salt“ liefern Eden Synthetic Corps ganz eindeutig ein klassisches Electro-Industrial-Album ab. Damit kann man selten was falsch machen. Und in diesem Falle eine Meine richtig.“ (Sonic Seducer)
CD 06369 MECHANICAL MOTH - Unendlichkeit
““Unendlichkeit“ ist wieder ein großartiges Album geworden. Vielleicht sogar ihr bestes.“ (Sonic Seducer)
CD 14571 SPEKTRALIZED - In Between The Opposite
““In Between The Opposite“ oder : die vielen Facetten des Electropop.“ (Sonic Seducer)
CD 06396 WIND UND FARBEN - Das Entzünden Einer Kerze Ist Das Ende Eines Wals
"Mal heftiger, mal zarter Emo-Core aus Neumünster, irgendwo zwischen Adolar und Jimmy Eat World." (Intro)
"(...) smarter als die unzähligen Ritzer-Selbstmitleids-Combos, die in den deutschen Studentstädten die Proberäume verstopfen. Wind Und Farben haben den Mut, alle Gefühligkeiten und Selbstumkreisungen offen auszustellen. Sie nehmen sich das Recht, schwach zu sein." (Plattentests.de, 7 von 10 Punkten)
CD 14841 THE SMOKING HEARTS - Victory!
”THE SMOKING HEARTS haben nichts an Stärke und Härte verloren, sind an einigen Stellen sogar noch hardcorelastiger geworden.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
"Jenes Werk erinnert in vielerlei Hinsicht daran, was man von den jüngeren TURBONEGRO oder den Superaufsteigern KVELERTAK gewohnt ist: ein flott gespieltes Punk - Hardcore - Ungetüm." (Slam, 7 von 10 Punkten)
„Die Band präsentiert einen mehr als gelungenen Rock’n’Roll garniert mit Hardcore-Einflüssen. Kann man sich auf jeden Fall geben, wenn man ein Freund der härteren Töne ist.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Search and destroy ist die Devise. Immer drauf, nie in Deckung, nie Luft holen, nie verschnaufen. (...) machen wirklich Laune und haben Power (...). (Visions)
“(...) nichts auszusetzen, druckvoll und schnell gespielter rotziger Youthcrew-Hardcore aus England.“ (Trust)
"So gelingt es SMOKING HEARTS, unter Zuhilfenahme von einer Prise CANCER BATS und einer gehörigen Portion Popappeal ihre eigene kleine Nische zu finden." (Fuze)
"Bei den Riot-Punkern aus London ist mächtig Dampf unter der Haube." (Emder Zeitung)
"The Smoking Hearts spielen treibenden, lauten, gleichsam eingängigen Hardcore-Punk genau auf die zwölf - gepaart mit äußerst sing-along-tauglichen Refrains. (...) Nichts für Spießer und Langweiler." (Truetrash.com)
LP 06397 MAHLSTROM - Nach Dem Stillstand EP (+ Download)
"Die Platte selbst ist sauber und weiß, die fünf Songs schnörkellos schwerer Hardcore- Punk. (...) Gut." (Visions)
"Voller leidenschaftlicher Melancholie zerlegen sie ihr Inneres nach außen, um nicht das Ohrenmerk auf Nebensächlichkeiten zu lenken." (Allschools.de)
""Nach Dem Stillstand" hat große Momente und Zeilen, die erinnerungswürdig sind (...)" (Borderlinefuckup.com)
"(...) eine weitere wunderbare Platte aus den Szenekreisen rund um die Schwaben-Metropole Stuttgart." (Myindiemind.de)
CD 00253 MEMORIEZ - Huntin' A Hurricane
„(…) modern und zeitlos zugleich. (…) gewährt (…) einen düster-leuchtenden Blick auf die Dinge, die man von diesem Trio noch erwarten kann.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) ein bemerkenswert organisches Debüt, bei dem trotz vieler Experimente nie der rote Faden verloren geht.” (Fuldaer Zeitung)
CD 06602 BABY UNIVERSAL - Slow Shelter
„"Je häufiger man sich das zweite Album von BABY UNIVERSAL jedoch anhört, desto mehr wird die Genialität dessen offenbar, was diese Typen fabrizieren." (Slam, 8,5 von 10 Punkten)
„(…) feinste Underground-Musik, die obendrein Mainstream-Pop-Fans erreicht. Gute Produktion, beruhigende Songs voller Abwechslung, Anleihen und Andacht.“ (Westzeit)
"Insgesamt ist das gesamte Alternative Rock Album (...) sehr gut zu hören und alleine wegen der ersten beiden Songs eine Anschaffung wert." (Dosenmusik.de)
"(...) gegebenes Feingefühl und reifes Songwriting reichen BABY UNIVERSAL, um tolle Rock-Songs abzuliefern, die es lohnen, gehört zu werden." (Music-Scan.de)
"In einer umstürmten Zeit haben BABY UNIVERSAL ein Album gemacht, das zur Zuflucht und Kraftquelle wird." (Track4.de)
"(...) wenn sie einen damit erstmal in ihren Bann gezogen haben, lässt man die CD bestimmt nicht mehr unbeaufsichtigt rumliegen, dafür ist sie zu kostbar." (Magistrix.de)
"(...) vereint Melancholie mit verträumten Pop Rock und zeigt eine erstaunlich reifes Songwriting." (FFM-Rock.de)
CD 15549 EARLY MAMMAL - Horror At Pleasure
„Psychedelische Fuzz-Freakouts, collagenhafte Songs, eine Prise Captain Beefheart und ein warmer Proberaumsound – all das kombinieren die Stoner aus London zu einem interessanten Abenteueralbum.“ (Visions)
“(…) liefern (…) einen wunderbaren Soundtrack zum nächsten Trip in die Parallelwelt halluzinogener Mittelchen ab.” (Legacy)
CD 15147 MOHAMMAD REZA MORTAZAVI – Codex
„Das Album klingt nicht nur hervorragend, es ist auch noch tanzbar, schließlich kreisen nicht nur Mortazavis Finger auf der Tombak, sondern auch die drehenden Derwische des Sufi-Ordens…“ (Folker)
„(…) Feuerwerk akustischer Überraschungen, das eigentlich nur durch das Live-Erlebnis gesteigert werden kann.“ (Jazzpodium)
CD 15442 BEN MARTIN - The Endless Stream Of Everything
„(…) ein interessantes und abwechslungsreiches Album, das man immer wieder gerne zwischendrin gut gelaunt in den CD-Spieler schieben möchte (…)“ (Legacy)
CD 12714 UTA KÖBERNICK SAMT KRITISCHER BEGLEITUNG - Man Muss Ja Nicht Gleich
"Uta Köbernicks anspielungsreicher Humor wirkt hinterlistig und dadurch umso subversiver. Passend dazu klingen die Arrangements der aktuellen Songs entschiedener und stimmiger als zuvor. (...) eine stimmungsvolle Musik zwischen Folk und Chanson." (FAZ)
"(...) schafft es wieder einmal, aktuelle politische Ungeheuerlichkeiten wie Stuttgart 21 oder die Banken- und Börsenwillkür auf hohem sprachlichen und musikalischen Niveau poetisch-satirisch aufzugreifen." (Folker, Platz 9 von 10 in der Liederbestenliste Mai 2013)
"(...) ihre mal pointierten, mal poetischen Texte amüsieren mit hinterlistigem Humor, überraschenden Wendungen und Assoziationsketten." (Journal Frankfurt, 4 von 5 Punkten)
"(...) Utas faszinierende Texte schrauben sich humorig, aber niemals banal in ihrer eigenen Logik nach denselben Prinzipien ins Bewusstsein (...) it ihrer Band (...) gelingt es Uta übrigens auf bemerkenswert einfache Art, mit ein bisschen Swing, Samba und Folk das Ganze musikalisch so zu untermalen, dass es eben auch als Song, und nicht nur als philosophisches Konstrukt funktioniert." (Gaesteliste.de)
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CD 03063 IAMTHEMORNING - ~
““~“ ist eine CD zum Immer-wieder-genießen.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten und Platz 3 von 20 der Top -Alben der Ausgabe)
„(…) haben in Sängerin Marjana Semkina eine Kate-Bush-Wiedergängerin gefunden.“ (Westzeit)
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CD 02715 HERRENMAGAZIN - Das Ergebnis Wäre Stille
““Das Ergebnis Wäre Stille“ ist eine Platte, die es verdient hat, dass man sich ihrer annimmt und ihr die Zeit gibt, sie wirken zu lassen. Es lohnt sich.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
„Sehr asketisch und trocken tragen Gitarre, Bass und Schlagzeug die Songs, mal mit Hall als ob man in einer leeren Fabrikhalle steht, mal dicht am Zuhörer wie bei einer intimen Session.“ (Slam, 7 von 10 Punkten)
“Sie singen von den Wahrheiten, die auf Distanz gehalten werden, und dem Mist, den der Mensch hinterlässt. Das tun sie über schlichtem, aber effektivem Gitarrenpop mit zum Teil solch umwerfenden Melodien, dass der Einser-Abschluss der Hamburger Schule gesichert sein sollte.“ (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
“Was wären wir ohne deren drittes Album? „Das Ergebnis wäre Stille“! Läuft hier derzeit auf Rotation!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Sind die jetzt erwachsen oder nur vorrübergehend ausgenüchtert? So klar, wie auf „Das Ergebnis Wäre Stille“ klangen Herrenmagazin jedenfalls noch nie.“ (Visions, Platz 4 von 25 im Soundcheck)
"Es bleibt dabei: Wer Herrenmagazin schätzt, kann kein schlechter Mensch sein." (Intro)
"Ihr drittes Album liefert weitere Standortbestimmungen junger Männer zwischen nüchterner Realität und kleinen Versuchen auf einer zähen Schicht Stromsaiten mit Beat - Lied 2.0, mindestens." (Folker)
“Hier werden große Gefühle in kleinen Geschichten besungen. Sympathisch, mit erhobenem Kopf und gebrochenem Lächeln.“ (Amm)
CD 06585 SAALSCHUTZ - Saalschutz Nichtsnutz (+ Live Album)
“Das scheppert und fiept und bollert wie gewohnt. Und auch die Texte können sich wieder hören lassen (...)“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
"(...) befolgen auf ihrem vierten Album "Nichtsnutz" die von Superpunks Carsten Friedrichs aufgestellte erste Regel des Pop: "Du sollst nicht langweilen." (...) Die Musik bleibt innerhalb des etablierten druckvollen Sounds, begeistert aber durch viele gelungene Synthie-Spielereien, stimmungsvollen Aufbau und DJ MT Dancefloors Beats. Die eine oder andere brillante Pophymne gibt sich zu erkennen (...)" (Intro)
"(...) Klingt (...) gleichzeitig selbstbewusst und entspannt. (...) Der heisseste Sound wos gibt? Doch, doch, Bobo, kommt schon fast hin." (Melodie & Rhythmus)
"Ganz geil (...)" (De:Bug)
CD 06059 THOS HENLEY - In Hearing Taste
“Man könnte Kammerpop dazu sagen, wenn in seiner Chorknabenstimme nicht immer wieder subtil die Rastlosigkeit mitschwingen würde, die nach einem Ausbruch aus der stillen Stube in die große Welt kündet.“ (Rolling Stone, 3 von 5 Sternen)
“Eine jener seltenen Platten aus der Fülle junger Singer-Songwriter, die den Hörer vom ersten Moment an hypnotisiert und nicht mehr loslässt.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
CD 06023 LAURENT DE SCHEPPER TRIO - Aquanaut
“Hier zählt jede Sekunde Hörvergnügen doppelt.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Hier tut sich was auf, das die junge deutsche Szene mit der internationalen Soundelite des Jazz verbindet (...) hörenswert und wichtig" (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
„Das Saxophon liegt in langen Hallschleifen herum, der elektrische Bass pumpt darunter, das Schlagzeug enthält sich allzu filigraner Jazz-Kunsthandwerkeleien, schlägt kraftvoll, aber wie der Rest immer ein wenig verschwommen.“ (Trust)
“Erfrischend ergebnisoffener Jazz (...) klasse Band. Will ich live sehen!” (De:Bug)
CD 13956 THE MARY ONETTES - Hit The Waves
“Und so finden auf dem dritten Album die Mary Onettes (...) und Dan Lissvik (...) zusammen. Endlich. Denn der elaborierte New Romantic Pop des Quartetts passt ganz wunderbar zum sphärisch-elegischen Sound eines der visionärsten Pop-Produzenten.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
”(…) ist “Hit The Waves” ein Album aus einem Guss geworden, das auch beim zehnten Hören noch nicht langweilt.” (Sonic Seducer)
„Zehn durchgängig gute Songs, zu denen man, mit einem weißen Hemd bekleidet, einen Strand entlangrennen möchte.“ (Intro)
“(...) die Platte ist hervorragend und wärmt während des bitterkalten Winters mein altes Herz. Beunruhigend und schön zugleich.“ (Glitterhouse)
"hier ist vor allem die abfolge vom titelsong "hit the waves" zu "years" und weiter zu "don't forget" hervorzuheben, allesamt verträumte synthiepop-midtempostücke die sich in meinem kopf einschmeicheln. (...) von daher bin ich positiv überrascht und kann mich gut mit "hit the waves" anfreunden!" (revolver-club.de)
CD 15304 THE HENRY GIRLS - December Moon
“Mit Fiedel, Akkordeon, Harfe und Gesang, mit dem sie wunderbare Melodien in prächtige Harmonien betten, sind die Henry Girls aus Nord-Donegal bestens aufgestellt.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Toller Irish Folk mit Country und Bluegrass-Einflüssen (...) Einfach mal selbst hören, es lohnt sich!“ (InMusic, 5 von 6 Sternen)
“(...) entwickelt einen gut gelaunten, ja tanzbaren Swing mit fingerschnippendem Groove.“ (Glitterhouse)
CD 03535 ASCETIC - Self Initiation
“Und man begleitet sie gern durch eine Welt, in der die Gitarrenakkorde psychedelisch flirren und die Drums einen mit in den Abgrund zu zerren scheinen. Weil in dieser Dunkelheit die Songs wahre Schönheit entfalten.“ (Sonic Seducer, Platz 2 von 15 im Soundcheck)
“Noch Wave oder schon Gothic? Egal, allemal eine prima Platte aus Australien. Tolles Stück!“ (Visions, 7 von 12 Punkten)
”(…) transportieren den Sound von damals kombiniert mit gegenwärtigen Einflüssen in die Jetztzeit. Kämen sie aus Brooklyn, wären sie sicher schon bekannter.” (Ox, 8 von 10 Punkten)
”Ein pulsierendes, düsteres, auch tanzbares Scheibchen mit gelegentlich spürbarem Portishead Einfluss, Postpunk und Gothik.” (InMusic, 4 von 6 Sternen)
„(…) einige Gänsehaut-Melodien (…), die (…) von Begabung zeugen (…)” (Legacy)
CD 13330 - THE NUMBER NINE BLACKTOPS - Cool On My Right
“Ich sage: „Still hot, still rockin’“!” (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
CD 15260 THE BLACK HEART REBELLION - Har Nevo
“So unerwartet wie eindrucksvoll.“ (Ox, 10 von 10 Punkten)
„Alles in allem geile Scheibe mit voller Punktzahl und leckerem Cover-Artwork.“ (Trust)
CD 00204 GOLDMASTER ALLSTARS - Colt 45 Live
”So klingt das, wenn mit Herz und Verstand musiziert wird! Ein absolutes Muss!“ (Riddim, Highlight-Review)
CD 15673 ELECTRIK GEM - Radiopolis Projekt
„Er raut die Musik mit schweren Gitarrenriffs auf und fügt in die krummen Metren zusätzliche Breaks ein. Manchmal ist mehr eben doch mehr.“ (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
CD 14274 DENISE KING / OLIVIER HUTMAN - Give Me The High Sign
„Mal relaxt, mal ein wenig forscher, mit schönen Balladen garniert – die Mischung stimmt bei diesem Album, das vom ersten bis zum letzten Stück sein Niveau halten kann.“ (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
CD 12715 VARIOUS ARTISTS - Die Versammlung Der Inseln (SAGO singt Stählin)
„Musikalisch anspruchsvoll und poetisch.“ (Folker)
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CD 15432 EFFI - Closer
“”Closer” macht Spaß, regt zum Nachdenken an – alles, was gute (Pop-) Musik tun soll.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“(...) Österreichs Antwort auf Adam Green (...). Denn egal ob Bläser, Ukulele, Handclaps oder Synthesizer, es fügt sich alles zu einem rhythmischen Ganzen zusammen, das Effis fröhlichen Songs dient.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
„(…) ziemlich weit oben auf der Liste der größten Popmusiktalente im deutschsprachigen Raum.“ (Mbeat, 9 von 10 Punkten)
„(…) die große Entdeckung im österreichischen Pop (…)“ (Westzeit)
“Eingängigkeit, Wohlklang, Spielfreude.“ (The Gap)
CD 14842 GREAT CYNICS - Like I Belong
"Die Londoner GREAT CYNICS sind mit ihrem gefälligen und leichtfüßigen Indiepunk der Soundtrack zum Frühlingsanfang." (Ox, 7 von 10 Punkten)
"Nicht nur für Pop-Punk/Indie Fans mit Anflügen von Tagträumereien ein absolutes Muss, Reinhören zahlt sich aus!" (Slam, 7 von 10 Punkten)
"(...) Jets To Brazil auf Indie-Punkrock. In jedem Fall gut und gut für die Laune." (Visions)
"Der Mix aus Indie und Punkrock funktioniert gut; der Sound versprüht ein wenig das Gefühl, dass es bald Frühling werden kann. Gute Laune, frische Musik und ein klarer Gesang machen die Titel aus (...)" (Pressuremagazine.de)
"Leicht rauer Gesang, mitreißender Refrain, eine grundsätzliche Indiepop-Basis mit gut dosierten Rock- und Punk-Elementen - das neue Album der Great Cynics (...) geht prima los und hat mit "Queen Of The Anarchist" gleich einen großartigen Opener zu bieten." (Wasteofmind.de)
"Das Trio um Frontmann und Initiator der Band sorgt für ein gemütliches Tragwerk aus Garage, Punk- und Indierock, welches dann ausreichend unterfüttert wird (...)" (Allschools.de)
"(...) "Like I Belong" macht von Anfang an Laune. (...) Was bleibt ist ein definitiv gutes Gefühl." (Handlemedown.de)
"Angesichts des rauen Gesangs, der stets in eingängige Refrains führt, der leidenschaftlichen Emotionalität und der lebendigen Dynamik des Materials kommt man nicht umhin, am Ball zu bleiben und wahlweise mit dem Kopf oder den Füßen mit zu wippen." (Music-Scan.de)
""Like I Belong" ist die in Musik gemeißelte positive Attitüde, ein Strauß bunter Melodien, der nicht in zu grellen Farben strahlt, vielleicht auch die propagierte Nüchternheit, dies aber eben niemals stoisch oder eigensinnig vorgetragen." (Powermetal.de, 8 von 10 Punkten)
"(...) gut anzuhören, ausnahmslos gut produziert und eingängig." (Rockandroad.de)
"(...) "Like I Belong" ist ein fröhlich-poppiges Album, das in diesem Frühling ricthig Laune macht." (Farrelmagazine.com)
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CD 00331 LEE SCRATCH PERRY / ERM - Humanicity
“(...) hat er ein Album aufgenommen, das mit seiner Frische, Authentizität, Einfallsreichtum und Hörvergnügen sehr beeindruckend und kaum zu übertreffen ist. Hörtipps sind „Rastafari“ und der Opener „Capicorn“ und, und, und...Besser: alles anhören!“ (Ox, 10 von 10 Punkten)
”Reggae- und Dub-Hoheit Perry begibt sich mit zwei französischen Produzenten in die vierte Dimension.“ (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
“(...) eine gelungene Scheibe (...) Fett tropfende Dub- und Reggae-Vibes kombinieren sich mit Perrys unverkennbarer Stimme.“ (InMusic, 6 von 6 Sternen und Platz 1 von 20 im Soundcheck)
”Oh Mann, Lee Perry. Was soll man von dem Mann halten. Genie? Wahnsinn? Egal, jetzt ist er auch noch richtig alt und ich bin erstaunt über dieses frische Album.“ (Plastic Bomb)
“Grundsolider Dub/Reggae (...)“ (The Gap)
"Das neue Album (...) legt ein weiteres Mal dar, warum Perry wohl eine der einflußreichsten Koryphäen des Ska, Dub und Reggae ist." (Rhein-Main Magazin)
“Auf „Humanicity“ wurde Perry vom französischen Duo ERM unterstützt, die dem Altmeister ein Wohlfühlbett aus gut abgehangenen Dubreggae-Grooves gebaut haben, zu denen Perry in gemächlichem Tempo seine spinnerten Gedanken ordnen kann.“ (Tonspion.de, 4 von 6 Sternen)
"Wobei mir sein schon immer leicht schläfriger Sprech-Singsang hier wieder richtig gut gefällt, auch seine lustigen Nonsens-Reime sind zumindest phasenweise höchst unterhaltsam." (glitterhouse.de)
"Der King of Dub“ ist zurück. Und wie!" (alternativmusik.de)
"Ein zeitloses Kunstwerk dem nichts hinzu zu fügen ist." (dubnight.de)
CD 13756 NEW FOUND LAND - New Found Land
"Neues Land: schön hier!" (Rolling Stone, 3 ½ von 5 Sternen)
“(...) gefällt dabei durch den aufgeräumten und gut strukturierten Stil. Ein Album wider der Reizüberflutung für die entspannenden Momente im Leben.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Roxenholt hat aus dem Alleingang nicht nur Selbstvertrauen geschöpft, sondern eine Reihe guter Songs. Mögen sie nicht ungehört verhallen.“ (Sonic Seducer)
"Das beste Singer-Songwriter-Album des zugegeben noch jungen und am Ende daran sicher wieder nicht armen Jahres. Aber daran sollen andere doch erst einmal kratzen.!“ (Intro)
“Teils melancholisch, teils aufmunternd dynamisch (...) irgendwo an der Schwelle von 80er-Pop, neuzeitigem Elektropop oder auch Indie-Pop. Die Platte könnte damit gleichermaßen Fans von Depeche Mode, von Elli Medeiros aber auch von Little Dragon begeistern." (Spex)
"Während der Vorgänger "The Bell" noch fröhlich und beschwingt daherkam (...) ist das neue Album elektronischer, dichter, ernster." (MIssy Magazine)
"Dass Roxenholt immer noch on top of her game ist, zeigt die Vorabsingle "Mirror"." (Beatblogger.de)
CD 04918 CHAINREACTOR - The Silence & The Noise
""The Silence & The Noise" hat zwar das Wort Stille in seinem Titel, doch mit Schweigepausen geben sich Chainreactor nicht ab. (...) Zu guter Letzt dann mit "No Awakening" in der Tat ein böses Erwachen. Entsetzt stellt man fest, dass "The Silence & The Noise" schon ganz durchgelaufen ist. Und dann drückt man wieder auf Play." (Sonic Seducer)
"(...) vollgepackt mit bestem Noise, der einen auf die Tanzfläche prügelt." (Orkus)
"Ein raumgreifender Schritt, der die Band endgültig in die Liga von Bands wie Phosgore, FabrikC oder Noisuf-X aufsteigen lässt." (Zillo)
CD 06210 MARTIN KLEID - 8 Lights
"Ein berührendes Werk." (Sonic Seducer)
"Tolle und eingängige Songs" (Orkus)
""Hinter einem unscheinbaren Bandnamen steckt unerwartete minimal-elektronische Eleganz und eine Warmherzigkeit, wie man sie nur aus den 80ern kennt." (Zillo)
CD 15104 FADERHEAD - FH4
“(...) bewegt sich (…) in verschiedenen Genres, die allesamt das Spektrum seines Könnens erleben lassen. (...) die knallen alle (...) so richtig und machen unendlich Lust auf durchgetanzte Nächte.“ (Sonic Seducer)
„FADERHEAD meets H-Blockx meets Beastie-Boys ist wohl die treffendste Umschreibung. Hysterische Hip Hop-Vocals in Kombination mit ausgefeilter Elektronik – ein echter Anspieltipp!“ (Legacy)
CD 06366 SPETSNAZ - For Generations To Come
"(...) womöglich sogar die wichtigsten Vertreter der dritten Generation sequenzerorientierter EBM-Acts. (...) Clubtauglich ist die Scheibe vom ersten Takt bis zum letzten Basslauf (...)." (Sonic Seducer)
"Spetsnaz füllen die Lücke, die Bands wie Front 242 oder Nitzer Ebb hinterlassen haben." (Zillo)
CD 06583 TUBBE - Eiscafe Ravetto
"Das engagierte Projekt (...) beginnt 2013 mit einem sommerlichen Album voller Powerpopballaden. Anders als der Titel vermuten lässt, hat man es hier nur bedingt mit Rave zu tun. In Wahrheit steckt viel gutes Songwriting in den Stücken. (...) Durchaus für die Tanzfläche gemacht, aber nicht so atemlos, wie man sich ein Audiolith-Album vorstellt." (Intro)
"Ganz recht, "Eiscafe Ravetto" macht nämlich Lust auf Sommer, Strand und Sonne. Cooler Synthiesound, entspannte Atmosphäre, ein bisschen Vive La Fete, eine Prise Rave, dazu ein Eis am Stiel - und fertig ist das Ding." (Sonic Seducer)
“(...) sieht sich in der Tradition der ersten Rave-Welle Ende der 80er, als früher House, Trance, Techno und Stilverwandtes die Massen in Tanzwut versetzten.“ (Melodie & Rhythmus)
"Das gemischte Doppel aus Bayern rockt mit seinem massenkompatiblen Elektro-Debüt "Eiscafe Ravetto" den polysexuellen Dancefloor." (Missy Magazine)
"Wir rechnen ihnen jetzt einfach mal hohe Chancen aus, was die Zukunft bei Audiolith angeht, den nötigen Swagger tragen die Beiden schon mal auf, jetzt muss nur noch die Live-Performance stimmen." (Motor.de)
"Klare Beats, poppige Melodien von Klaus Scheuermann, kombiniert mit der starken Stimme von Steffi Jakobs. (...) Man will mitsingen, man will tanzen, die Musik und die szeneübergreifende Welt geniessen, in der sich Tubbe bewegt." (Mainstage.de)
"Ravesaison im Eissalon - Audiolith goes Pop!" (MKZwo.de)
CD 13924 HATEM - Ultraviolet Catastrophe
“In manchen Momenten des Albums denkt man an Bands wie Delphic, dann wieder an New Order. Das sind die Momente, in denen sich eine erhabene Melancholie in die zehn Songs des Albums mischt, die seine Haltbarkeitsdauer dastisch verlängern.“ (Sonic Seducer)
CD 06686 MANFRED MAURENBRECHER - No Go
“Die vorzügliche Band (...) spielt meistens griffig-rustikal nach Art von Tom Waits oder Element Of Crime, lässt aber Maurenbrechers Klavier den Raum für kleine Meditationen (...)“ (Rolling Stone, 4 von 5 Sternen)
“Treibend, elektrisch-verzerrte Gitarre, kratzbürstiger Kommentar zwischenRatlosigkeit und Sarkasmus. Und das mit Walzertakt-Zuversicht.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
„No Go insgesamt strozt vor Kraft und ungezügelter Energie.“ (Folker, Song „Welt am Durchdrehen“ auf Platz 1 von 10 der Liederbestenliste Mai 2013)
“Hier macht’s einfach nur Spaß, zuzuhören.“ (Herzschlager, 10 von 10 Punkten)
"Was Randy Newman für New York, das ist Manfred Maurenbrecher für Berlin (...) Dass der 62-Jährige seine feinen Beobachtungen, harschen Urteile und amüsanten Geschichten auch über elektrische Gitarren ausbreiten kann, das beweist er mit diesem Album." (Verdi Publik)
CD 13755 MF/MB - Colossus
“(...) wissen MF/MB durchaus zu gefallen und man wünscht sich mehr von ihnen.” (Eclipsed, 6 von 10 Punkten)
“Ein hochkonzentrierter Entwurf mit schrägen Sound-Partikeln und eleganter Lässigkeit.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“(...) ein gutes Album, weil die Songs durch Aufbau und Struktur Emotionen vermitteln.“ (Visions)
“Lauter und aggressiver geht es kaum, Highpower auf allen Kanälen.“ (Melodie & Rhythmus)
“(...) überrascht insbesondere mit den sehr intensiven Akkorden zu Beginn eines jeden Songs.“ (Westzeit)
“MF/MB/ ist ein spannendes und ekstatisches zweites Album gelungen, das schnell zu einer Art Rausch- und Suchtgefühl führt.“ (Byte.fm)
"(...) tatsächlich berstet das Album nur so vor Kraft und Dringlichkeit. (...) Die Fortsetzung des Tanzes auf dem Vulkan der 80er." (CDStarts.de)
“(...) schöner von Synthies dominierter Indie-Pop der mit zwei Schlagzeugern für vielen tanzbare Beats zwischen Wave und Elektro sorgt. Ein flotter, schmissiger Spaß mit angenehmen Gesang aus Schweden der auch bei alten Tanzbären für Spaß sorgt.“ (Schallgrenzen.de)
CD 15433 KATRIANA - Aber Klar Doch
“Als Freund von Musiker(inne)n mit eigenem Kopf und eigener Note muss man sowas einfach mögen.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Katriana bringt uns Poesie, die unmittelbar betrifft, heilsame Kräfte entfaltet und unser Herz berührt.“ (Herzschlager, 8 von 10 Punkten)
“Herausgekommen sind dabei faszinierende Arrangements, aus akustisch gehaltenen Ukulele-, Klavier- und Streicherparts, angereichert durch eine rau-harsche wild aufspielende Stromgitarre oder ein melancholisches Akkordeon. Das schafft ein Werk voller Grandezza und Eleganz.“ (Piranha)
“(...) pur, unglaublich direkt, intensiv bis zur Schmerzgrenze und betörend charmant. (...) ganz großes Kino (...)“ (Rhein-Main Magazin)
“(...) verbindet eine ehrliche, poetische Sprache mit musikalischen Arrangements, die intensivierend begleiten, anstatt Selbstzweck zu sein.“ (Kulturnews)
CD 06394 KÄFER K - Zu Verwerfende Pläne
"Zu Verwerfende Pläne macht es sich unbequem im Herzen und Magen und dafür ist es auch da. Ein bitterer Brocken Alltagspoesie. Empfangen wir ihn mit offenen Armen." (Visions, 9 von 12 Punkten)
"(...) spielen sehr emotionalen, stark melancholischen Punk in Stil von TURBOSTAAT und CAPTAIN PLANET. Schnellere Passagen wechseln sich ab mit ruhigen, ergreifenden Parts. Sie alle vereint eine hohe Intensität." (Plastic Bomb)
"Zänkisch, ironisch und aufdringlich laden Philipp, Martin, Jürgen und Michael ins musikalische Demolierhaus und fordern mit bissig-polemischer Lyrik ein Weg von Mehr, benutzen dabei selbst in sich verträumte und ausschmückende Nuancen, die im wichtigen Moment ausbrechen und über den ruhigen Fluss treten." (Underdog Fanzine)
"Hier steckt sehr viel Herzblut hinter, dass sollte jeder, der ihnen aufmerksam zuhört erkennen." (Prettyinnoise.de)
"Zu verwerfende Pläne ist eben ein Album, dass wütender nicht sein könnte, dass durch sein pulsiereden Zorn kein Spass zu werden verspricht - und dadurch so unglaublich viel Spass macht." (Florian-Hennefarth.de)
CD 06808 STIGMA - For Love & Glory
“Da ist sie ja endlich! (...) so ist diese Platte hier von Track 1 bis 13 ein absolutes Kleinod an melodischem Streetpunk. Hardcore, Oi!, Punk - wer das mag, sollte hier zugreifen. Keine Kunst, kein aufgesetzter Plastikscheiß, einfach Straße.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
„Überraschenderweise überwiegen die Punk-Parts sogar, was aber gar nicht überrascht, ist deren Klang: Man, ist das oldschool! (...) für Freunde des NY-Punks der alten Schule hochempfehlenswert.“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
"Stigma hauen hier 13 straighte NHC HC-Kracher in bester Agnostic Front-Manier raus (...) 13 Songs, kein Ausfall, was willst du mehr?" (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) ein Pflichtkauf (…)” (RockHard)
“Ein raues, aber freies Leben unter Underdogs, die alles und jeden zerbeißen, außer ihre Artgenossen.“ (Visions)
"Auf jeden Fall alles sehr gut umgesetzt. Die Platte läuft ohne Probleme in einem durch. Freunde des Genres werden wahrscheinlich entzückt sein." (Plastic Bomb)
"Ein tolles Album, welches durch den Sound, die Melodien und den Gesang absolut überzeugen kann. (...) Hier trifft Punkrock auf Hardcore - und das gelingt den Amerikanern hervorragend!" (Pressuremagazine.de, 6 von 6 Punkten)
"(...) Durchhalteparolen und Hymnen zum Mitsingen. Obwohl die 13 Tracks kratzig daher kommen, bestimmt noch ihr melodischer Eingängigkeitswert das Geschehen." (Music-Scan.de, 7 von 10 Punkten)
"Einfach kaufen, aufdrehen und ne` gute Zeit haben. Nicht nur für Hardcore Fans geeignet." (Crazyunited.de, Note: 2)
"Da kann sich so manch jüngerer Kollege noch ne" Menge von abschauen." (Uglypunk.de)
LP 00235 IF THEY ASK TELL THEM WE'RE DEAD - Rivulet Moan (+ Download)
“Chaotische Zustände im Hirn und Leidenschaft im Herz - wenn das mal keine ausgezeichneten Zutaten für eine gute Platte sind, was dann?“ (Visions, 10 von 12 Punkten)
“Der Band gelingt es vortrefflich, die gleichsam wuchtigen und treibenden Arrangements mit schwebenden Gesangsharmonien zu krönen, die in geradezu wavige Gefilde führen. Dieses Abenteuer macht Lust auf mehr (...)“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
CD 02957 GINA ESTRADA - Picturing My Dream
"Vielseitigkeit ist ihre Stärke - neben Gina Estradas ausdrucksstarker Stimme und ihrem ausgeprägten Gespür für Melodien." (Rhein-Main Magazin)
CD 06936 MY SISTER GRENADINE - Spare Parts
“(...) wie gemacht für die derzeit bundesweit florierende Wohnzimmerkonzert-Szene.“ (Intro)
“Allein mutige Originalität würde natürlich niemals zum Vergnügen gereichen. Es bedarf auch bei einem „Weird Folk“-Act brauchbaren Songmaterials, eines berührenden Gesanges, einer konsumierbaren Inszenierung sowie infizierenden Charmes. Doch auch diesbezüglich wird hier ganz erfrischend gepunktet.“ (Saarbrücker Zeitung)
“(...) einige fragil-bezaubernde Kleinode.“ (Zitty Berlin)
“(...) ein wunderbares neues Album.“ (Prinz Magdeburg)
“Wie das Eingängige sich mit dem Anspruchsvollen auf angenehmste Weise verbinden kann – "My Sister Grenadine" machen’s vor und legen die Messlatte für das, was abseits der ausgetretenen Singer-/Songwriter-Pfade in dem Genre heute noch möglich ist, wieder ein Stück höher.“ (Hr-online.de)
“Kokot legt nach wie vor hohen Wert auf Reduktion und ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Text und Musik. Weniger ist manchmal eben mehr.“ (Byte.fm)
“Die Texte haben mehr Tiefgang und die Grundstimmung ist ein wenig melancholischer, was allerdings durch den noch häufigeren Einsatz der Ukulele, gepaart mit Trompete, Geige, singender Säge und diversen anderen “Klangerzeugern” wohltuend gebrochen wird.“ (Roteraupe.de)
“Wie die Vorgänger ein interessantes Album, das wie gewohnt in einer schönen Verpackung daher kommt.“ (Laut.de)
“Und auch sonst kann sich das Scheibchen hören lassen. Verblüffend ist hier besonders die gute Mischung. Ein Potpourri aus feiner und freudenbringender Musik. Fazit: Sehr schön und gut gemachtes Handwerk. Besonders wertvoll.“ (Albumcheck.de)
“Für jeden Liebhaber von experimentell-eigenwilligem Folk dürfte das Drittwerk von My Sister Grenadine ein Pflichtkauf sein.“ (Echte-Leute.de)
“(...) ein erfrischender Schuss clever zubereiteter kreativer Energie.“ (Whiskey-Soda.de)
“Was "Spare parts" im Gesamten auszeichnet ist die Klarheit, die Strukturiertheit und die Vorsicht, mit der es die Themen anspricht, die Melodien freilegt und die Instrumente einsetzt.“ (Blueprint-fanzine.de)
“Kniet nieder vor der Macht der Ukulele! Was die kleine Minigitarre für schwere Ohrwürmer in den Kopf klimpern kann, beweisen my sister grenadine. Die streuen die kleine Geheimwaffe regelmäßig in ihre fröhlichen Folklieder ein.“ (Spiesser.de)
“Schön um die letzten kalten Tage daheim verstreichen zu lassen und um sich auf den nächsten Sommer zu freuen.“ (Persona-non-grata.de)
“Das Berliner Akustik-Trio ist ein eindrucksvoller Beweis, dass eingängig und anspruchsvoll nebeneinander existieren können: Ausgefeilte Arrangements und originelles Songwriting lassen den Abend zum Genießer-Event für Kenner werden.“ (Coolibri.de)
“Mit ihrem mittlerweile dritten Album „spare parts“ unterm Arm kommen sie nun auch zum dritten Mal zu uns und was man so hören kann verspricht nur Gutes, es klingt ausgereifter und vielseitiger und dennoch wunderbar experimentell. Wir freuen uns auf sie!“ (Kulturlotse.de)
“Diesmal wird nicht nur auf Produktions-Mätzchen, sondern auch auf die Gitarre verzichtet. Das Akustik-Trio verlässt sich ganz auf das eigenständige Songwriting und die Kraft des natürlichen Klangs der Instrumente. Langweilig wird es dabei nicht (...)“ (Titelblog.de)
“(...) und ein weiteres Mal schafft es das Trio die Messlatte für anspruchsvolle wie eingängige Musik ein Stück nach oben zu verschieben.“ (Urbanite.net)
CD 15574 1. FUTUROLOGISCHER CONGRESS - Patchwork
“(...) es groovte bei aller Synthetik durchaus.“ (Goodtimes)
“Zu Recht steckte man den Kongress in eine Ecke mit Spliff. Mit Funk, Weltmusik und teils albernen Texten versetzte elektronische Musik.“ (Trust)
CD 15085 ARIANE MOFFATT - MA Remix
“In ihrer Heimat ist die Sängerin längst Dauergast in den Top Ten - und wenn man ihre Songs hört, versteht man, warum. Moffatt schafft es auf „MA Remix“ nämlich mühelos, unterschwellig bös kickende Pop-Songs mit elektronisch infiltrierten Balladen zusammenzubringen (...)“ (Sonic Seducer)
CD 14743 VARIOUS ARTISTS - Freedom Jazz France
“Die schönste Compilation für den Frühling (...)“ (Jazzthing)
“Das Spektrum reicht von soulig-deepem Vocal-Jazz von größter Eleganz über flötenlastigen Hippie-Jazz und groovende Latin-Nummern bis zu verträumt-spacigen Kleinoden mit lässigem cheesy Vibe.“ (glitterhouse.de)
CD 06657 THE ARPEN/VOLUNTEERS - Monday
"(...) düster, unmittelbar und persönlich, zudem orientiert er sich gescheit und gekonnt an den Kniffen der großen amerikanischen Meister. Sogar echte schwere Tropfen Blues sickern hin und wieder aus seiner Musik - und das kann nun wirklich kaum einer der landläufigen Songwriter für sich reklamieren." (Intro)
„Ja, es gibt noch Musik, die sich bis auf die Haut auszieht und einem dann klar macht, dass es ein guter Song und eine gute Interpretation sind, die Qualität ausmachen (…)“ (Folker)
"Der Leipziger Arpen befreit sich mit seinem neuen Album "Monday" von musikalischen Schubladen und Erwartungen." (Kreuzer Leipzig)
"Das was zählt, ist die Musik. Punkt. Danke, Arpen." (Leipziger Volkszeitung)
CD 06802 OHL - Freier Wille
“(...) alles ist noch ein Tick brachialer als auf dem 2009er-Album „Krieg Der Kulturen“. Man hört die späten ABWÄRTS raus, dazu die NY-Connection AGNOSTIC FRONT, MADBALL und SICK OF IT ALL. Aber alles eben eindeutig OHL:“ (Ox, 8 vn 10 Punkten)
"(...) geile musikalische Mixtur aus Deutschpunk, Exploited-Metal und einem Deutscher W. (...)" (RockHard, 8,5 von 10 Punkten)
„12 OHL typische Songs, mit dem Grundgerüst Punk meets Metal goes Rock.“ (Westzeit)
"Die Legende lebt - und das ist auch gut so!" (Crazyunited.de, Note: 1)
"Der OHL Liebhaber (...) bekommt genau das was er verlangt und erwartet und was die Gruppe bisher auch immer ausgezeichnet hat." (Uglypunk.de)
CD 10871 MARIUS ZISKA - Recreation
“Damit seine Musik auch in anderen Teilen des Erdballs Gehör findet, singt Marius passenderweise auf Englisch und orientiert sich musikalisch gleich mal an den Großen des Genres. Nicht nur beim ersten Hören fühlt man sich bei dieser Folk/Songwriter-Mische an MUMFORD & SONS, WILCO oder gar SIMON & GARFUNKEL erinnert.“ (Ox)
CD 15149 FAELA - Conmigo
“Dass ihre Konzerte, ob auf der Straße oder auf großer Festivalbühne, rauschende Feste sind, will gerne geglaubt werden. (...) gut und unterhaltsam.“ (Concerto)
CD 15150 JOE DRISCOLL / SEKOU KOUYATE - Faya
“In der Musik von Driscoll und Kouyate verschmelzen westafrikanische Musik, Afrobeat, Hip-Hop, Reggae und Rock zu neun kleinen, einzigartigen Kunststücken. Weltmusik am Puls der Zeit.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
„(…) fulminantes Album (…) Hip-Hop, Rock, Reggae – und eine elektrifizierte Kora mittendrin.“ (Folker)
CD 06420 DAVID HILLYARD / THE ROCKSTEADY SEVEN - Friends & Enemies
“Instrumente, die klingen, wie sie klingen sollen, warm und driekt. Man wähnt sich in einem Jazz Club in New York City. Herrlich!“ (Riddim)
7" 03688 BUM KHUN CHA YOUTH / AMEN 81 - Cliquenedition #5 (Split-Single-Reihe)
„(…) in so kompromisslos reiner Hitform, dass wir das hier als Höhe- und würdigen Schlusspunkt dieser Reihe feiern.“ (Vice)
LP 06587 JONEY - Illowhead 12" (+ Download, Sticker, Poster)
„Ein Fest für alle, die Dub, Breaks, Bass und vor allem die spielerisch leichte Vielseitigkeit dazwischen lieben.“ (De:Bug)
CD 06463 JOEY CAPE / JON SNODGRASS – Liverbirds
"Mal dringlich, mal zurückgenommen, packen die beiden Mittvierziger ihre Stücke in herzerwärmende Folk- und Country-Versionen." (Visions)
"The main statement I have about this album is that it is really good. While I"m admittedly not turned off by the "trend" of punk singers going acoustic and have enjoyed Cape"s previous acoustic covers of his own songs, I"m still a little surprised how fresh these songs sound when I"ve already heard one or two other versions of the song." (Punknews.org)
"These two compliment each other really well on this record, if you"re a fan of either, or just of the acoustic/folk/country stuff you should be checking it out." (UncleCritic.com)
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CD 06188 STEAMING SATELLITES - Slipstream
“(...) ein farbenfroher Indierock mit hervorragenden Grooves, die stellenweise genial sind.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten und Platz 19 der 20 Top-Alben der Ausgabe)
“Ob man nun Tanzen, Rumstehen oder Saufen will: Slipstream bietet stets die passende Untermalung.“ (Visions, 8 von 12 Punkten und Platz 21 im Soundcheck)
“Der Genre-Mix klingt erstklassig und macht „Slipstream“ zu einer der interessantesten Platten aus Österreich der letzten Zeit.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“Martialisches Synthgewitter, düsteres Drum-Donnergröhlen, Fanfaren posaunen ihr Wohlbefinden gen Horizont, so tritt man in die Welt „Slipstream“ ein.“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“(...) und fertig ist eine der besten Scheiben, die das - sicherlich noch junge - Jahr 2013 bis dato zu bieten hat. Ganz groß, das. Danke.“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“(...) „Slipstream“ setzt die spacige Unterfütterung ihrer vom Rock geprägten Strukturen weiter fort und stellt elf mächtige Nummern in den akustischen Raum, den man überall vermuten würde, nur nicht in der Salzburger Bergwelt.“ (Mbeat, 8 von 10 Punkten)
“Das hat schon Klasse!“ (InHard)
“Das ist Musik, die überall herkommen kann und deswegen (...) überall funktioniert (...)“ (The Gap)
“Ein erstaunlich eigenständiges Album: Max Borchardt hat Dirty Soul in der Stimme (...) Darunter legt seine Band einen Teppich aus Bluesigen Grooves, Indie-Gitarren und kosmischen Synthies.“ (Piranha)
“(...) groovt und pulsiert höchst lebendig vor sich hin (...), überzeugt mit sphärischen Flächenklängen, verhallten Stimmen und mal pluckernden, mal wummernden Synthies.“ (Amm)
""Slipstream" ist die logische Kosequenz aus dem Vorgängeralbum "The Mustache Mozart Affaire". Rundum groovt und soult es so gewaltig, dass man das Gefühl bekommt gleich abzugeben." (Roteraupe.de)
“Dabei entsteht ein großes Rundes mit massenhaft Ecken und Kanten, dass sich trotz aller herausragender Splitter spielend leicht seinen Weg durch die Boxen bahnt. Hereinspaziert und genießen!“ (Laut.de)
"Angeschnallt und festgehalten, die Zentrifugalkraft setzt ein beim drücken des Playknopfes. (...) Es gibt Musik, mit der will man nur Händchen halten. Und dann gibt es Steaming Satellites!" (Concert-News.de, Album der Woche)
"Diese Band liebe Leute hat ohne Frage internationale Klasse und wird in Bälde weit über die deutschsprachigen Grenzen hinaus für Aufsehen sorgen." (Stormbringer.at)
CD 14448 AEDI - Ha Ta Ka Pa
“(...) kombiniert süße Melodien und böse Sounds. (...) mit dem Zeug zum Klassiker.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Die größte Stärke AEDIs wird noch mehr hervorgehoben: ihre Fähigkeit den Hörer erst zu überrumpeln und dann ungefragt mitzureißen. Oft steckt man mitten in einem Orkan aus Emotionen und weiß gar nicht, wie man da so schnell hineingeraten konnte. Chapeau nach Italien!" (Roteraupe.de)
CD 15091 JORANE - L'Instant Aime
“Jorane überzeugt mit vokalen Qualitäten, die man sich von einer kanadischen Singer-Songwriterin erwartet und die eine angenehme Vintage-Athmosphäre im Ohr hinterlässt.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Mal marimba-rhythmisch betonte, mal sanft schmeichelnde, mal zart vernebelte akustische Klang-Köstlichkeiten, filigrane Folk-Feinkost der besonderen Art, dem Gesangs-Gourmet besonders ans Herz gelegt.“ (Glitterhouse)
“(...) das zehnte Album der kanadischen Sängerin und Cellistin Jorane, bei dem sie einmal mehr, fein abgestimmt, künstlerischen Anspruch und Unterhaltungswert verbindet.“ (Der Kurier)
“Ein starkes Team, wo sich angenehme Popklänge mit anspruchsvollen Cello-Sound vermischt und du dazu die eigenwilligen Vocals von Jorane, die entweder auf Französisch oder in einer Phantasiesprache, die an das aus der Jazz-Szene bekannte Skatten erinnert, bestechen kann.“ (alternativmusik.de)
CD 15573 PAUL ROLAND - Bates Motel
”Das Songwriting ist famos. Mindestens die Hälfte der Stücke hat Evergreenpotenzial.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten und Platz 14 der 20 Top-Alben der Ausgabe)
“Ein Album von Paul Roland in Ruhe zu hören, fühlt sich immer ein bisschen so an, als würde man sich tief in einen roten Kinosessel drücken, Cola und Popcorn vor sich, während auf der Leinwand gerade ein Gruselklassiker in Schwarzweis herunterrattert.“ (Sonic Seducer)
“Absolut hörenswert (...)“ (Goodtimes)
CD 14772 ASUNTA - Landscapes
”(…) könnte die erneute Edition dieser wundervollen Sounds nun für breitere Wahrnehmung sorgen. Was er manchmal zwar etwas esoterischen, immer aber höchst psychedelisch-facettenreichen Konzeptkunst unbedingt zu wünschen ist.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
„Du willst mal wieder eine komplett relaxte CD kaufen wollen...nimm die. Auch für Jazz-Liebhaber durchaus geeignet.“ (Trust)
CD 10872 SANS PARADE - Sans Parade
“Ein beeindruckendes Debüt (...)“ (Visions, 9 von 12 Punkten)
“Gleich mit dem Opener setzen die Finnen alles auf eine Karte und man hat das Gefühl, dass sie mit ihm den langen Winternächten in ihrer Heimat Tribut zollen. Hier trifft jedenfalls die Soundgewalt (...) auf maximalen Wohlklang und bombastische Arrangements.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
“(...) opulente Streicher, die einen zu Tränen rühren, und mit einer Dramaturgie, bei der selbst Nick Cave und Warren Ellis über reine Freundlichkeit hinaus Respekt bekunden würden. Schöne Songs, die vor zwanzig Jahren vielleicht auf 4AD erschienen wären.“ (Ox 7 von 10 Punkten)
“Dem inspirierten Chamber-Pop verleiht vor allem die Stimme Markus Perttulas eine beeindruckende Intimität.“ (Westzeit)
7" 06549 SPORT/KIESGROUP/POTATO FRITZ/ALAN METZGER - 20/7" (Split EP)
“Das macht Lust auf mehr neue Songs. Klasse. So ist diese kleine Scheibe gespickt mit allem was das Noise und Popherz begehrt.“ (Abbreviateddaylight.blogspot.de)
CD 15661 ZENTONE - Zenzile Meets High Tone
”Auf diesem Re-Release geht’s arg chillig und spacig zu. Nur echt mit Joint.“ (Sonic Seducer)
"Gemeinsam mit High Tone wurde ein vom Sound her sehr dichtes Album eingespielt. Die zumeist instrumental produzierten Tracks überzeugen durch Ideenreichtum und einen überwältigenden Sound. (...) Wer in Sachen "French Dub" einen Meilenstein sein Eigen nennen will, sollte hier zugreifen, bevor es wieder einmal viel Geld kostet." (irieites.de)
"(...) die 1995 gegründete Formation (der Name bezieht sich auf einen südafrikanischen Anti-Apartheidsdichter), die in ihren wandlungsfähigen Sound auch Elemente von HipHop oder gar Post-Punk integriert, verschmilzt hervorragend mit ihren Kollegen, im Ergebnis klingen die zehn überwiegend instrumental gehaltenen Tracks des Albums sehr homogen und doch abwechslungsreich. Tief rollende Bässe, wabernde Sounds - French Dub vom Feinsten!" (alternativmusik.de)
"Wundervolle Klangteppiche mit fernöstlich afrikanisch angehauchten Klängen und klassischen Einflüssen vermischt mit effektvollen Synthies und feinsten Bässen." (dubnight.de)
LP 15434 THE END BAND - Babysounds
"Mit Courage und Experimenten reift The End Band mittels Dream-Indiepop über den Status Quo der heimischen Szene hinaus." (Thegap.at, 7 von 10 Punkten)
7" 03689 GRAFZAHL - Shaker (+ Download)
“Die Siegener Cleverpunks und Könige der Umständlichkeit präsentieren eine selbstgebastelte knallpinke 7“ mit zwei topguten Stücken.“ (Intro)
CD 06393 ZVO55 - XXX
”Genial (…)” (Trust)
CD 15666 Ez3kiel - Battlefield
„Ziemlich bombastisch, was die französische Klangcombo Ez3kiel hier präsentiert.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Praktizierter Eklektizismus in der Musik geht oft und gerne nach hinten los, aber hier verwandelt er das Schlachtfeld zur Schlachtplatte. Spätestens, wenn in der Adaption von Prokofjews "Romeo & Julia"-Thema kreischende Synths auf Balkanfolklore prallen, dürfte auch dem letzten klar sein: Vergesst Schubladen." (Sonic-seducer.de)
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CD 06804 VARIOUS ARTISTS - Sun Of A Bastard Vol. 6
“Wenn Streetpunk, dann so! Hymnisch, cool und einfach kurzweilig.” (Ox, 7 von 10 Punkten)
"(...) der Jubiläums-Labelsampler zeigt wieder einmal gut, wofür Sunny Bastards steht: Jede Menge erstklassige Musik, nicht nur für eine einzige Szene. Kann man nichts falsch machen." (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
"Ich bin von dem Werk, wie immer, schwer begeistert (...) 24 Songs von 24 Bands bieten auf diesem Sampler wieder optimale Abwechslung und Vielfalt für ganz kleines Geld." (Nameless-Magazin.de, 9 von 10 Punkten)
"Bei voller Spielzeit für den kleinsten Euro dürfte dieser Sampler für jeden zum Pflichtprogramm werden." (Crazyunited.de, Note: 1+)
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CD 13899 DANNY AND THE WONDERBRAS - Rock It!
“Dafür bekommt man aber super komponierten, arrangierten, gespielten und produzierten Country-Rock’n’Roll auf die Ohren, wie er auch klingen würde, wenn er direkt aus Nashville käme. (...) für Fans von gut gemachtem, countrylastigen Rock’n’Roll eine klare Kaufempfehlung!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen und Song auf der Dynamite-Compilation)
“Ein gelungenes Album für alle Fans des wahren, guten und unverfälschten Rock’n’Roll.“ (Amm)
“Es gibt heute kaum eine Band, die so großartig Rockabilly und Country kombiniert und den Rock and Roll dabei nie aus den Augen verliert.“ (Rhein-Main-Magazin)
CD 06537 JOHNNIE ROOK - Stimmungsgerät
"So muss Punk sein. Und jetzt drück ich wieder "Play"." (Slam, 9,5 von 10 Punkten)
"Wer auf Dritte Wahl, Toxpack, Broilers oder Uralt-Punks wie Slime, Normahl und die Boskops schwört, sollte, nein: MUSS in "Stimmungsgerät" unbedingt mal reinhören." (Rock Hard, 8,5 von 10 Punkten)
"(...) endlich mal wieder ein richtig gutes Melodic Hardcore- beziehungsweise Punk-Album mit deutschen Texten: So etwas gab es ja schon lange nicht mehr." (Legacy, 11 von 15 Punkten)
"Entfesselter Punkrock mit dem Hardcore-Appeal der Emils und der poppunkigen Kompetenz von Gottkaiser und der hysterischen Metalfresse von Holy Moses. Mitunter ziemlich gut." (Intro)
"Das hier ist eine der richtigen guten Veröffentlichungen des noch jungen Jahres 2013!" (Plastic Bomb)
“Ordentlicher Vollgas-Punkrock aus Berlin. Top Texte, geile Melodien und eine Frontfrau mit einer sehr wandelbaren Stimme.“ (Trust)
"Mit JOHNNIE ROOK hat Berlin eine seit Jahren aufstrebende Band, die den großen, bekannten aus Berlin Stück für Stück näher kommt." (Wahrschauer)
"Hier regiert schneller, druckvoller Punkrock mit einem gehörigen Hardcore- und Metaleinschlag. (...) eine sehr gute Platte." (Crazyunited.de, Note: 1-)
"Beim Musikmachen ist das Quintett stets mit ganz viel Herzblut bei der Sache. Das Resultat: Songs, die sich extrem variabel präsentieren und Melodien, die ins Ohr gehen." (Uglypunk.de)
"Mit diesem Album schafft es die Band, mich komplett zu überzeugen. (...) Toll!" (Pressuremagazine.de, 5 von 6 Punkten)
"Hier stimmt das Gesamtpaket! Kaufen und auf eines der nächsten Konzerte der Band gehen." (Ramtatta.de, 9 von 10 Punkten)
"Mitreißendes Album!" (Burnyourears.de, 8 von 10 Punkten)
"Wer da still stehen bleibt, hat das mit der Stimmung nicht kapiert." (Whiskey-Soda.de)
"Hoppla, was ist denn mit JOHNNIE ROOK los?! (...) eine ausgezeichnete Platte (...), die ihrem Namen alle Ehre macht." (Blueprint-Fanzine.de)
"So fröhlichen und mit positiver Energie vorgetragenen Punkrock hört man nicht sehr häufig." (Bierschinken.net)
CD 06365 CENTHRON - Asgard
“Stärkere Beats, heftigere Synthie-Melodien und aggressive Vocals. Ihr bisher tanzbarstes Album verheißt einen Siegeszug durch Live-Events und Clubs.“ (Sonic Seducer)
CD 06937 SOFIA HÄRDIG - The Norm Of The Locked Room
“Das ist perfekt so!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Klang gewordene Klaustrophobie statt großer Melodien - das ist sicher nicht jedermanns Sache. Von Frau Härdig serviert ist sie jedoch in jedem Fall eine lohnende Alternative für verwegene Akustikabenteurer.“ (Sonic Seducer)
"Das fünfte Studioalbum von Sofia Härdig ist definitiv ein mutiges." (Kulturnews)
"(...) diese Lockerheit hört man nicht überall in diesem Genre." (Roteraupe.de)
“(...) ein düsteres, fast hypnotisches Album, das in eine eigene Welt entführt. Parallele Sounddimensionen, die durchaus ihren Reiz ausüben.“ (Laut.de)
"Bei allem Hang zum Dunklen und aller Lust am Experiment trotzdem gut genießbar!" (Titelmagazin.com)
"Intimes trifft hier auf Offenherziges, Wohlklingendes auf Lärm, berauschend Schönes auf vertrackt Verstörendes." (Jazzdimensions.de)
CD 04917 NOISUF-X - Warning
“Insgesamt ein gutes Stück Handwerkskunst, das die verhältnismäßig lange Wartezeit nach Vorgänger „Dead End District“ aus 2011 absolut rechtfertigt.“ (Sonic Seducer)
CD 14563 VOMITO NEGRO - Fall Of An Empire
“Das ist höhere, nein, höchste Kunst der dark-elektronischen Klangschaffung alter Schule.” (Sonic Seducer, Platz 5 von 15 im Soundcheck)
CD 15250 ALMOST CHARLIE - Tomorrow's Yesterday
“Eine richtige Wohlfühlplatte, die weder in Krach abdriftet, noch irgendwie nervt. Ein Klangbad der Gefühle; gestrige Sounds in der Technik von Heute!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Beatles-Vergleiche werden nicht zuletzt auch auf diesen Seiten zu oft bemüht, doch der Folk-Pop von Almost Charlie lässt einem keine andere Wahl. Zum Glück treibt das Berliner Quartett kein epigonaler Eifer, sondern die veritable Liebe zu ihren Vorbildern. Und Sänger Dirk Homuth klingt John Lennon zum verwechseln ähnlich.“ (Rolling Stone, 3 von 5 Sternen)
“Die Band um den Berliner Dirk Homuth und den New Yorker Charlie Mason klingt weder deutsch noch amerikanisch, sondern britisch. Wer bei keinem der elf Songs an die Beatles denken muss, lügt.“ (Visions)
“Das gelungene, selbst geschriebene Songmaterial ist genauso beeindruckend wie altmodisch.“ (Folker)
“Der Frühling ist noch fern, aber Almost Charlie helfen sehr, sich ein Picknick unter Frühsommersonne herbei zu imaginieren.“ (Zitty)
(...) schönes, bisweilen wunderschönes, (...) wohlklingendes (...) Stück Musik, zu dem man (...) ganz prima schon mal das Picknick am ersten Frühlingstag herbei träumen kann.“ (TAZ)
“Zeitlos schöne Harmonien“ (Märkische Oderzeitung)
“(...) die Sonne scheint, die Vögel zwitschern und am Lagerfeuer sitzen die Beatles, Simon & Garfunkel und Elliott Smith.“ (Neue Szene Augsburg)
“(...) zeitlos eingängige, aber durchweg spannende Songs (...) absolut hörenswert.“ (Sonntagsjournal Bremerhaven)
“Eine umfangreiche Instrumentierung mit Ukulele, Sitar oder Glockenspiel runden dieses Überraschungspaket stimmig ab.“ (Der Neue Tag)
“Hinsetzen, zuhören.“ (In München)
“(...) ein starkes Indiefolk-Album (...)“ (Triggerfish.de)
“Der Sound von Almost Charlie, vielseitig und gekonnt gespickt mit Reminiszenzen an große Songwriter (...) Byrds, Beatles, Zombies (...) wirklich zeitlos (...) egal ob gestern, heute oder morgen.“ (Revolver-club.de)
“Das Ergebnis klingt vielseitig, interessant und vor allem wunderschön.“ (Crazewire.de)
“Das Ergebnis: Zarte, harmonielastige Melodien und eine Begleitung, die an die sanften Momente der Beatles erinnern, insbesondere an "Because".“ (Laut.de)
“Sinnlicher Folk-Pop (...) im herrlichen Triangel von George Harrison, den Byrds und Belle & Sebastian. (...) äußerst gelungen, gelegentliche Kammerpop-Anflüge inklusive. Eine Platte zum Zuhören. Einfach schön, eben.“ (Dastextwerk.com)
“Indie-Folk feinster Klasse. Authentisch und unverfälscht. Eine musikalische Perle! Trotz des jungen Jahres: wir behaupten, dass „Tomorrow’s Yesterday“ eine der stärksten Indie-Platten 2013 sein wird. (Albumcheck.de)
“Dem unglaublichen Gespür für Melodien und Arrangements sowie dem sanften Gesang von Dirk Homuth ist es zu verdanken, dass auf “Tomorrow`s Yesterday” kein Wunsch offen bleibt.“ (Echte-Leute.de)
“Dieses freche aber wirklich sehr gute Album geht mit den ersten Takten sofort ins Ohr. Einfach zeitlos schööön!“ (Abenteuer-ruhrpott.info)
“Die Songs auf „Tomorrow’s Yesterday“ (...) die das Herz jedes Pop- und Folk-Fans höher schlagen lassen.“ (Mephisto976)
CD 03740 OUR CEASING VOICE - That Day Last November
“(...) ihr Sound hat weniger was von einer dunklen, stürmischen Nacht, als von einem eiskalten, strahlenden Wintertag, ist klar und perlend, mit Anleihen aus Ambient und Shoegaze.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Harmonische Patterns, clever ausgespielt und fast schon sinfonisch arrangiert, wohl dosiertes Shouting und gelegentliche Gastgesänge (...) machen „That Day Last November“ zu einem sehr runden Album (...)“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Vom Postrock der reinen Lehre, mäandernder, instrumentaler Rockmusik hin zu einer harmonischen, aber immer auch düster-melancholischen Mixtur aus Post-Rock, gepflegten Metal, Neo-Folk, ambienten Soundscapes und melodischen Shoegaze. Summa Summarum: Gut gemacht, weiter machen.“ (Schallgrenzen.de)
CD 15175 SUSANNE RIEMER - Flying
“(...) Lounge-Jazz zum Chillen.“ (Rhein-Main-Magazin)
CD 13362 THE PRESENT MOMENT - Loyal To A Fault
“Das Ergebnis ist ein Stück Coldwave von zeit- und raumloser Eleganz. Très bien!“ (Sonic Seducer, Platz 9 von 15 im Soundcheck)
„Irgendwo zwischen Coldwave und Synthpop schlängeln sich insgesamt 10 Songs durch die Gehörgänge (…)“ (Westzeit)
CD 06538 DUBVASION - From Afar
"Treibend und dennoch entspannt gleiten sie durch die Songs und reißen einen mit in die unendlichen Tiefen ihres "Tribal Dance Punk'n'Bass mit Dub." (Ox, 8 von 10 Punkten)
„(...) unterscheiden sich von GUTS PIE EARSHOT dadurch, dass neben Cello und Schlagzeug ein Keyboard genutzt wird, um den „Tribal Dance Punk’n’Bass mit Dub“ in ungeahnte Sphären zu leiten.“ (Trust)
"(...) basteln instrumentale Klangbilder, die eine hypnotische Tanzwirkung erzeugen und konträr hierzu auch eine Wohlfühl-Massage anbieten, die Spannungen lockern und für einen harmonischen Ausgleich sorgen, damit die Energie wieder fließen kann." (Underdog Fanzine)
"Dubvasion are serving music for the emotionally deep without being cliche, exploring unknown terrain that still has to be named yet. What about Vampire Bass or Dub Nocturne?" (Nightstylez.de)
" Wer (...) schon Subvasion mochte, oder aber einfach auf wirklich sphärisch-abvantgardistische Electro-Akustik mit Dub-Elementen steht... Reinhören!" (Nightshade-Magazin.de)
CD 14499 ANNAMY – Woodpecker
„(…) legt (…) ein wirklich feines und reifes Debüt hin, was neben ihrem Talent als Songwriterin vor allem an einigen überraschenden Einflüssen in ihren Songs liegt.“ (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
"Die Produktion klingt ganz selbstverständlich nach Post-Woodstock-Ära, die Songs wie verschollene Outtakes aus jener Epoche. Überzeugender Neo-Hippie-Stuff." (glitterhouse.de)
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| | DVD 02211 TERRORGRUPPE - Sündige Säuglinge Hinter Klostermauern (+ CD)
"Diese bewegte Zeit einer durch und durch witzigen (wirklich witzigen!) Band erzählen nun die zwei Stunden der DVD nach. Zeitzeugen, Schnipsel aus Privatfernsehen und Konzertimpressionen aus grauer Vorzeit sind die Grundlage eines detailverliebten Projekts, das sichtbar Jahre beansprucht hat. Das sich allerdings aber auch so richtig gelohnt hat. Die Gesellschaft ist schuld, dass ich so bin. Stimmt." (Intro)
"Wer der CSU immer noch keine Airbags gönnt und sein Skateboard mehr liebt als den Staat, hat an dieser DVD sicher viel Freude. Alle anderen natürlich auch." (Visions)
"(...) unverzichtbar (...) für den Punk von Format." (Slam)
„Die TERRORGRUPPE ist schuld, dass ich so bin. Danke dafür!“ (RockHard)
"Das Monument! (...) Die DVD ist sehr kurzweilig und macht verdammt viel Spaß zu kucken. (...) Auch hier geht der Daumen steil hoch." (Plastic Bomb)
"Reden können viele. Aber kaum lustiger und unterhaltsamer als es die TERRORGRUPPE zwischen 1993 und 2005 getan hat." (Handlemedown.de, 8.5 von 10 Punkten)
"(...) mehr geht nicht! Wer weiss, was noch alles passiert ist - und die Kamera lief nicht!" (Pressuremagazine.de, 5 von 6 Sternen)
"Hier gibt es nix zu meckern. "Sündige Säuglinge hinter Klostermauern zur Lust verdammt" ist ganz großes Kino!!!" (Trashrock.de)
"Die TERRORGRUPPE ist tot, lang lebe die TERRORGRUPPE!" (Blueprint-Fanzine.de)
"Die Berliner Band zählt zu den von mir wirklich geschätzten Bands und das wird vielen Leuten so gehen; wer die Terrorgruppe von Anfang an verfolgt hat, wird an ihr hängen und der/die wird auf diese DVD stehen." (Useless-Fanzine.de)
"In meinen Augen eine super Erinnerung und tolle Dokumentation über eine der wichtigsten Bands aus der Geschichte des deutschen Punkrocks. Absoluter Pflichtstoff!" (Bierschinken.net)
"(...) das Ergebnis ist ein mehr als unterhaltsamer Spielfilm mit viel Musik." (Medienkonverter.de)
CD 15631 RÜDIGER OPPERMANN - The Winding Road
“In der Tat ein „gewundener Pfad“, dessen Biegungen der selbst ernannte „Global Player“ auch dieses Mal ganz ohne Anbiederungen an den Worldpop beschreitet.“ (Rolling Stone, 3 ½ von 5 Sternen)
“(...) ein monumentaler Brocken (...) - mehr geht nicht.“ (JazzThetik, 5 von 5 Sternen)
“Ein üppiges Festmahl für Freunde der Harfe.“ Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Für musikalische Meisterwerke wie das (...), wurde das Wort „Weltmusik“ erfunden. „The Winding Road“ ist ein Fest für die Sinne und ein Geschenk an die Welt. Danke dafür!“ (Folker)
MS 15254 FJORT - Demontage (lim. Ed. white Vinyl)
“Mächtiger Einstand feiern geht nicht.“ (Slam, 9 von 10 Punkten)
“Kurzes, heftiges Intermezzo.“ (RockHard, 7 von 10 Punkten)
“(...) stampfender Hardcore/Screamo neuerer Machart, ohne viel Schnickschnack, aber mit einem gewissen Lärmanteil. Demnächst im AZ deines Vertrauens.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Das erst ziemlich genau vor einem Jahr gegründete Trio aus Aachen macht sich in seiner Muttersprache Luft. Und zwar auf ganz schön beeindruckende Weise, handelt es sich hier doch erst um die Debüt EP (...)“ (Visions)
“Nenn es Screamo, nenn es Crust oder erfinde einfach einen neuen Namen dafür, aber hör es dir auf jeden Fall an. Auch wenn es dir den Boden unter den Füßen wegzieht.“ (Fuze)
LP 03739 DIANE PARKER'S LITTLE ACCIDENTS - You Can't Fix Everything
„(...) hymnischer Punkrock mit großen Melodien und guten Hooklines, vor allem aber auch tollem Gitarrensound und überhaupt einer guten und enorm warmen Produktion.“ (Trust)
CD 06058 BERGEN - Bärenmann
“Die acht Stücke lassen sich viel Zeit, um ihre ganze Pracht zu entfalten. Klingt gut!“ (Rolling Stone, 3 ½ von 5 Sternen)
“Fragile FolkPopLieder mit ambitionierter deutscher Lyrik und schmeichlerischen Melodien mit nettem weiblichen Beigesang.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Erkrankungen, komplizierte und nicht ganz einfache Zeiten, Bären und Beziehungen, das große Thema Zweisamkeit. Dabei heraus springen wirklich schöne, genauso nachdenkliche wie Mut gebende Zeilen (...)“ (Melodie & Rhythmus, 7 von 10 Punkten)
“Hier sitzt jeder Ton am rechten Fleck (...) Wirklich eine sehr, sehr feine Sache!“ (Intro)
“Die Band beherrscht bei aller Virtuosität vor allem das Understatement und spielt Folk, wie er nicht hingetupfter sein könnte. Ihre Musik ist so sanft, als wollte sie doch nur trösten, und erinnert ein wenig an Erdmöbel, die andere große Popband für Erwachsene, die dieses Land hervorgebracht hat.“ (TAZ)
“(...) einfache Popsongs mit Folk-Appeal, mit Klavier, Gitarren, Schlagzeug, Bass, Klarinetten und große Melodiebögen zeichnende Bläser.“ (Rhein-Main Magazin)
“(...) gehört zu den erstaunlichsten deutschsprachigen Platten diesen Frühjahrs. Die kunstvoll zwischen Indiefolk, Wohnzimmerjazz und Edelschlager oszillierende Musik von Bergen wirkt komplett aus der Zeit gefallen.“ (Tagesspiegel.de)
“(...) geschmackvoller Wohnzimmerfolkpop mit anschwellendem Instrumentenallerlei (...)Es fällt leicht, dieses kultivierte Septett aus Sachsen schon um seiner bloßen Existenz in der popkulturellen Diaspora zu mögen.“ (Zeit.de)
CD 06655 PETULA - Don't Forget Me, Petula! Don't Forget Everything, Petula!
"Hier geschieht im Hintergrund so viel, dass das zweite Petula-Album zu einem echten Erlebnis wird." (Visions, 9 von 12 Punkten)
“Ein wahrer Geheimtipp!“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
"Cleemann spielt mit knusperfolkigen E-Gitarren-Miniaturen, Loops, sonstwo aufgenommenen Geräuschen und vielen Idden zum Niederknien, und er singt dazu mal wie Thom Yorke, mal we Fleet Foxes oder Team Me. Das elf Songs fassende Resultat ist wunderschön, wenn auch völlig zwanglos und weit weg von songschreiberischer Stringenz." (Intro)
”Nicht selten hypnotisch und versponnen entwickelt Cleemanns intensive Stimmungen.“ (Melodie & Rhythmus)
"Mit "Don"t Forget Me, Petula! Don"t Forget Everything, Petula!" hat Petula ein fragiles Werk zwischen Indie-Folk, Electronica, Soundscapes und Chamber Pop geschaffen, dem Ehre gebührt." (Albumcheck.de, 8 von 10 Punkten)
"(...) das insgesamte Gefühl, das vermittelt wird, ist ein schönes und wohlig-warmes. Auch muss man Petula zu gute halten, dass er einen eigenen Weg sucht - zwar verbaut er bereits existierende Elemente, was aber daraus entsteht, ist ein durchaus eigensinniges Gebilde." (Rote-Raupe.de)
"Dieses Album, den Ausblick kann man schon mal wagen, wird bestimmt in einigen Bestenlisten des Jahres 2013 auftauchen, bei mir mit Sicherheit." (Smash-Mag.com)
"Sein neues Werk ist definitiv ein Gewinn für die deutsche Musik-Landschaft." (Alternativenation.de)
"(...) verdiente Winterruhe hat mit diesem Album einen sehr guten und sanften Begleiter." (Plattentests.de)
"Wer solche Alben abliefert, braucht keine Angst zu haben, vergessen zu werden." (Bedroomdisco.de)
"Dass nun ein ganzes Album folgt, ist eine sehr angenehme Überraschung. Eine mit Gitarren, Indie-Leichtfüßigkeit und Loop-Überschlägen." (Frohfroh.de)
"(...) nicht nur erstaunlich flott, auch durch den liebevollen Einsatz schöner Samples, Gitarrensounds und atmosphärischer Gesang klingt die Musik nicht kalt sondern warm und organisch." (Schallgrenzen.de)
"Petula aka Sn Cleemann macht teils poppigen Loop Folk, ist Berliner und dürfte als Teil von Kate Mosh und Sndmt bekannt sein." (Valve-Magazin.net)
CD 15571 YELLOW SUNSHINE EXPLOSION - Yellow Sunshine Explosion
“Sehr empfehlenswert (...)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Wenn man sich Songs wie „Ballad Of Dan“ und „It’s Not My Fault“ anhört, könnte die Musik der Yellow Sunshine Explosion auch genauso gut in den späten 60er Jahren entstanden sein.“ (InHard, 4 von 6 Sternen)
“Tracks, die von amerikanischen Garage-Bands inspiriert wurden (...), Psychfolk (...), Experimentelles mit ausgiebigen Improvisationen (...), Ethno-Psych veredelt mit einer Sitar, beweisen Kreativität und Ideenvielfalt der Truppe.“ (Eclipsed)
“Anleihen bei den frühen Pink Floyd (...), häufige indische Stimmungen (...), Sixties-Beatinspirationen, all das floss damals ein (...)“ (Good Times)
“Angenehm bekiffte Angelegenheit, mit Sitar und Flöten zum entspannt bearbeiteten Rock-Instrumentarium.“ (Trust)
CD 14557 COMBAT VOICE - Chaotic Universe
“(...) bleiben ganz schnell einzelne Songs kleben, „The Red Line“, „Black Fate“ und „Adrenaline Fix“ vor allem.“ (Sonic Seducer)
CD 14570 DARK CONTROL OPERATION - Fight Against
“(...) - ein Album, das nicht nur den bösen Mächten dieser Welt den Krieg erklärt, sondern auch Langeweile und Eintönigkeit ein Schnippchen schlägt.“ (Sonic Seducer)
LP 06779 COBRETTI - Axis EP
“(...) begeistert erneut mit intensivstem, wütendem, verzweifeltem Hardcore (...)“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
„Herausgekommen ist jedenfalls eine solide, einseitig bespielte DIY-Hardcore EP, die ich durchaus empfehlen kann.“ (Trust)
"COBRETTI ziehen eine dichte Soundwand hoch, sind individuell und originell. Man sollte sich diesen 16 Minuten öffnen." (Plastic Bomb)
CD 06535 JENS RACHUT / JONAS LANDERSCHIER - Blinder Mond
"(...) die ganz eigentümliche Schönheit seiner Sprache und Reflexionen sind und bleiben ein Alleinstellungsmerkmal." (Trust)
"Es wäre kontraproduktiv, sich an dieser Stelle über den Inhalt genauer auszulassen, denn "Blinder Mond" muss man hören." (Blueprint-Fanzine.de)
"Try this on drugs. And do mix." (Nitestylez.de)
7" 06851 MISCHIEF BREW - Freeradical Radio Fever
“Ich mag, dass Herr Petersen so arg rotzig ist, das unterscheidet ihn ein wenig von Kollegen wie Chuck Regan.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
CD 00301 THE FUCKING BUCKAROOS – II
"Spaßige Angelegenheit (...)" (Trust)
„(…) kommt (…) ganz schön in Fahrt. Bluegrass trifft Punk trifft Irish Folk.“ (Folker)
"Insgesamt beherrschen die Leute ihre Instrumente, haben ein gutes, abwechslungsreiches Songwriting und die Produktion ist auch gut gelaufen. Runde Sache also!" (Ramtatta.de, 8 von 10 Punkten)
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LP 15255 MANKU KAPAK - Gegen Die Schwerkraft
“Die Mischung aus nur kurzen harmonischen Parts, dem kratzbürstigen Gesang, und dem ausrastenden Schlagzeug, den äußerst düsteren Zeilen und (...) auch noch dieser unheimliche Sprechgesang (...) all das resultiert in einem Album, das für viel Beklemmung sorgt, aber auch sehr interessant ist.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
„Die Musik ist frickelig, verspielt, manchmal fragil und doch meist druckvoll. Sehr sympathische Angelegenheit.“ (Trust)
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CD 13252 ALEX HIGHTON - Woodditton Wives Club
"(...) dass er (...) einen genialen Gedanken hatte, was die Umsetzung betrifft und die Tracks mit unerwartet originellen und ungewöhnlichen Bläsereinsätzen aufhübscht." (Westzeit)
"Der Brite hat 13 wunderschöne Gitarre-und-Stimme-Songs eingespielt, (...) Männer lassen sich wieder Bärte wachsen und Frauen vergessen für einen Augenblick Zalando und träumen vom Landleben (...) Kurz: Ein Album zur Zeit." (Loop Magazin, CH)
CD 14400 VARIOUS ARTISTS - Spirit Of Sireena Vol. 7
“Neue Zusammenstellung mit den aktuellen Highlights des Spacerock- und Krautrock-Labels Sireena Records.“ (InHard, 4 von 6 Sternen)
“Ein unterhaltsamer Spaziergang durch einen bunten musikalischen Gemüsegarten, wie man ihn in dieser Vielfalt selten erlebt.“ (GoodTimes)
“Der Label-Sampler „The Spirit Of Sireena Vol.7“ erweist sich als eine wahre Fundgrube für den aufgeschlossenen Musikfan.“ (Rocktimes.de)
CD 06332 HERR BÖSEL - Willkommen Im Gehirnfasching
"Mit breiten Synthesizern und Balkan-Fanfaren beginnt "Willkommen Im Gehirnfasching" (...) Die nennt er "Swinging Funkhop" (...)" (Melodie & Rhythmus)
“Herr Bösel widmet sich den kleinen und großen Alltagsquerelen mit rauchiger Stimme, Unterhaltungswert und Tanzgarantie – und schert sich nicht um musikalische Schubladen.“ (Rhein Main Magazin)
"(...) das, was hier gespielt wird, wirkt sehr erfrischend. Mit einem tanzbaren Mix der verschiedensten Stile, nennen wir mal Funk, HipHop, Balkan und eine Prise Punk, wird hier kurzweilige Unterhaltung auf insgesamt zwölf Stücken geboten, die zudem auch eine Menge Wortwitz bieten. (...) Was auf den ersten Blick einzig lustig bis skurril wirkt, ist beim genauen Hinsehen oft weit tiefgehender." (Alternativmusik.de)
“Herr Bösel hat eine unverwechselbare Stimme mit der er seinem kreativen Wahnsinn Ausdruck verleiht. Und zusammen mit seinem Musiker – Ensemble, seiner neunköpfigen Drei-Mann-Combo, sorgt er für eure Tanzmusik.“ (Backspin.de)
“Zusammen ist das Ganze dann ein beeindruckendes Ergebnis kreativen Wahnsinns. Denn textlich geht es nicht nur um ein schönes Lebensgefühl und Spaß sondern auch um Auszeit für die Synapsen um den alltäglichen Wahnsinn erträglicher zu machen.“ (Mainstage.de)
"Jeder, der jedoch noch über ein funktionierendes Trommelfell verfügt, wird gleich zu Beginn von der Wucht und Raffinesse von Herr Bösel ohne Umschweife in den Bann gezogen." (Oleejah.de)
LP 06457 SCHEISSE MINNELLI - Leise Minnelli EP
“Auch wenn die Verzerrer für dieses Projekt ausgeschaltet wurden, kommt trotzdem die Energie rüber, die SCHEISSE MINNELLI bisher in ihrer Plugged-Version verbreitet haben. Schnarchig ist hier nichts.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
LP 02741 BUCK GOOTER - Witch Molecules
“(...) schneiden (…) jegliche überflüssige Schnörkel aus ihrem Noise-Rock heraus, füllen die entstehenden Zwischenräume jedoch mit einer wohl dosierten Portion synthetischen Lärm auf. Dabei eintsteht ein hybrider Stahlwerklues (...)“ (Sonic Seducer)
“Oh ja, gib’s mir schmutzig, du alter Nihilisten-Blues-Punk! (...) eine facettenreiche (auch Schmutz kann schillern) Musik, die von Song zu Song ihre Gestalt wandelt, mal auf einem fies brummenden Uralt-Synthesizer basierend, mal auf dem eigenwilligen Rumpeln einer Rhythmusmaschine gleicher Generation.“ (Trust)
“(…) ergibt das einen durchaus reizvollen Kontrast (…)“ (Skug)
CD 02037 DIE BOCKWURSCHTBUDE - Back To The Roots
“Jo! Die alte Wurscht ist wieder zurück! 15 Songs, Punkrock pur.” (Trust)
“Puh, kerniger Oi! Punk für Leute die kernigen Punk mit Oi! Stimme mögen...“ (Plastic Bomb)
„Anders als der Bandname vermuten lässt, handelt es sich hierbei nicht um stumpfen oder gar debilen Deutschpunk, sondern um aufrichtigen, sich selber nicht zu ernstnehmenden Punkrock mit deutschen Texten.“ (Westzeit)
LP 06308 BRUTAL VERSCHIMMELT - Und Die Zukunft Ist Doch Rot (2LP-Reissue)
„(...) wie ein unverfälschtes, rohes Bollwerk an Frustrationen und Aggressionen gegenüber den Spießern, fetten, verwöhnten Kindern und dem soweit wie möglichst realisierbaren Wunsch nach Freiheit.“ (Trust)
„Furioser Hardcore-Punk vom Feinsten (…)“ (Intro)
LP 06307 NOTDURFT - Notdurft (Reissue)
„NOTDURFT schrieben in den 80ern, mitunter einer der besten Deutschpunksongs!“ (Trust)
"Die Platte ist ganz klar ein Anwärter auf eins der schlechtesten Punkcover ever. Aber das ist vollkommen nebensächlich wenn man die Musik und die Texte hört. (...) Gehört in jeden Haushalt. Pflichtkauf!" (Plastic Bomb)
CD 02384 THE MERGERS - Monkey See, Monkey Do!
”Ein schönes Beatalbum legen die Mergers mit ihrem Debüt vor. Zudem ist das Album auch schön abwechslungsreich.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
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CD 06654 ORPHAN HATE - Attitude & Consequences
"(...) die vielen griffigen Melodien und Riffs sind alles andere als Massen- bzw. Aussschussware." (Rock Hard, 8 von 10 Punkten)
“(...) es ist alles dabei, was eine zeitgemäße, harte Platte braucht. Kann man sich als Freund der Spielart bedenkenlos zulegen.“ (Legacy, 10 von 15 Punkten)
“Bei Orphan Hate wird die Aggression eher herausgebellt, aber Sina und die Band zeigen sich vielseitiger. In den melodischen Gesangspassagen (...), wird die Stimme klarer, bleibt aber rau und erinnert etwas an die Guano Apes.“ (Sonic Seducer)
"ORPHAN HATE ist ein vielseitiges und überzeugendes Album gelungen. (...) Mit dem Album sollten sich die Berliner im Modern/Melodic-Segment als ernstzunehmende Truppe etablieren können." (Metal.de, 8 von 10 Punkten)
"Orphan Hate konnten die hohen Erwartungen an ihr neues Album ohne Probleme erfüllen! Dadurch positionieren sie sich mit "Attitude & Consequences" an die Spitze der deutschstämmigen Melodic-Metal Bands. Hut ab und weiter so!" (Metalguardian.de, 10 von 10 Punkten)
""Attitude & consequences" ist ein satter Schlag in die Magengegend und ein heftiges Brett, welches Orphan hate da eingezimmert haben. (...) Jeder der auf sauber gemachten, derbe krachenden und unterhaltsamen Metal steht, der mal thrashig, mal todesblei-lastig oder auch mal, nennen es wir mal "core-rig" daher kommt,sollte bestens bedient werden." (Zephyrs-Odem.de, 8,4 von 10 Punkten)
"Ich mochte ORPHAN HATE schon nach dem ersten Album und das zweite Album hat für mich bestätigt, dass da eine Band in Berlin sitzt, die jede Menge Potential besitzt und es meiner Meinung nach gerade erst beginnt zu nutzen." (Neckbreaker.de, 8 von 10 Punkten)
"(...) haben mit "Attitude & Consequences" ein massives Brett zurechtgeschreinert, das sich sehr gut hören lassen kann und auch Fans verschiedener Metal-Genres ansprechen dürfte!" (Metal4.de)
"Melodisch, wuchtig, donnernd, knallhart und unheimlich packend und mit reissend. Die Tracks verfügen alle über eingängige Refrains, die zum Mitsingen animieren. Die modernen cleanen Elemente gehen locker mit den brutal wuchtigen, eher Death Metal lastigen, Parts einher. Die Band verfügt über eine unheimliche Durchschlagskraft." (Medazzarock.ch)
CD 04534 LEGENDARY PINK DOTS - Chemical Playschool 15
“(...) kann jedoch bedenkenlos allen empfohlen werden, die die dunkel-psychedelische Seite der Band zu schätzen wissen und sich gern in labyrinthartigen Strukturen verlieren.“ (Sonic Seducer)
“(...) ein psychedelisch angehauchter, mystischer Trip, mit dem Edward Ka-Spel & Co. ihren Stil konsequent weiterentwickeln.“ (Dresdner Morgenpost)
CD 14560 KLONAVENUS – Klonawelt
“Untermalt werden diese Sequenzen von zumeist straight stampfenden Beats, deren Bassdrum- oder Snaresounds vor allem den Sound-Libraries der Neunziger entnommen wurden: klatschend, fett, schillernd, mit einem amtlichen Gate versehen.“ (Sonic Seducer)
CD 14556 HALO EFFECT – Recoding
“Der Schlüssel zur Zukunft“ (Sonic Seducer, Interview)
CD 15528 CULTURA TRES - El Mal Del Bien
“(...) zähflüssig fuzzende Gitarren (...) bieten das geeignete Fundament für doomigen Sludge Metal, welchen CULTURA TRES hier und da mit Classic-Rock-Einsprengseln auflockern (...) Hinzu kommen kehlige Vocals, die nicht selten an frühe DYSTOPIA erinnern und somit einen weiteren Pluspunkt darstellen.“ (OX, 8 von 10 Punkten)
“Doom-Kochbesteck gibt es überall, eine Voodoo-Küche wie diese hat Seltenheitswert.“ (Visions, 9 von 12 Punkten)
“(...) unglaublich heavy, mystisch und verstörend zugleich.“ (RockHard)
“CULTURA TRES (...) begnügen sich nicht mit Genrestandards. Verschiedenste Einflüsse aus der großen Welt des Rock vereint die Band in einer monumentalen, explosiven Mischung, die sich kein Fan von Sludge & Co. entgehen lassen sollte (...) hier schlummert gewaltiges Potential.“ (Mescaline-injection.de)
LP 15527 GALVANO - Two Titans
„Sludge wie er sein muss. Mächtig, wuchtig, brutal (...) regieren musikalische Urgewalten (...)“ (Mescaline-injection.de)
7" 06582 FUCK ART LET'S DANCE! / TUBBE - Maze / Mess (Split-Single)
“Zwei Bands to watch im neuen Jahr. Hot Chip? Delphic? Können die hier auch.“ (Intro)
“Geiler Indie mit geilen Synthiebässen und einer lieblichen Melodie. Das Album kann nur groß werden!“ (Szene Hamburg)
7" 06581 RAMPUE / JONEY - Sonne Park Und Sterni / Elbillharmonie (Split-Single)
"Zwei Bands to watch im neuen Jahr. Electropunk mit weniger Punk, dafür mehr Dancefloor und nerdigen Skills. Hot Chip? Delphic? Können die hier auch." (Intro)
"Kitschiger Open-Air-House, fröhlich, grundlegend positiv und mit drückender Bassline, die an warmen Tagen zum munteren Mitwippen einlädt." (Groove)
„(…) die Geheimzutat der Stunde.“ (Vice)
CD 13189 PAVLA MIKULASOVA - Mirror
"Wer traumhaft gut klingende Frauenstimmen mag, reinhören!" (InMusic, 5 von 6 Sternen)
“(...) ein ausgezeichnetes Debütalbum (...).“ (Sonic Seducer)
""Mirror" ist ein gelungenes Debut der tschechischen Künstlerin, das vor Anspruch nur so strotzt. Träumerische Melodien, eine ausdrucksstarke Stimme und aufwändige Arrangements wissen zu überzeugen.“ (Gedankendeponie.net)
CD 03735 ALARMSIGNAL - Alles Ist Vergänglich
„Ich will mitsingen, ich singe mit! Jetzt bekomme ich zwar Probleme mit meinen Nachbarn, aber egal, ich fühle mich richtig gut, weil ALARMSIGNAL heute für mich die richtige Droge sind.“ (Trust)
"Wer auf guten Deutschpunk steht, wird hier fündig." (Plastic Bomb)
LP 06735 THE SHOCKS - The 7 Inches Pt. 2 (2003-2007)
”Längst als Referenz für andere geltend, sind die Shocks ein eigenes Kapitel Subkulturgeschichte, das auch noch in Jahrzehnten, da bin ich mir sicher, gehört und relevant sein wird.“ (Ox, 10 von 10 Punkten)
"Coole Compilation mit gutem 77er-Punkrock. Wer die Singles seinerzeit nicht kaufen konnte oder zu faul ist seine immer aufzulegen und umzudrehen, der hat mit dieser LP alles prima auf einen Blick." (Plastic Bomb)
CD 13987 SMOOTH BEANS - Keep Talking
“(...) ein schöner Auftakt für das Jahr und die Rock-Steady-Gemeinde ist es. Ein Reinhören lohnt sich (...)“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
CD 13985 ROY PANTON / YVONNE HARRISON / FRIENDS - Studio Recordings From 1961-1970
“Das Album ist super, um es mal kurz zu sagen. Viele, viele tolle Tracks sind dabei. Der Kauf ist nur zu empfehlen.“ (Dynamite, 5 von 5 Sternen)
“(...) besonders für Ska-Connoisseure empfehlenswert.“ (Riddim)
CD 02039 SYSTEMO - Durch Die Wand (That's Partypunk)
“Wir feiern eine Party!!! Und immer und immer wieder lauschen wir diesen zwölf Songs auf einer exzessiven Party, die wir lange in positiver Erinnerung behalten werden. Und das nicht nur wegen der geilen Musik...“ (Trust)
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CD 06450 TALCO - Gran Gala
“Alles rund, alles eingängig, Kurzweil par excellence. Scheiß auf morgen, heute wird getanzt!“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“In der Konsequenz erlebt der Hörer eine vorher selten dagewesene Stilvielfalt zwischen Ska, Punk, Folk, Balkan und Klezmer bis hin zu Streetpunk und traditionellem, italienischem Folk.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen und Highlight-Review)
“(...) 15 neue Songs, die man am liebsten im Repeat-Modus zur ununterbrochenen Beschallung einsetzen möchte. Ich würde das Album am liebsten aufessen, um es mir komplett einverleiben zu können.“ (Slam)
"(...) wahrscheinlich die Band, die am offensichtlichsten die Lebensfreude und Fröhlichkeit des Ska-Punkrocks mit einer linken Einstellung und kämpferischem, politischem Bewusstsein kombinieren. (...) hält den gewohnt hohen Standard ihrer vorherigen Scheiben. Wie erwartet. TALCO spielen halt in ihrer eigenen Liga." (Plastic Bomb)
“Dieses Album mit seinem Mix aus fröhlicher Musik macht mit seinen 15 Songs so richtig Spaß. Grazie TALCO!“ (Trust)
””Gran Gala” ist ein gewohnt starkes Talco-Album (…) Groß!” (Punkrock)
"Tolles Album!" (Pressuremagazine.de, 5 von 6 Sternen)
"Der musikalische Reife- und Denkprozess duldet keine Ausreden mehr und steigert sich einen rauschartigen Zustand, in dem alles möglich scheint." (Underdog Fanzine)
"TALCO heben und senken während den fünfzehn Titeln immer wieder Tempo, Stile und ganze Stimmungen (...) Absehbar also, dass die graziöse Gala demnächst auch live und aus einer lokalen PA schallen wird." (Allschools.de)
"(...) sobald die ersten Akkorde erklingen, reihst du dich ein, singst mit und kannst dich der Anziehungskraft nicht entziehen, die TALCO ausstrahlen." (Underdog Fanzine)
CD 06932 TAMMY INGRAM - Love War
"So gut und vielseitig wie die Lieder sind auch die Arrangements (...) schön." (Rolling Stone)
"Sparsam sind die Arrangements, dominiert von Gesang und akustischer Gitarre, und intim ist die Stimmung." (Folker)
"(...) bedeutet, dass Songformat, Klischees und Konformismus für Tammy nichts und Stimmung, Inspiration und Freigeistigkeit alles bedeuten." (Westzeit)
"Aus dem Schmerz entstehen zumeist die schönsten und intensivsten Lieder." (Tip Berlin)
"Ein sanftes , aber dynamisches Debütalbum namens "Love War", das die Dame mit Sicherheit auf den Schirm von so manchem Feist -Liebhaber bringen wird." (Lift Stuttgart)
"Eine sehr angenehme Sache!" (Münchner Merkur)
"Die australische Songwriterin Tammy Ingram liefert mit ihrem Debütalbum "Love War" den perfekten Soundtrack für einsame Herzen." (Tonspion.de)
"Vergleiche mit Beth Orton oder Suzanne Vega sind nicht aus der Luft gegriffen." (Laut.de)
"Auf dem durchwegs gelungenen Album helfen auch Piano, Bläser und Vibraphon aus, trotzdem bleibt die nötige Luftigkeit in den Kompositionen erhalten." (Titel-Magazin.de)
CD 06685 ANDREAS ALBRECHT – Tagebucht
“Oft sind es mehr lautmalerische Alltagsbeobachtungen, mehr Klanginstallationen als Lieder, die Albrecht mit Gitarre, Piano, Schlagzeug und Elektronik zu Gehör bringt.“ (Rolling Stone 3 ½ von 5 Sternen)
“(...) ein kaleidoskopartiger Blick eines Bohemien auf das Berliner Leben im Jahr 2012.“ (Melodie & Rhythmus, 7 von 10 Punkten)
“(…) versteckt sich ein Liedermacher, der seine Gitarre auch gern mal gemein verzerrt ausbrechen lässt. Ganz so wie die Worte, die keine Angst haben wehzutun. Da ist einer kompromisslos zu sich und den anderen (…). (Zitty, 3 von 4 Punkten)
“Roh, stark, laut, zart, zerbrechlich minimal. (...) - hypnotisch.“ (Folker)
CD 06931 THE SOMNAMBULIST - Sophia Verloren
“Entstanden ist ein wahres Sound-Puzzle aus Gitarre, Schlagzeug, Geige, Vibraphon, Oud - einer Art Kurzhalslaute - und Theremin.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Destruktion und Schönheit (...) - genau." (Westzeit)
“Die Überraschungsmomente sind reichhaltig auf Sophia Verloren enthalten. (...) wer Brüche und mitunter geräuschvolles Tönen erleben möchte, könnte bei The Somnambulist freudig fündig werden.“ (Alternativenation.de, 7 von 10 Punkten)
"Vertrackt und anspruchsvoll zugleich stellen die Musiker um Songwriter Marco Biancardi Hörgewohnheiten auf den Kopf, vermischen Wohlklang mit Dissonanz, reihen Paradoxon an Paradoxon und verschieben dabei Grenzen." (Roteraupe.de)
" "Sophia Verloren" bietet wunderbar instrumentierte Musik, bei der verschiedenste Genres fusionieren und Nonkonformität nicht in erster Linie als Kunstform oder gar Provokation zelebriert wird, sondern als Lebensform." (Titel-Magazin.de)
“(...) wenn es läuft gelingt es nur schwerlich dran vorbei hören, zu unkonventionell, verkopft und polarisierend ist die Musik von The Somnambulist. Dieses Album verspricht also ein vielgestaltiges forderndes Hörvergnügen.“ (Revolverclub.de)
“Ein Italiener vereint eine Band mit arabischen Punkrockelementen. Brauchen experimentierfreudige Prog-Fans noch mehr Entschuldigungen, um sich The Somnambulist anzuschaffen?“ (Cdstarts.de)
“Ob Jazz, ob Rock, ob Psychedelic, ob Punk, bei The Somnambulist vermischen sich diverse Genres so, dass es einen sehr eigenständigen Sound ergibt, dem durch die rauchig-raue Stimme von Marco Bianciardi eine zusätzliche markante Note verliehen wird.“ (Echte-Leute.de)
“Das in Berlin beheimate Ensemble hat mit Pseudo Jazz-Grunge, Abstract Punk, Interrogative Goth-Soul, Neo-Futurism und Ghost Rock auch noch ein paar leckere Begrifflichkeiten parat. Hört besser selbst einmal rein.“ (Schallgrenzen.de)
“Viele Stilrichtungen werden eingeschlagen und miteinander fusioniert. Artrock, Alternative, Folk, Freestyle, Filmsoundtrack, Progressive … who knows. Ein Experimentierbaukasten, der es in sich hat.“ (Sound-And-Image.de)
CD 13753 ANTENNAS - Neanderthal
“Für die nächste Rumpel-Indie- Party sollte man Antennas also im Ohr behalten - die nächste Band, der ein Mitglied weniger nicht geschadet hat, Im Gegenteil.“ (Sonic Seducer)
“Insbesondere die immer wieder eingestreuten, unvorhersehbaren Loops, Tempowechsel oder der Einsatz von Instrumenten, die nicht unbedingt im Indie zu Hause sind, geben Neanderthal den besonderen Kick.“ (Westzeit)
“Das Album hat durchaus einen kauzigen Charme mit viel Pop-Appeal (...)“ (Ox)
“Neanderthal bietet genau die Art von Popmusik, die sich vom Sumpf des aktuellen Mainstreams abhebt, ohne aufgesetzt zu wirken. Antennas überzeugen mit diesem Album auf ganzer Linie!“ (Alternativmusik.de)
"(...) schaffen an mehreren stellen einen schönen spagat zwischen zeitgenössisch und retro sowie indiepop und synthpop." (Revolver-club.de)
“(...) liefert (...) eine neue Scheibe elektrisierten Indie-Pops, mit Liebe fürs Detail und erfinderischem Synthesizer- Einsatz, mehr Elektronik als bei den Vorgängern, aber der ursprünglichen Antennas- Handschrift dennoch treu. Eein Trio funktioniert auch zu zweit wunderbar.“ (Roteraupe.de)
CD 15247 KIRSTY MCGEE - Contraband
“(...) nichts anderes möchte man lieber machen, als “repeat” zu drücken, weil man es kaum erwarten kann, diese Songs noch einmal zu hören, und man freut sich, dass sie einen wohl auf lange Zeit begleiten können, wie ein guter Freund. Zauberhaft.“ (Akustik Gitarre)
”Wunderschöne Songs - der Titelsong hat das Zeug zum Folkhit - mit unaufdringlichem lesbischem Unterton. Restlos überzeugend. Warum ist die Dame noch kein Star?“ (Folker)
“(...) Folkmusik (...), wie man sie heutzutage nicht mehr oft zu hören bekommt. Gesang und Gitarre dominieren das Geschehen, und beides präsentiert Kirsty McGee auf hohem Niveau.“ (Der Kurier)
“Eine perlenreiche Pretiose, für die Freunde der natürlichen, kunstvoll-ungekünstelten, gefühlvoll-erdnahen, wohlbesungenen Folk-Kunst.“ (Glitterhouse)
“Ab und zu haben die Lieder einen jazzigen Einschlag, aber verkopft geht es hier nie zur Sache. (...) der perfekte Soundtrack zu einer sonntäglichen (...) Fahrt ins Grüne (...)“ (Alternativmusik.de)
CD 13754 1000 GRAM - Ken Sent Me
“Der musikalisch oft federleichte, textlich aber durchaus dunkel gefärbte Sound des Quartetts mischt modernen Hauptstadt-Indiepop (...) und irgendwie typisch skandinavische Melancholie und weiß bei aller Eingängigkeit (...) auch mit einer willkommen herbstlichen Grundstimmung zu gefallen.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) spielen mal hymnischen, mal kantigen Indiepop (...). (...) und es kann sich durchaus hören lassen.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Für Fans von Grand Hotel Van Cleef und ähnlichem auf jeden Fall eine Empfehlung wert.“ (Intro)
“1000 Gram machen wunderbar entspannten Songwriter-Pop. Irgendwo zwischen Country, Folk und Americana, Liedermachergestus, Westcoastrock und Easy Listening (...) Je öfter man (...) die Platte (...) hört, desto schöner wird sie.“ (Zeit online)
CD 06364 GRAUSAME TÖCHTER - Alles Für Dich
“(...) - hier regieren Provokation und Exzess!“ (Sonic Seducer)
CD 14105 BISCHLER - Zwischendrin (+ DVD)
“Seine versponnenen und poetischen Texte haben es verdient, dass man sich etwas genauer mit ihnen beschäftigt. Und wer sich diese Zeit nimmt, der wird (...) mit deutscher Liedermacherkunst belohnt, wie man sie leider viel zu selten zu hören bekommt.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“Ganz und gar unpeinlich, mit wunderbaren Melodien und originellen Texten zeigt der 32- Jährige auf seinem zweiten Album (...), dass jenseits von Lindenberg, Grönemeyer und Poisel Raum ist für neue Stimmen.“ (Mitteldeutsche Zeitung)
“Patrick Bischler, der mit kleiner, akustischer Band (...) über die Höhen und (viel lieber) Tiefen des zeitgenössischen Lebens sinniert (...)“ (Spiegel online)
“Nicht nur dadurch empfiehlt sich das Projekt Bischler als veritable Alternative zu den Bendzkos unserer Tage.“ (Gästeliste.de)
“Das Ergebnis ist ein ungekünstelt stilvolles und atmosphärisch zeitloses Album für all die, die gerne abseits der Trampelpfade des Mainstreams nach Blumen suchen.“ (Das-musikmagazin.de, 3 von 5 Sternen)
“Patrick Bischler nimmt sich die Zeit zum Gehen, Nachdenken und Stehenbleiben. Das macht den 31-jährigen Singer-Songwriter aus Heidelberg so wertvoll.“ (Musicheadquarter.de)
CD 15244 BREATHLESS - Green To Blue
“Eine klangliche Großtat (...) Klasse!“ (InHard, 6 von 6 Sternen und Platz 2 von 20 im Soundcheck)
“(...) eine dieser Platten, die düstere Farbmeere im Kopf entstehen lassen, wenn man die Augen dazu schließt (…) Ein Doppelalbum, bei dem man für fast 70 Minuten die Augen nicht wieder öffnen möchte.” (Sonic Seducer)
“Zeitgenossen mit Stil und gefestigtem Charakter empfiehlt der Rezensent, sich im Falle eines am 21.12.2012 eintretenden Weltuntergangs angemessen zu kleiden, die Frisur zu richten und dieses verrauschte Meisterwerk in den CD-Player respektive auf den Plattenspieler zu legen.“ (Der Kurier)
“(...) ist „Green To Blue“ ein sehr schönes Album geworden, dass perfekt in das kleine Shoegaze-Revival unserer Tage passt. Für solche verträumte Musik, die völlig ohne Schleimigkeit auskommt, ist doch eigentlich immer Platz (...)“ (Backagain.de)
CD 14395 MYTHOS - Surround Sound Evolution
“Es blubbert, knattert und quietscht, dass es eine wahre Freude ist.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Technisch perfekt, klanglich exzellent, vielschichtig arrangiert, in der Regel instrumental gestaltet - und so kann man sich auch als Fan bodenständiger, handgemachter Rockmusik Kaskes Kompositionen kaum entziehen.“ (GoodTimes)
“Ein hypnotisch kosmischer Trip.“ (Glitterhouse)
CD 06452 THE BOTTROPS - Hinterhofhits
"Nee, nee die BOTTROPS haben hier wirklich richtig geliefert!" (Ox, 8 von 10 Punkten und in der Ox-Geschmacks-Control)
"Wenn THE BOTTROPS erst mal warm werden (...), dann steppt nicht nur der Punkrock-Bär." (Slam, 8 von 10 Punkten)
“(..) ist der Titel weitestgehend Programm und eben alles in allem ehrliche Bauchmusik, die Sorte, die taktgesteuert und gleichgerichtet von Herzen und Hirn kommt.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Deutsch-Punk aus Bock und aus Berlin (...)" (Intro)
“Schön, dass ihr noch immer gute Musik macht! (...) 15 Songs, die mich nicht nur diesen Winter begleiten werden.“ (Trust)
"Die BOTTROPS melden sich hier mit 15 sehr poppigen, melodienverliebten Punkrocksongs. Sie haben es aber nicht verlernt sich in ihrem Hinterhof gelegentlich im Dreck zu suhlen." (Plastic Bomb)
"The Bottrops präsentieren ein tolles Punkalbum mit starken Songs. Mitten ins Gesicht, ohne großes Gerede und mit der nötigen Portion Humor. Das Album sieht zudem noch toll aus und besitzt alle Texte im Innenleben. Vier Sterne, die am fünften kratzen!" (Pressurermagazine.de, 4 von 5 Sternen)
"Mit jedem Durchlauf entwickeln sich dann immer mehr Titel zu kleinen Perlen. (...) Unterm Strich bleibt ein für BOTTROPS Verhältnisse gutes Album, nach dem sich aber jede andere Band die Finger lecken würde!" (Crazyunited.de, Note: 2)
"Endlich mal wieder eine gute Punkrock-Platte, mit hervorragenden Texten und einschlägigen Melodien. Und meine Erwartungen wurden nicht enttäuscht!" (Bierschinken.net)
"Die Magie dieser Kreuzberger Keller - irgendwo muss dieses rüpelhafte Großstädtertum verankert sein." (Allschools.de)
"Zum Mitsingen sehr gut geeignet, nutzbar allerdings auch zum Nachdenken und zum sich selbst Reflextieren. (...) Insgesamt fünfzehn Perlen, von denen "Go2HELL", "Schönheits-OP" und "Täglich mehr (Grüßt das Murmeltier)" nach meinem Empfinden besonders hell funkeln." (Uglypunk.de)
"Die Berliner punkten (...) in jedem Fall durch ihre sehr eigene Art Texte zu schreiben und kommen äusserst sympathisch rüber." (Useless-Fanzine.de)
"Es wird nicht langweilig mit den 4 Rockern von THE BOTTROPS. Dit is Kreuzberg, dit is Berlin, dit is JUT!" (Yagaloo.com)
"Ich hau 9,5 Punkte für dieses grandiose Meisterwerk raus und will schon wieder mehr davon." (Heldenverlag.de)
CD 06151 DR. RING DING SKA-VAGANZA - Piping Hot
“Unterm Strich ist „Piping Hot“ ein hervorragendes, sehr abwechslungsreiches Ska-Album geworden. Das Beste kommt immer zum Schluss. Für mich das deutsche Ska-Album des Jahres!“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“Dr. Ring Ding Ska-Vaganza hat ganze Arbeit geleistet und blickt mit einem traditionell ausgerichteten Album überzeugend in die Zukunft.” (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
“Ska von internationalem Format, immer sehr rhythmisch, tanzbar und voll in die Beine gehend. Daumen hoch und dicke Empfehlung!“ (InMusic, 5 von 6 Sternen)
"(...) ein Album, das herrlich romantisch, virtuos gespielt und voller Energie die alte Schule in die Jetztzeit katapultiert." (Riddim)
“(...) enthält das Opus diesmal auch ein katalanisches Volkslied im Ska-Modus. (...) schafft es auch noch, das Volkslied „Die Gedanken Sind Frei“ in einen flotten Offbeat umzumodeln.“ (JazzThing)
“Ein Album, das in den kommenden Monaten für die nötigen warmen Schwingungen sorgen wird.“ (Punkrock)
"Absolut nüscht zu meckern. Ska von wirklich internationalem Format. Fast volle Punktzahl, wenn wir sowat hätten beim Plastic Bomb." (Plastic Bomb)
""Piping Hot" ist ein großartiges Ska-Album geworden." (Mind The Gap)
“(...) punktet mit erstklassig gespieltem Ska (...)“ (Westzeit)
"(...) zum Niederknien schön. "Piping Hot" ist sicher eines der besten Ska-Alben der letzten Jahre (...)" (Rockingsteady.de)
"Wer sich gerne dem traditionellen Ska zwischen den Skatalites und Laurel Aitken hin gibt, kann mit dem Album überhaupt nichts verkehrt machen! Hier geht der Daumen mal wieder klar nach oben!" (Crazyunited, Note: 2)
"(...) eine Danksagung an die alten Zeiten, ohne verkitscht zu sein. Es ist ein Album, das schlichtweg perfekt ist." (Ramtatta.de)
"Well done, Sir Richard! Warum nicht noch einen Ritterschlag zusätzlich zum Doktordiplom? Arrangements, Groove und Sound bekommen die Bestnote. Kaufen - Hören - Tanzen!" (Offbe.at)
"So liebt man Ska - rhythmisch, tanzbar und nicht aufdringlich. Starkes Album!" (Mix1.de)
CD 15423 DER NINO AUS WIEN - Bulbureal
“Dieses Mal rumpelt und rockt man beherzt, legt falsche Fährten, dreht wieder um, verarbeitet Geräuschkulissen, fängt Stimmungen ein, oder rotiert mal eine Runde am Stand.“ (The Gap, 7,3 von 10 Punkten)
"... Mandl hat Stil, Humor und Schmerz, wie man es von einem Musiker aus Wien eben erwarten kann, er hat berührende Songs, die niemals in Befindlichkeit enden, er erzählt seine Geschichten wie etwas wirre Träume ..." (Intro)
"Songwritertum zwischen Indiepop und Kneipenrock." (Westzeit)
"Poetischer Rumpelpop, am Balkan extrahiert. (...) Ein mitreißendes Album jedenfalls, musikalisch und sprachlich versiert, mit Zeilen, die hängen bleiben und einiges an Interpretationsspielraum zulassen." (TheGap.de, 7,3 von 10 Punkten)
CD 06776 KAPUT KRAUTS - Straße Kreuzung Hochhaus Antenne
“Die Songs tänzeln auf dem perfekten Grat zwischen Arschtritt, Eingängigkeit und Anspruch. Anhören!“ (RockHard, 8 von 10 Punkten)
"Die Musik ist wie ein Strom, der einen mit sich zieht. Die Energie springt über. Die Musik ist meist straight, manchmal etwas verspielt, aber immer aus einem Guss." (Plastic Bomb)
“Selten habe ich derart witzige, kreative, kritische und gute deutscheTexte gelesen.“ (Trust)
"Sie kommen durch die Hintertür und schustern wackelige Fragmente zu einem unperfekten, doch umso reizenderen Punkalbum zusammen. Und wenn man nicht aufpasst, hat man es unvermittelt fünf Mal hintereinander gehört." (Fuze)
"Gutes und vor allem interessantes Album, das hier seit Tagen rauf und runter läuft und nicht die geringsten Anstalten macht, in irgendeiner Form langweilig werden zu wollen. Klick - Gefällt mir, Daumen hoch!" (Uglypunk.de)
"KAPUT KRAUTS sind immer noch intelligenter Punk mit guten Texten, der aber auch wirklich noch nach Punk klingt und nicht, wie viele dieser Bands wesentlich mehr im Indie verweilt." (Useless-Fanzine.de)
CD 13893 G.O.D. - Blackbeard - Drunk And Bad
“Ganz schnell fühlt man sich in irgendeine rauchgeschwängerte Kaschemme auf Jamaika oder sonstwo in der Karibik versetzt, wo harte Männer mit wilden Bärten vor Krügen mit Rum sitzen und ihren nächsten Raubzug planen.“ (InHard, 4 von 6 Sternen)
“(...) immer mal wieder ein paar Schunkelparts, doch genauso häufig bedient sich der gute Herr bei klassischen Folk-Acts wie The Stranglers (...)“ (Legacy)
CD 02035 DIE ARBEITSLOSEN BAUARBEITER - Sommer In Berlin
"Die sind immer wieder der Hit!" (Punkrock)
"Ich habe das schlimmste erwartet. (...) Beim Hören dann die faustdicke Überraschung: Die BAUARBEITER aus Berlin haben eine tolle Platte gemacht. (Mind The Gap)
“DAB aus Chemnitz verbringen ihren Sommer in der Hauptstadt mit einem Pack aus 16 kleinen Präsenten für den altbewährten Pogomuskel. Melodien und Arrangements bilden Einklang und machen das hier alles zu einer guten Einheit.“ (Fuze)
"Die 16 Songs gefallen mir, eine frische Brise Punkrock mit Ska-Einlagen (...) Das Album gefällt mir (...)" (Verbotene Früchte, 8 von 10 Punkten)
"16 gute Songs, die jedem Punkfan gefallen dürften." (Pressuremagazine.de)
"Leiser sind sie (...) nicht geworden, höchstens etwas nachdenklicher, aber die Gute-Laune-Musik kommt natürlich trotzdem nicht zu kurz." (Uglypunk.de)
CD 00201 MASONS ARMS - Gepackt
“Insgesamt kann ich Rocking Records nur dazu gratulieren, sich die Jungs hier geschnappt zu haben - und euch sei die CD auf jeden Fall empfohlen.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
"Arrangements mit souligen Bläsern und Orgelsounds, wippenden Offbeats und federnden Basslinien lassen die Songs direkt durchs Ohr in die Beine gehen (...) Kann man machen!" (Riddim)
"Statt Uptempo-Skapunk gibt es vermehrt Soul der späten 60er und frühen 70er zu hören. Ein Sound der besonderen Art also, der konkurrenzfähig ist und darauf wartet, auch auf der Bühne präsentiert zu werden." (Rocking Steady)
"(...) auf "Gepackt" geht es fast durchgehend sehr entspannt und Reggae-mäßig zu. (...) ein angenehmes und absolut nettes Album (...). (Moloko Plus)
"Wer gerne entspannten Reggae hört und dabei mit der deutschen Sprache kein Problem hat, sollte hier einfach mal rein hören." (Crazyunited.de)
CD 14399 FRANZ K. - Gewalt Ist Schitt
“Klasse!!!“ (Eclipsed)
“(...) ehrlich, erdig, direkt. Eben ganz nach dem Motto ihres größten Erfolgs „Bock auf Rock“ (...)“ (GoodTimes)
LP 15010 FAT THUMBS RONNIE - Time To Shine
"Der zeigt (...) eine Leidenschaft für (...) perkussiven Soul Jazz, lässt dann den Jazz der 1960er auf die Vielfalt der 2010er treffen und führt diese mit seinem inspirierten Pianospiel und ausgefallenen atmosphärischen Synthesizersounds stimmig zusammen. Das ist erfrischend charmant, nicht glattproduziert und oft tanzbar." (Jazzthing)
"Time To Shine ist die Liebeserklärung an cineastische, eklektische Rhythmen und virtuose Tastenarbeit, die vom Produzenten Lack of Afro perfekt in Szene gesetzt wurde." (Soulgurusounds.com)
CD 04916 INCUBITE - Collision Course EP
“(...) darauf reiht sich ein Powertrack an den nächsten. (...) werden in den nächsten Monaten mit Sicherheit auch die letzten Zweifler erbarmungslos von der Tanzfläche fegen.“ (Sonic Seducer)
CD 06363 SLEEPWALK - Nibiru (Lim.Ed.)
”Die Kombination von durchdachten Songtexten und vielschichtigen Melodien zeichnet das Ganze definitiv als Qualitätsarbeit aus und zeigt deutlich, warum die Electro-Urgesteiine von Sleepwalk noch immer keineswegs den Vergleich mit jüngeren Genrevertretern scheuen müssen.“ (Sonic Seducer)
CD 13785 THE HOWLING WOLFMEN - Asylum Rock!
”Wie singen sie schließlich im sechsten Song? "Keep smiling through your life" (...) - die Musik auf der im Vinyl-Look gestalteten CD hilft einem dabei auf jeden Fall!" (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
"(...) halten die Flagge des Psycho-Underground mit fester Hand hoch und liefern ein gutes Album ab, an dem Genre-Fans ihre helle Freude haben werden." (Pressuremagazine.de)
"Hier wurde alles richtig gemacht, zumindest für die, die auf Old School Psychobilly mit `nem Touch Neobilly stehen." (Bezirk 7)
CD 14001 MAC CURTIS - The Rollin Rock Recordings Vol. 1
"Mit dieser Wiederveröffentlichung habt ihr die Chance, diese unter Sammlern begehrten LP-Songs in erstklassiger Sound-Qualität zum Schnäppchenpreis einer CD zu bekommen!" (Dynamite, 5 von 5 Sternen)
"Wieder mal eine äußerst wohlklingende Geschichtsstunde aus dem Hause Part Records. (...) Wirklich sehr authentischer Klang alter Schule. Hier und da mit ner Portion Country angereichert, aber keineswegs überwürzt." (Plastic Bomb)
“Der Albumtitel sagt schon alles! Rock’n’Roll, der hier durch die Boxen dröhnt.“ (Trust)
CD 15089 CLICK HERE - Jaipur
“Dafür gebührt ihm Dank und Respekt!“ (Folker)
“Jetzt ging er nach Rajasthan und verwendete indische Musiker und Instrumente zu einem modernen - eher etwas alten - Konstrukt. Aber gut so.“ (Concerto)
“Individuen, die entweder Indien und seine Kultur schätzen, sich für aufgeschlossene Weltbürger halten oder authentische Eigenständigkeit in jeglichen Facetten ausprobieren, sollten “Jaipur” von DJ CLICK unbedingt Gehör schenken – meine absolute Empfehlung!“ (Kulturterrosismus.de)
CD 15090 DOCTOR L - We Got Lost
”Liam Farrel kocht als Doctor L (…) eine fette Suppe mit bis auf die Knochen entblößten Bestandteilen des Blues, baut Samples mit Harps und Gitarren zusammen und lässt (...) die Sounds des Afrobeat in seinen elektronischen Dschungel hineinwabern (...)“ (JazzThing)
“(...) Doctor L liebt es handgespielt, hat offensichtlich kompetente Musiker ins Studio geholt, die den Funk spielen können, denn der ist die Basis des abwechslungsreichen Albums.“ (Glitterhouse.com)
CD 15088 IMIDIWEN - Image De Kidal
“Ein französischer Akkordeonist spielt mit Tuaregs (...) strengen, besinnlichen, meditativen, trancigen und wirklichen kraftvollen DesertBlues.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Zu hören ist eine skurrile Fusion aus hochqualitativem Desert Blues á la Tinariwen mit europäischer Folklore, Balkan, Jazz und Rock. Innovativ und witzig.“ (Concerto, 3 von 5 Punkten)
“In bester Tinariwentradition geht es auf „Image Kidal“ zu Sache, doch den Tuaregvokabeln werden Holzbläser, Blasebalg und Posaunentöne hinzugefügt.“ (JazzThing)
“Eine durchaus willkommene Erweiterung des Genres.“ (Skug)
“(...) eine kongeniale Synthese aus Desert Blues und Jazz.“ (Folk)
“(...) wird die Musik aber auch strukturell verändert, zum einen vorsichtig in Richtung Balkan-Beat geöffnet, zum anderen (bei den beiden letzten Album-Tracks) dann auch in Richtung angedubtem Dancefloor. Letzteres erzeugt einige kühne Crossover-Momente von erstaunlicher Deepness (...)“ (Glitterhouse.com)
CD 15086 GNAWA DIFFUSION - Shock El Hal
“(...) beweisen wieder mal, dass Grossstadt und Wüste mehr gemeinsam haben, als man denkt.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Hochenergetisches Zeug. Aufbegehren und Tanzen lautet das Motto von Gnawa Diffusion. Da kann man nur mitmachen!“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“In der bewährten und ausgefeilten Kreuzung von Funk-Rock, Rap, Reggae, Gnawa-Grooves und Chaabi-Pop ist dem Grenobler Kollektiv ein feiner Wurf gelungen (...)“ (JazzThing)
"Mal neigen sich die Berber-Grooves stärker gen Funk, Jazz, HipHop und Scratching, erweisen sich als ideal für so ziemliche jede klangliche Liaison." (Multicult.fm, CD der Woche)
CD 12713 DANILO GUILHERME - Preto Colorido
“Meist beginnt er mit einem minimalistischen Gitarrenriff auf der akustischen Gitarre, dazu gesellen sich psychedelische E-Gitarrensounds, Bläsersätze, Perkussion und Elemente von Cool Jazz. Vertrackt und gefühlvoll zugleich.“ (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
“HüftwackelRhythmen treffen auf ganz ruhige Gitarrenlinien, dazu ein angenehm unaufgeregter Gesang - buntes Schwarz!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Die akustisch basierten Songgebilde (...) flirten mit Reggae, haben bekiffte Bläser dabei, schweben in der schwülen Urban-Exotik eines Vinicius Cantuaria." (JazzThing)
“(...) ein markantes Beispiel dafür, wie kunstvoll brasilianische Musik abseits der Klischees reiner Tanz- oder Cocktail-Schlürf-Musik oft ist.“ (Folker)
"(...) weiß gleich mit luftigen Bossa-Nova / Latin-Kompositionen zu überzeugen." (Rhein-Main Magazin)
"Elegant und schwerelos hört sich das erste Solo-Album des Brasilianers Danilo Guilherme an. Seine geschmeidige Stimme und die zarten Gitarrenklänge sind genau das Richtige für dunkle, kalte Wintertage." (Deutschlandradio Kultur)
CD 15424 MICHAEL VATTER - On My Way
“(...) ins Mark gehend, mal langsam, dann wieder das Tanzbein anregend (...) (Concerto, 3 ½ von 5 Punkten)
CD 15091 JORANE - L'Instant Aime
“Ihr stimmliches Spektrum reicht vom sanften Säuseln bis zur dunklen, kehligen Exaltiertheit, mit ihrem Cellospiel kann sie virtuos wüten oder zart verführen, und obwohl sie in beiderlei Hinsicht scheinbar jederzeit aus dem Vollen schöpfen könnte, übertreibt sie es nicht, setzt die Reize ganz gezielt." (Der Kurier)
7" 06778 TACKLEBERRY - Additional Time EP
"Mit TACKLEBERRY geht eine der hörenswerten Stimmen der hiesigen Szene - mit ein paar neuen Hits zum Abschied." (Fuze)
"Mit durchaus coolen Melodien und einer Spur Melancholie. Ami-Punkrock lässt grüssen." (Plastic Bomb)
“Die Abschiedssingle ist nun ungewöhnlich melodisch und punkig geworden. Ich bin gespannt, was demnächst neues aus Kiel kommt.“ (Trust)
"Gefällt mir besser als seine Vorgänger, was ganz klar an den eingänglicheren Melodien liegt." (Uglypunk.de)
"Die 6 neuen Stücke sind melodischer denn je, Punkrock mit beiden Beinen im Hardcorefundament, emotional und eingängig. Große Songs von einer großartigen Band." (Useless-Fanzine.de)
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CD 06577 FEINE SAHNE FISCHFILET - Scheitern Und Verstehen
“Mich erinnern Attitude und Stimmung an Steine auf Bullen und den Versuch, die Göttinger Innenstadt in Flammen aufgehen zu lassen. Schön war’s.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Es sind die fabelhaften Melodien, die Feine Sahne Fischfilet den Songs entlocken, welche sich ins Hirn fräsen und einen nicht mehr loslassen - gar suchtkrank zurücklassen.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Punk hört nicht auf, dringend und wichtig zu sein. Bands wie Feine Sahne Fischfilet braucht das Land, aber hallo!" (Intro, Platz 10 bei „Intros liebste Platten“)
"Jeder Durchlauf festigt das Gefühl der Überwältigung - was eine einnehmende Scheibe!" (Legacy)
“Ich würde sagen, keine andere Band schafft es derzeit so sympathisch wie „die gefährlichste Band Vorpommerns“, jungen Menschen ein antifaschistisches Selbstverständnis nahe zu legen.“ (Punkrock)
“Da sie ganz nebenbei auch noch sehr hitlastige und gute Musik spielen, erreichen sie damit auch Kistenweise Jugendliche (...). Diese Platte wird die Band (...) nochmal ein paar ganze Meter nach vorne werfen!“ (Trust)
"Unterm Strich kann "Scheitern & Verstehen" in jeder Hinsicht vollkommen überzeugen. Es ist eine reife, abwechslungsreiche Platte mit vielen hochkarätigen Songs. Schön, dass es noch so engagierte, überzeugte und leidenschaftliche Bands wie FEINE SAHNE FISCHFILET gibt." (Plastic Bomb)
"Entdeckung!" (MInd The Gap)
“FSF sind lautstark antifaschistischer Punkrock aus Rostock - für ihr Label ist das musikalische Premiere, politisch geht das nahtlos zusammen.“ (Hamburg:Pur)
"(...) überraschen mit einem musikalisch großen Sprung nach vorne. Viel Abwechslung, viele Ohrwürmer. (...) definitiv das beste Werk des Sextetts bis hierhin (...) Gefällt mir außerordentlich gut (...). (Uglypunk.de)
"Alles in allem eine starke Weiterentwicklung zu den beiden Vorgänger-Alben - und das nicht nur auf musikalischer Ebene." (Nameless-Magazin.de, 8 von 10 Punkten)
"(...) hat (...) definitiv das Potential, einen breiteren Zuhörerkreis für sich zu gewinnen." (CDStarts.de)
"Ein gelungenes Punk-Album, das fernab jeglichen Funpunks agiert, Spaß macht und klare Zeichen setzt. (...) nicht nur gelungen, sondern auch sehr vielseitig!" (Alternativmusik.de)
"Mit diesem Album wird Feine Sahne Fischfilet ganz sicher nicht scheitern, denn Ohrwurm und Mitschrei-Potential bietet das Album auf jeden Fall." (Mainstage.de)
"Für mich steht zweifellos fest, die Jungs haben"s drauf und ich freue mich jetzt schon auf die nächsten Veröffentlichungen bzw. meinen ersten Livebesuch!" (Crazyunited.de, Note: 1-)
"Wer deutschen Punk mag, sich von politischen Texten nicht abschrecken lässt und Lust auf eine kurzweilige Platte hat, sollte morgen unbedingt zum Plattenladen seines Vertrauens gehen und sich "Scheitern & Verstehen" kaufen!" (Lieblingstape.de)
"An dieser Stelle einen Schulhof-Sampler von Audiolith zu fordern, wäre übertrieben, aber durchaus eine Überlegung wert." (Getaddicted.org)
"Bleibt als Fazit nun zu sagen: sehr gut gelungene Produktion, musikalisch abwechslungsreicher Sound, einfallsreiche Texte und dieses gewisse sympathische unkonventionelle Etwas machen das Album echt hörenswert." (Rock-Rebel.de)
"Herzlichen Glückwunsch Jungs, von mir gibt es 10 von möglichen 10 Punkten." (Smash-Mag.de)
"Feine Sahne Fischfilet haben mit "Scheitern und Verstehen" ein richtig geiles Album auf den Markt geschmissen und ihr solltet das allesamt kaufen. Punkt." (DassMussLauter.de)
"(...) fertig ist das Elf-Gänge Menü. Ein Gaumenschmaus für jedermann und Frau mit Punkaffinität." (Lineofsight.de)
"Um den Erfolg einer politischen Band einzuschätzen ist es ratsam zu schauen, wie oft der politische Gegner auf sie Bezug nimmt. Im Fall der Hardcore-Punker Feine Sahne Fischfilet aus dem hintersten Vorpommern dürften wir es demzufolge mit richtigen Superstars zu tun haben." (Antimusik.de)
"Auch wenn Punk den Hang zur ranzigen Lederkutte pflegt: Antiquiert wirkt das hier nur bedingt. (...) Eine Band, deren Mut man bewundern muss." (Tinnitusattacks.com)
CD 06933 BERNHARD EDER - Post Breakup Coffee
“Allerdings gibt es nicht allzu viele Musiker, die Trübsalblasen dermaßen gekonnt in Klang umsetzen. Hemmungslos badet Bernhard Eder im eigenen Leid, aber kaum jemand versinkt so schön im Kitsch wie er.“ (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
”(…) acht Popsongs, die sich mitunter viel Zeit nehmen, um diese Geschichte einer verlorenen Liebe zu erzählen.” (Melodie & Rhythmus, 6 von 10 Punkten)
“(...) berührende Songs voller Survival-Melancholie.“ (The Gap, 7 von 10 Punkten)
"Der Wiener Sänger mit einem betörenden Album über eine gescheiterte Beziehung. Knöcherne Klänge, hypnotisierende Stille, Pop in Zeitlupe: Eder vermischt psychedelischen Folk mit Elliott Smith und kreiert Momente einsamen Leidens." (Rolling Stone, 4 von 5 Sternen)
“Die acht Songs spielen alle Facetten des Abschiednehmens mit einer klangmalerischen Klasse durch, die weit über landläufige Folk-Standarts hinausgeht.“ (Intro)
CD 00251 YESTERDAY SHOP - Yesterday Shop
“Die Grundstimmung ist verträumt, melancholisch. Verzerrter Sound und sanfte Melodien ergänzen sich prächtig (...) Das macht das Album so interessant, dass man es gern öfter in den Player legt.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Mit ihren kunstvoll verzerrten Gitarren malen Yesterday Shop die Melancholie in allen Grautönen und schreiten ausgiebig das Spektrum zwischen laut und leise ab.“ (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
“Talent für Arrangements, ein Gespür für Melodien, und mit Clemens Kluck ein Sänger, der ein richtig schönes Englisch singt.“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Zum einen ist es besonders schöne Musik mit geschmackvollen Brüchen drin; gefühlvolle Pickings, akzentuierte Bass-Schlagzeug-Arbeit und ambitioniert schnodderiger Gesang treffen auf schräge Keyboardflächen und Wall-Of-Sound-Gitarren (...).“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“(...) aufregendes, breitwandiges und orchestrales kleines Indie-Wunder (...)“ (Mbeat, 9 von 10 Punkten)
“(...) macht das Quintett eine hervorragende Figur in Sachen orchestraler bis nebulöser Indie-Rock mit gelegentlichen Power-Infusionen. Ganz und gar nicht von gestern.“ (Sonic Seducer)
“Überschwänglich und in an die Foals erinnernder Manier preisen Yesterday Shop nervöse Rhythmen und werfen sich dabei in fliegende Postrock-Melodiebögen.“ (Intro)
”Yesterday Shop ist eine dieser Platten gelungen, bei denen man nach dem Hören die Augen öffnet und sich verwundert im eigenen Zimmer wiederfindet, obwohl man gerade eben doch noch in einer ganz anderen Welt feststeckte." (Plattentests.de)
CD 15128 FAI BABA - Snake Snake
“Oberflächlich betrachtet ein Gewächs des aktuellen Indie-Folk-Revivals, ist dieser junge Mann allerdings tiefer im Blues verwurzelt als die meisten seiner Zeitgenossen.“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“Schweizer Spezialität: Kraut-Folk. (...) ganz großartig.“ (Sonic Seducer)
“Sehr Faszinierendes Album.“ (Glitterhouse)
“Man muss Fabian Sigmund einfach beachten, wegschauen geht nicht. Weghören schon gar nicht, denn dafür geht der bluesgetränkte Noiserock des 26-jährigen Schweizers zu unvermittelt direkt in die Körpermitte.“ (Roteraupe.de)
CD 13752 VED - Ved
“Die jungen Skandinavier bringen all das in einem sehr individuellen Mix, der vielmehr wie ein dezentes Angebot denn ein endgültiges Statement klingt.“ (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
"(...) dieses Quintett aus Malmö (...) verweist auf Errungenschaften der Vergangenheit, auf psychedelische Trips, hypnotischen Krautrock, analoge Elektronik der ersten Stunde und Filmmusik der Sechziger. Gespielt wird aber nicht nur auf üblichen Instrumenten, sondern auch auf Bouzouki, Zither und Klarinette. Dies sorgt mit orientalischer oder tropischer Atmosphäre für eine geheimnisvolle Note." (TIP Berlin)
"(...) ein erfrischender Versuch, den Geist von Krautrock und Co in die Jetzt-zeit zu übertragen!" (Revolver-club.de)
“Der Welltraum. Unendliche Weiten. Das sind genau die Gegenwelten, in denen sich die Psych-Electronica-Blitzkids VED mit Vorliebe tummeln. Mogwai sind hier mit ihrer Variante des Ambient Postrock nicht weit.“ (Nordische-Musik.de)
CD 14398 TRIBUTE - New Views
“Man darf auf die nächsten Wiederveröffentlichungen von Tribute schon jetzt gespannt sein!“ (InHard, 5 von 6 Sternen)
"Ein hymnenartiges Motiv im Prog-/Pop-Gewand, das auch Titelmelodie für "Pop nach Acht" oder einer anderen Radiosendung hätte abgeben können." (Eclipsed)
“(...) besticht vor allem durch ihren Sound und das informative Booklet - und die immer noch gefangennehmende, überaus vielfältige Musik.“ (GoodTimes)
“(...) etwas Großes, Wahres, Bleibendes. Ein wahrer Schatz (...)“ (Glitterhouse)
CD 03533 DIE! DIE! DIE! - Harmony
"Ich bin begeistert von der Komplexität des Albums und kann nur sagen: unbedingt anhören!" (Ox, 8 von 10 Punkten und in der Ox-Geschmacks-Control)
“Von sphärischen Rock-Flächen bis hin zu Ambient-Sequenzen und sperrigen Noise-Momenten reicht das Spektrum. Auf seine eigene Art und Weise entpuppt sich „Harmony“ später sogar als krud nachhaltig.“ (Legacy, 11 von 15 Punkten)
“Wild, frech, ungestüm und euphorisch (...) Die rohe Punk-Power ist ebenso präsent, wie die Lust am unvollkommenen, ruppig-blechernen Garagensound und Flüstertüten-Gesang (...).“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Es gibt Alben, die treffen mitten ins Gesicht - und dazu gehört „Harmony“ mit seinem harten, von Punk und Hardcore gefärbten Noiserock. Was das Trio aus Neuseeland hier entfesselt, ist rohe Energie.“ (Sonic Seducer)
"Mitunter erinnert das Ganze an Franz Ferdinand (mit denen die Band in der Vergangenheit auch schon tourte), nur weniger gestriegelt - und mit noch mehr Ruhelosigkeit. Nicht die schlechteste Kombi." (Intro)
"(...) alles richtig gemacht." (Visions)
“Die werden auch immer besser.“ (Trust)
"DIE! DIE! DIE! geben auf "Harmony" alles, herrlich wavige Grooves und Basslinien treffen auf punkig-noisige Gitarren und charmant-schiefen Gesang." (Vampster.com)
"Das Neuseeland-Kommando wächst von einem Underground-Tipp so langsam zu einer Kapelle an, die Bedeutung im Business hat." (Musikreviews.de)
"(...) alles richtig gemacht, auch wenn sie das Rad nicht neu erfunden haben." (Roteraupe.de)
CD 06138 WONDER COAST - Keep Sleeping On The Beach
“Es gibt also Hoffnung für die Jugend von Südschweden.“ (Visions)
CD 15426 LAURA RAFETSEDER - The Minor Key Club
“(...) singt mit warmer dunkler Stimme eigene Lieder in englischer Sprache. Bei vielen Tracks dieses rohen akustischen Albums begleitet sie sich nur auf der Gitarre.“ (Folker)
CD 14559 NOISE TRADE COMPANY - Reformation
“(...) markiert dieses vierte Album einen Wendepunkt in der Band-Diskographie und erweist sich als bisher ausgereifteste Veröffentlichung der Italiener.” (Sonic Seducer)
CD 14005 HELLABAMA HONKY TONKS - Bang Boom Jubilee
“Wie es sich für einen Geburtstag gehört, ist die Stimmung des Albums heiter bis ausgelassen, im positiven Sinne natürlich! Wer der zeitgemäßen Variante des Rockabilly frönt, der macht hier beim Kauf nichts verkehrt!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen und Highlight-Review)
CD 15381 JACARANDA MUSE - September Sun
“(...) überzeugt von Anfang an. Das Ganze fesselt, vor allem das Einsetzen komplexer Rhythmen und der Einsatz des Cellos.“ (Concerto, 5 von 5 Punkten)
“Cello, Piano, Congas, Saxophon, Stimme erzeugen eine individuelle Stimmung.“ (Westzeit)
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CD 06797 EL BOSSO MEETS THE SKADIOLAS - Nie Wieder Kirmesmusik
“Leichtfüßig gespielter Ska-Punk mit Pop-Appeal und Texten zwischen NO LIFE LOST und Farin Urlaub (...)“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“So geht deutschsprachiger Ska!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen, Highlight-Review)
“(...) hier wird sogar eine noch kraftvollere Mixtur aus Offbeat vs. Punk mit Kontrabass und (sehr) guten deutschen Texten zelebriert. kurzum: Dies ist wahrlich keine Kirmesmusik!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) sie bleiben ihrer Linie nicht nur treu, sondern legen noch eine Schippe drauf. (...) ein Rundum-Wohlfühl-Paket für Freunde des bodenständigen Ska-Punks (...).“ (Riddim)
“Die Texte sind handwerklich gut gemacht. Die Mucke sowieso. Soll heißen, hört sich alles rund an. Schöne Scheibe!!!“ (Plastic Bomb)
“Kaufen und Spaß haben ist hier die Devise. Und keine Konzert auslassen sowieso. Großartig, dass Bosso nicht nur Ping Pong spielt!“ (Rocking Steady)
"Statt Trinkliedern stehen diesmal Songs mit ernsten Themen, aber dennoch positiver Ausstrahlung auf dem Programm." (Westfälische Nachrichten)
"Hier trifft Ska auf Punk und Humor auf Ernst. Eine tolle Mischung, die hier von El Bosso und seinen Skadiolas präsentiert wird. Tolle Songs, klasse Melodien, super Gastsänger- und Musiker und sehr ausgereifte und überlegte Texte." (Pressuremagazine.de, 5 von 6 Punkten)
“"Nie wieder Kirmesmusik" ist natürlich genau solche. Für die SPECIAL(S)-Kirmes bei der man tanzt bis DIE ÄRZTE kommen. Oder auch nur ein kurzer Spaß am Beginn einer langen Nacht." (Musikreviews.de)
CD 06083 PIT PRZYGODDA – Lied
“Die Kombination aus Aufrichtigkeit, Sprachgefühl und musikalischer Abenteuerlust überzeugt auf ganzer Linie.“ (JazzThetik, 5 von 5 Sternen)
"Przygodda hat zuletzt Instrumentalplatten aufgenommen, nun singt er. Gute Entscheidung." (Rolling Stone, 3 ½ von 5 Sternen)
“Einst sah er in der zweiten Reihe des Deutschpop-Hamburg-Hypes mit der Band Go Plus gut aus. Jetzt als Jan Plewka für zerstreute Studiengeräte rollt Pit wieder ein. Und erinnert an frühe Kante. Smart!“ (Intro)
“Wie überhaupt eine kindliche, eine anrührende Naivität sein Album durchweht.“ (Melodie & Rhythmus, 7 von 10 Punkten)
“Musikalisch ist an dem Album wenig auszusetzen (...) man meint gelegentlich den Atem der Kinks herauszuhören - (...) ein melancholischer "Pit-Pop-Sound". (Taz online)
“ (...) auch der Rest des Albums ist weniger Hamburger Schule als pure Poesie, und Melancholie die vorherrschende Farbe. Chapeau. Dem ist wenig hinzuzufügen.“ (Langeleine.de)
“Lied ist mir mehr als eine gute Scheibe (...) Lied ist Erwachsenenpoesie ohne Phlegma oder Sarkasmus, ohne Wut oder aufgesetzte Cleverness. Das Album ist von Wärme und Menschlichkeit geprägt. Lied belohnt jeden, der sich darauf einlässt!“ (Lieinthesound.de)
CD 15171 BOPPIN’ B – Monkey Business
“(...), aber wirklich wichtig ist eigentlich nur, dass diese Jungs gewaltig rocken. (...) Ab sofort sind diese Jungs ein Muss, für jeden, der auch nur an Rock’n’Roll schnuppern will!“ (Slam, 9 von 10 Punkten)
“(...) macht „Monkey Business“ Spaß und weiß auf die volle Spielzeit zu gefallen.“ (Legacy)
“(...) Rockalbum (...) das mit fetzigem Rockabilly, ungewohnten Coverversionen (...) und starken eigenen Songs seine Klasse beweist. Das rockt richtig gut!“ (GoodTimes)
"Sind (...) schon so wat wie die TOTEN HOSEN oder ÄRZTE der Rockabilly-Szene (...)" (Plastic Bomb)
“(...) die fünf Aschaffenburger spielen (...) Lieder so launig, dass die Originale im Vergleich geradezu blass wirken.“ (Fuldaer Zeitung)
“Lässig-cool: Die „Scheißkapelle“ (...) hat mit dem neuen Album „Monkey Business“ ein echtes Ausrufezeichen in ihrer Discographie gesetzt. Daumen hoch!“ (LEO Freizeitmagazin)
CD 14671 BROUSSAI - Kingston Town (+ Bonus Dub Album)
“Man hat das Gefühl, bei einer tollen Klassenfahrt dabei zu sein. (...) ein Album (...), das den Musterschülern den internationelen Durchbruch bescheren sollte." (Riddim)
(...) eine angenehme Reggaeplatte (...)" (Concerto)
"Französischsprachiger Reggae, wie ich ihn liebe. Ähnlich wie auch Danakil spielen Broussai einen warmen, astreinen Rootssound mit authetntischen Jah-Vocals, der alle Reggae-Zutaten in sich trägt. Schön melodisch, manchmal melancholisch, aber immer sehr warm, so dass sich das stets geschmeidig und wohltuend anfühlt." (Rocking Steady)
"Schon eine beeindruckende Hausnummer, wie das vierte Album der französischen Toaster Broussai in Bewegung kommt. (...) hat Potential, eines der besten französischen Reggae-Alben des noch immer relativ jungen neuen Jahrtausends zu werden. Lebendig, agil, druckvoll, konkret. Da bleiben keine Wünsche offen. (Soultrain Online, 8 von 10 Punkten)
"Ein sehr interessantes Album das nicht nur Muttersprachler in seinen Bann ziehen wird. (...) Ein echtes Highlight." (MKZwo.de)
"Große Namen sorgen für eine angenehme europäische Reggae-Platte mit Anspruch." (Alternativmusik.de)
"(...) hat auf jedenfalls genau das, was man als Reggaefan braucht. Vibez bis zum abwinken." (Dubnight.de)
"This high-quality French-Jamaican joint venture is beautiful indeed and one of this year`s most important, most polished releases of France`s strong reggae movement." (Reggaeville.com)
CD 14393 FAMILY 5 - Hunde Wollt Ihr Ewig Leben ?
“(...) ein essentielles Wer für all jene, die noch nichts von FAMILY 5 besitzen.“ (Ox, 9 von 10 Punkten & CD im Gewinnspiel)
“Fantastische Texte wurden perfekt kombiniert mit atemberaubenden Rhythmen, (...). Staunt und lernt! Musikgeschichte biß- und mundgerecht als Menü für euch zubereitet!“ (Slam)
“Das Beste aus all den Jahren ist hier auf zwei CDs in 36 Portionen gut zusammengefasst.“ (Trust)
“All jenen, denen Punk mehr als bloß Unterhaltung bedeutet, ist diese Doppel-CD damit unbedingt ans Herz gelegt.“ (Punkrock)
”Family 5 waren/sind die beste unbekannte deutsche Popband!“ (GoodTimes)
CD 06132 BRING THE MOURNING ON - Ukiah
“ Schweden Americana und Slowcore. Melancholie und Wehmut. Neil Young und Jason Molina. Ein schwermütiger Soundtrack für die dunklen Tage und Nächte.“ (Cdstarts.de, 7 von 10 Punkten)
“(...) bestechend einfach und ehrlich, gleichzeitig ungreifbar und abstrakt. Durch die eigensinnige weise, auf die die Instrumente aufgenommen und abgemischt sind, ergibt sich ein immerspannendes Klangbild, das fernab von glätte und Poliertheit eigene Wege erforscht.“ (Roteraupe.de)
“Die aufwühlenden Gitarren-Sounds sind nicht mehr vorhanden, auch werden keine donnernden Gerüste erklommen – die Musik ist dieses Mal ohne nennenswerte Verzerrungen und weitestgehend akustisch gehalten.“ (Ohfancy.de)
CD 14474 MINTA & THE BROOK TROUTS - Olympia
“In den USA macht man sich heutzutage ja kaum noch die Mühe, solch vielseitig und charmant inszenierten Indie-Pop zu fabrizieren, wie ihn die Portugiesische Band Minta & The Book Trout (...) herstellt.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Dieser Americana aus Portugal klingt nicht überfrachtet oder schwerfällig, sondern erhlich und dem Augenblick verbunden. Eine ungemein harmonische Produktion.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“(...) legen hier ein ungemein charmantes und reifes Americana-Album vor.“ (Folker)
"Wer die ruhigeren Momente von Wilco schätzt und den frühen Neil Young liebt, den dürfte Olympia mehr als nur ansprechen." (Alternativmusik.de)
CD 15331 JAMES CHANCE / LES CONTORTIONS - Incorrigible!
“Wundervolle Platte.“ (Rolling Stone, 4 ½ von 5 Sternen)
"Dieses Album ist ein derbes, schmerzhaftes und doch ungemein berührendes Vergnügen und zugleich das Wiedersehen mit inem Jazz-Pionier, dessen Stellenwert für die Jazzgeschichte ins rechte Licht gerückt werden muss. Incorrigible wäre der passende Anlass:" (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
"Chance ist immer noch wild, widerspenstig und anpassungsunfähig. Vor allem aber wirkt seine Musik so hinreißend unschuldig naiv, wie wir das im derzeitigen Jazz kaum noch finden." (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
“Mit dem anarchistischen Gemüt seines Sax Kollegen (...) und der flippigen Hybrid-Jazz-Einstellung (...), zeigt dieser Hipster, dass er weiterhin in absoluter Topform ist.“ (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
“Chance als Saxophonist und Sänger führt eine Band, die zwischen Funk, R&B, Rock’n’Roll und Jazz mäandert (...)“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“(...) ein phantastisches, funkensprühendes, aufwühlendes Album (...) Das macht seinen Sound spannend und populär auf der Höhe der Zeit.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Die schrägen Jazzsaxophon-Passagen, die abgefahrenen Gitarrensoli und der denkwürdige Gesang ziehen wie damals auch heute noch die Songs von einer zickig jazzigen Grundposition her auf.“ (Folker)
„Wer kraftvollen Jazz schätzt, der berührt und auf hohem technischen Niveau daherkommt, dürfte in "Incorrigible!" von JAMES CHANCE & LES CONTORTIONS ein durchgängiges Highlight vorfinden." (Kulturterrorismus.de)
"Es mag etwas unmöglich klingen, aber "Incorrigible!" ist tatsächlich auf eine sehr eigenwillige, verstörende Art absolut gefällig und reißt gleich eine ganze Generation an Post Punk-Dinosauriern aus den Socken." (Soultrain-Online.de, 7 von 10 Punkten)
DVD 15144 BADI ASSAD - Badi Assad
“Zwischen (...) brasilianischer Lebensfreude, östlicher Beschaulichkeit und hispano-arabischer Musik findet sich (...) stets ein angemessener, endorphingeladener Platz, weshalb die DVD wärmstens für die kalte Jahreszeit als musikalisches Antidepressivum zu empfehlen ist.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Ihre Musik betört schon, ohne dass man ihre Interpretin, die hübsche, nunmehr 46-jährige Gitarristin, Sängerin und Komponistin dabei sieht. (...) lässt sich (...) die Zeit bis zum bereits angekündigten nächsten Album genüsslich überbrücken.“ (Eclipsed)
"Zarte Eigengewächse, Songs der Klassiker und Stilisten (...) behandelt die brillante Musikerin auf technisch höchstem Niveau (...). (...) ist die DVD ein echter Hingucker." (Jazzthing)
“Für Badi-Kenner ein schöner optischer Bonus zum bisherigen Werk, für Neulinge das ideale multimediale Starter-Kit.“ (Akustik Gitarre)
“Wenn je eine DVD dazu beigetragen hat, Musik und Musiker zu verstehen, dann diese; eine CD würde diesem furiosen Wirbel von Stimmungen und Stilen kaum gerecht.“ (Jazzpodium)
CD 06951 LENZE & DE BUAM - I Nim Di Mid
“Tanzbare Melodien zwischen Pop, Indie, Folk(lore) und Electro treffen auf griffige Refrains und intelligente, gleichsam humorvolle Texte. Und da kemma gerne mid!“ (Herzschlager, 8 von 10 Punkten)
„Lenze & De Buam beherrschen jedenfalls alle nötigen Spielarten der Popmusik mit geradezu traumwandlerischer Sicherheit. Entsprechend abwechslungsreich klingen die 16 Tracks, in denen die Band ein denkbar breites Gebiet beackert, zwischen traditioneller Bodenständigkeit und dem unbedingten Willen, Neues zu wagen.“ (Piranha)
CD 15015 ANGELIC FOE - Oppressed By The Heavens
“(...) lässt dieses Solodebüt keine Wünsche offen (…).” (Sonic Seducer)
CD 15143 SEDAA - New Ways
“Sedaa sprechen wirklich Urinstinkte an und beschwören direkt Bilder vom Wasser herauf. Nomaden-Country oder Steppen-Rap - man kann hier noch vieles entwickeln.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Heraus kommt eine Art zentralasiatischer Folkrock, der durch Gastschlagzeuger Stephan Emig zusätzlichen Druck erhält.“ (Folker)
7" 06850 NO WEATHER TALKS - More Passion, Less Paycheck (+ Download)
“Nachdem ich gesehen hatte, dass diese Platte von Gunner Records kommt, hatte ich wie gewohnt direkt schon eine sehr gute Bewertung im Kopf. Ein interessantes Artwork, ein geheimnisvoller Bandname, da kann doch gar nichts mehr schief gehen (...)“ (Ox)
"Die Mischung macht"s und die funktioniert hier wirklich gut. (...) Dass sich die Scheibe lohnt steht auf jeden Fall außer Frage." (Stageload.org)
"4 Songs herrlich guter Poppunk, gespickt mit Samiam-inspiriertem Emo und, wie sagt man, Postpunk. Zuckrige Melodien mal so eben aus dem Handgelenk geschüttelt, dabei ebenso hymnisch wie auf dem Punkt." (Bierschinken.net)
LP 02379 THE OMENS - Fuzz Fades And Escapades
“Das Album rockt und rollt in einer Tour, es ist 110% tanzbar, und braucht sich hinter den furiosen Live-Präsentationen der Band in keinem Moment zu verstecken.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) die Platte hat es verdient, gehört zu werden.“ (Dynamite, 3 von 5 Sternen)
CD 02388 VARIOUS ARTISTS - Soundflat Records Ballroom Bash! Vol. 6
“Wer sich für Garagesound interesseiert, kommt um diese CD nicht herum.“ (Dynamite, 5 von 5 Sternen)
“Welch Glück, dass es (...) einen Sampler im Midprice-Sektor gibt, der nicht nur die vertretenen Bands dokumentiert, sondern auch deutlich macht, was man verpasst hat, was für grandiose Scheiben dieses Jahr in der Soundflat-Hitschmiede entstanden sind.“ (Ox)
LP 02387 THE SHOOK-UPS - Bad Reception
“Damit legen sie eins der besten Soundflat-Releases des Jahres vor, für dessen krachenden, aber melodienreichen Sixties-Garagepunk mitsamt seiner Gitarrenlicks, catchy Refrains und stilistischer Prägnanz andere BFTG-Rivalen sicherlich töten würden.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“(...) feinster, dreckiger Garagen-Rock direkt aus den Sechzigern.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen und Highlight-Reviews)
CD 03060 SUTCLIFFE - III
“Mit „III“ ist SUTCLIFFE bei einer entspannten Mischung aus Instro-Gitarren-Surfpop und Indie-Ambient-Sound angekommen. Man kann ihn nicht so genau lokalisieren beziehungsweise es ist ein unverwechselbarer, ungewöhnlicher und sich der Kategorisierung konsequent entziehender Sound.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Sollte man im Auge bzw. Ohr behalten." (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Eine dicke Empfehlung für eine tolle Platte!“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“Den Hang zu stilvollen Experimenten hört man sowohl aus dem gelungenen Remix-Album „Mom, Where Are The Seahorses?“ als auch aus der neuen Scheibe „III“ mit ihren fließenden Improvisationen deutlich heraus.“ (Eclipsed)
CD 14396 EDGAR BROUGHTON BAND - Live In Hamburg-The Fabrik Concert 1973
“Da kann man gut verstehen, warum die Band eine so treue Fangemeinde hatte. Empfehlenswert!“ (InHard, 4 von 6 Sternen)
“Die wilde Zeit der 70er-Jahre lebt hier wieder auf.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Auch musikalisch mitreissendes, bislang unentdecktes Zeit-Dokument.“ (Glitterhouse)
CD 14257 NICOLAS FOLMER & DANIEL HUMAIR PROJECT - Lights
“Verträumte Sinnlichkeit und unsentimentale Melancholie in den warmen Farben des sich verabschiedenden Herbstes hervorrufend, bewegen sie sich in der Nähe des poetischen Klanges eines frühen Miles Davis, ohne dabei die eigene Sprache musikalischen Ausdrucks zu verleugnen und ins Nachahmen zu verfallen.“ (Jazzpodium)
CD 13898 LULO REINHARDT / ULI KRÄMER - Live @ Neidecks
"Jede Nummer ist eine neue Überraschung, ein neuer Raum, ein neues Abenteuer. Tango, Flamenco und vieles mehr macht er sich zu eigen. Und das auf inspirierte und ungemein lässige Art." (Akustik Gitarre)
"Wer Freude an Powerplay und groovebetonten Akustikgitarrensoli hat, der liegt hier goldrichtig." (Riddim)
CD 02033 SPRINGTOIFEL - 30 Jahre Beste Ware
"(...) muss zugegeben, dass die Sachen wirklich angemessen remastert wurden. (...) Auf der "30 Jahre Beste Ware" sind eigentlich alle wichtigen Songs der Mainzer enthalten. Die 2 CDs sind somit fast so etwas wie ein Komplettpaket für Neueinsteiger (...)" (Plastic Bomb)
"(...) muß man doch ehrfürchtig den Pork Pie ziehen, denn das ist mal echt `ne Leistung." (Moloko Plus)
"(...) eine lohneswerte Anschaffung und für Späteinsteiger ein guter Weg, SPRINGTOIFEL mal richtig abzufeiern. Lohnt!" (Mind The Gap)
"Für mich einfach ein wunderbares Album, das den Namen "Best of" zu recht trägt und das sich manche Bands zum Vorbild nehmen können. (...) Ja, eine gute fette 1." (Crazyunited.de, Note: 1)
"Unterm Strich hat die Band aber eine gute Auswahl getroffen, die Songs aus allen Bandjahrzehnten umfasst (alle noch mal digital remastert) und es mit zwei bis unter"s Dach vollgestopften CD"s auf eine Spielzeit von fast 160 Minuten bringt." (Uglypunk.de)
"(...) Crack für die Ohren. Macht süchtig. Macht Spaß. Muss man haben." (Ramtatta.de)
"Ein Best-Of-Album, welches sich den Namen absolut verdient hat. Tolle Songauswahl, nicht großartig bearbeitet und eine sehr gute Möglichkeit noch einmal in der Verganganheit zu reisen um sich an früherer Konzerte zu erinnern." (Pressuremagazine.de)
CD 11554 MADDY PRIOR / LEWIN GILES / HANNAH JAMES - 3 For Joy
“Ein abwechslungsreiches Album, das von traditionellen A capella Songs und dem kreativen Zusammenspiel von Akkordeon und Fiddle lebt.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“3 For Joy klingt abwechslungsreicher, als es die schlanke Besetzung vermuten ließe, und überrascht mit (...) einem Block von mehreren Stücken mit Balkanwurzeln.“ (Jazzthetik, 3 von 5 Sternen)
“Zusammen kreieren sie beste akustische Folkmusik, meist traditionell, meist englisch, und mit einer guten Prise Osteuropa und Klezmer.“ (Folker)
“Auf kongeniale Triostärke konzentriertes Folk-Generationentreffen, grenzenübergreifendes Folk-Fest, mit wenigen Mitteln auf den Gipfel getragen und auf den Punkt gebracht.“ (Glitterhouse)
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LP 06536 BROCKDORFF KLANG LABOR - Die Fälschung Der Welt (+ 3D-Poster und Brille)
"(...) toppt selbst das von "FAZ" bis "Die Zeit" gefeierte Debüt. Es ist wirklich zum Niederknien, mit welcher Leichtigkeit hier Guy Debord, T.S. Elliot, Eiszapfen aus dem Synthie und hinreißend gesungene und überaus kluge Texte kombiniert werden (...) Auf jeden Fall eins der besten deutschen Alben 2012 (...)" (Rolling Stone, 4 von 5 Sternen)
"(...) kraftvoll verspielter Electro-Pop - der beste, der in diesem Jahr aus Deutschland kommt. (...) Die Balance zwischen elektronischer Klang-Innovation und geiler Hookline; die Verbindung aus Lebensgefühl, politischer Aussage und einer poetisch klaren Sprache. (Die Zeit)
"All das tanzt ordentlich gekleidet und sauber gemittelscheitelt so elegant daher, dass wir Ohren und Füße erst noch auf Synchronizität trimmen müssen, um auch bloß nichts von diesem Oeuvre zu verpassen." (Intro)
"Und so transportiert der würdige "Mädchenmusik"-Nachfolger auf federnden Beats und zwitschernden Elektrosounds leichtfüßig Schwerwichtiges." (Westzeit)
"Wir haben es hier also mit astreinen Lieblingen der gehobenen Popkultur-Presse und des gesammelten Musikfeuilletons zu tun." (OX)
“Das Trio macht die deutsche Sprache wieder einsatzfähig undist in ihrer Nostalgie revolutionär.“ (Trust)
"(...) die grundsätzliche Herangehensweise ans Dasein wirkt auch etwas verkopft und das wahrscheinlich auch noch mit voller Absicht, insgesamt aber auf jeden Fall eine der sympathischeren Erscheinungen im Pop-Universum und das nicht nur der letzten Zeit." (Plastic Bomb)
"(...) ein wohlüberlegtes Album mit elektronischer Musik aus dem Fahrstuhl in den Kommunismus." (Junge Welt)
"Musikalisch klingen die neuen Stücke noch einmal ausgereifter - amtliches Pop-Business, Wölfe im Schafspelz." (Frohfroh.de)
"Brockdorff Klang Labor packen Gesellschaftskritik, Kunst und Widerstand in sehnsüchtige 80er-Reminiszenzen." (Jahrgangsgeraeusche.de)
"Feinfühlige Kritik statt starren Stammtisch-Weisheiten, ein eingängiger Mix aus Indie- und Electro-Pop - Brockdorff Klang Labor liefern poetischen Protest, zu dem es sich ausgelassen tanzen lässt." (Tonspion.de)
"Ein Album, bei dem es definitiv mit einem Hördurchgang nicht getan ist, das nach Beschäftigung mit sich ruft." (Alternativmusik.de)
"So liefert man ein ordentliches Album ab." (Gaesteliste.de)
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CD 03974 RAINALD GREBE - Das Rainald Grebe Konzert
“Genial böse und sehr lustig wie immer.“ (Stern, 4 von 5 Sternen)
“(...) eines der erfolgreichsten Liedermachertalente, Comedians und Feuilletonlieblinge.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“Unnachahmlich ironisch-bissig, tragikkomisch und manchmal vermeintlich absurd. Zweifellos das autobiographischste und persönlichste Programm von Grebe.“ (InMusic, 5 von 6 Sternen)
"Vorab: Wir lieben Rainald Grebe." (Intro)
CD 06799 STOMPER 98 - Bis Hierher
“Die Lieblingsband traditioneller Skinheads (...) schlägt zurück. Und wie! (...)ist aufgrund seiner klaren Standpunkte sowie musikalischen Geschlossenheit nötiger Befreiungsschlag und die Behauptung des Szenestatus gleichermaßen. Oi!“ (Ox, 8 von 10 Punkten und CD-Beitrag)
“Was STOMPER 98 nun mit ihrem vierten Studioalbum ersonnen haben, lässt jeden halbwegs interessierten Hörer mit offenem Mund zurück.“ (Legacy, 15 von 16 Punkten)
"(...) bleiben auch 2012 die perfekte hart-aber-herzlich-Kapelle. (...) setzen (...) auf frischen Punkrock, eingängige Melodien und coole Saxophon-Einsätze.(...) machen somit mehr Spaß denn je." (Rock Hard, 8 von 10 Punkten)
"Wer (...) auf energiegeladenen Oi!-Punk mit einer Brise Humor und Ironie steht, wird um diese Album nicht umhinkommen können." (Slam, 8,5 von 10 Punkten)
"Sie selber sind "Bis Hierher" provokant mit Leib & Seele...!" (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Das ist kraftvoller und mit der entsprechenden Portion Pathos vorgetragener 80er Jahre-Streetpunk (...)“ (Punkrock)
"Die Platte ist allen wärmstens zu empfehlen die sich mit deutschsprachiger Oi! Musik auseinandersetzen wollen, für Kenner, Bootboys, Skins, Punks ist es eh ein klarer Pflichtkauf! Schönes Ding! " (Das Rockt!)
“Direkt vorab möchte ich Euch alle warnen: Dieses Review wird vor Lob nur so strotzen (...) ein klarer PFLICHTKAUF für jeden Skinhead!" (Nameless-Magazin.de, 10 von 10 Punkten)
“Ein absoluter Tipp und ein Pflichtkauf für alle Skinheads, Bootboys und natürlich für alle Fans von Stomper 98. Ein Wahnsinns-Album, welches die Göttinger hier abliefern! (...)Ein Meilenstein der deutschsprachigen Oi!/Skinhead-Musik!“ (pressuremagazine.de)
CD 04530 EDWARD KA-SPEL - Ghost Logik
“Unkenntliche Stimmen murmeln, Synthetik zischt durchs Stereopanorama, aber auch das ein oder andere akustische Instrument hat sich ins warme Klangbild gemogelt. Im Mittelpunkt steht jedoch wie jeher Ka-Spel mit seiner leise erzählenden Stimme, die von Dingen berichtet, die einen vor dem Schlafengehen unter dem Bett und im Schrank nach dem Rechten schauen lassen.“ (Sonic Seducer)
CD 03531 PLANKS - Funeral Mouth
“Das Ergebnis ist so herausragend, wie man es erwarten durfte, musste: Der bewährte, ultradüstere, von PLANKS mitgeprägte Neocrust-Sound trifft auf klassische NEUROSIS-Klangmuster in Form von quasi-akustischem Innehalten und klar erkennbaren, geradezu melodiösen Gitarren (...)“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
"(...) ist rabiat und schonungslos, gleichzeitig aber auch stimmungsvoll und komplex. Die Mischung aus Geradlinig- und Vielschichtigkeit zeichnet den Vortrag von PLANKS aus." (Legacy, 12 von 15 Punkten)
"Ihre Laut-Leise-Dynamik, kompositorischen Ausuferungen, schweren Klanggewitter und Walls od Sounds gerieten diesmal noch um einiges beeindruckender." (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“(...) sehr düster und heftig zugleich, was zusammen eine sehr beklemmende Atmosphäre erzeugt und somit dieses Jahr genau zur richtigen Zeit den Weg in unsere Gehörgänge findet.“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“(...) deshalb finde ich „Funeral Mouth“ richtig gut.“ (RockHard, 8 von 10 Punkten)
"(...) funktioniert die Mixtur aus diversen Metal-Spielarten und einem Spritzer Melancholie nicht zuletzt dank des dynamischen Zusammenspiels der einzelnen Elemente auf breiter Ebene." (Sonic Seducer)
“Dieses Jahr wird es jedes andere Album schwer haben, sich mit der Intensität, Abwechslung und Originalität von „Funeral Mouth“ zu messen.“ (Fuze, Highlight-Review)
"Düsterer Postmetal für wenn die Tage wieder kürzer werden: (...) legt (...) ein Album vor, das Black-Metal-Ritt, Hardcore-Brutalität und Doom-Schwere vereint." (Visions)
"Die Mixtur aus brutaler Heaviness, einer dunklen Atmosphäre, die den Black-Metal-Charakter deutlich hervorhebt und einer verzweifelten Melancholie, die der ganzen die Krone aufsetzt, führt unweigerlich dazu, dass dieses Album eines der wichtigsten Metalalben dieses Jahres sein wird." (Metalglory.de, 9 von 10)
"...ein Album, das zwar reduziert wirkt, aber nie langweilig wird." (Alternativmusik.de)
"Funeral Mouth ist von A-Z ein Trockeneis kühler Hassbrocken, der mit Klasse, Energie und Emotionen bestückt, Freunde gediegener Soundapokalypse auf Wolke 7 befördern dürfte!" (Echte-Leute.de)
CD 14552 RED INDUSTRIE – Destroyer
“Die Mexikaner kombinieren englische, spanische und deutsche Texte zu einem (...) interessanten internationalen Electro-Konglomerat.“ (Sonic Seducer)
CD 15239 RINGO DEATHSTARR - Mauve
“(...) weshalb es interessant war, jedem Song (...) seine Nerdigkeit und den Lärm drum herum zu nehmen, bis man nur noch die schönen Melodien hören konnte.“ (Visions)
“Vor allem das schön getimte Nebeneinander von lauten Krachern (...) und atmosphärisch dichten Slow-Motion-Balladen (...) trägt dazu bei, dass die Spannung bis zum Ende nicht abreißt.“ (Musikexpress)
“(...) ein schönes Album.“ (Trust)
CD 14672 U-ROY - Pray Fi Di People
“Grund zum Jubeln gibt es hier ohne Ende (...). (...) besser geht es nicht.“ (Westzeit)
"Je unterschiedlicher die Gäste, desto spannender die Party - mit diesem einfachen Rezept gelingt U-Roy ein wunderbares Comeback." (Riddim)
”Musikalisch ist das ebenso abwechslungsreich, von Ska bis zu modernem Roots Reggae ist alles dabei, was Spaß macht und schmeckt (...)“ (Rocking Steady)
"A great opportunity to rediscover Daddy U-Roy. Go and check it out!" (Reggaeville.com)
CD 14669 PROFESSOR - Throw Down Your Arms (+ Bonus CD)
”Klassiker von Burning Spear, Bunny Wailer, Culture und Joe Higgs (…). Während manch einer mit der Interpretation derartiger Meilensteine hoffnungslos überfordert wäre, gelingt sie dem Professor äußerst souverän.“ (Riddim)
CD 14950 CANDY BEAT CAMP - Stay Okay
“(...) - etwas rockig-fuzziger – von CANDY BEAT CAMP, die „Stay Okay“ (...) sagen (...).“ (Westzeit)
"Kurzweiliges Entertainment." (TheGap, 6 von 10 Punkten)
“Es darf krachen, es darf auch mal leiser und wenn’s denn sein muss, durchaus auch getanzt werden.“ (OX, 8 von 10 Punkten)
“(...) ein Album das lang nicht nur aus nostalgischen Gründen Spaß macht.” (Intro)
“Die Lieder gehen schnell ins Ohr (...)“ (Legacy)
“(...) gespielt wird Musik, der man einerseits jahrelange Bühnenerfahrung anhört, die sich andererseits aber das raue Live-Feeling jugendlichen Übermuts erhalten hat. Regler rechts!“ (GoodTimes)
CD 06447 THE OFFENDERS - Lucky Enough To Live
"Hier legen die Ska/ Mod/ Punk-Rebellen wirklich ein kleines Meisterwerk vor." (Slam, 9 von 10 Punkten)
“Eingängig und zwingend tanzbar, und das nicht nur für Ultras, Hooligans und Rude Boys / Girls. Nicht zu verspielt, sondern in erster Linie auf Kurzweil getrimmt. Keep on, carry on!“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) ohne Frage ihre bis dato beste Veröffentlichung.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
"(...) mindestens genauso gut wie de Vorgänger, wenn nicht sogar einen Tacken besser (...) 13 Songs, mit überdurchschnittlich vielen Hits (...). (Plastic Bomb)
“(...) bieten einen bunten Strauß beschwingter und poppiger Partymucke (...)“ (Punkrock)
“Die 13 Tracks machen das Werk zu einer wirklich runden Sache, und die vielen Ohrwürmer laden dazu ein, das Ding wieder und wieder aufzulegen.“ (Riddim)
“Damit gelingt es den Offenders, ihre mitreissende Live-Energie, die sie in den letzten Jahren in zahlreiche europäische Länder führte, verlustfrei auf CD umzusetzen.“ (Rocking Steady)
"(...) legen eine gelungene und abwechslungsreiche Scheibe vor, von der sich andere Bands gerne eine solche abschneiden könnten." (Triggerfish.de)
"Dieser Orgelsound, die nölende Stimme Tenutas und viel Offbeats - über das swingende "Sun Made R"N-R" oder "Sounds From Underground" mit seinem kreisenden Punkrock-Chorus greift "Lucky Enough To Live" nicht bloß einmal tief in den Spartenkarton." (Allschools.de)
"Die Band spielt herrlichen 2-Tone / Mod79 und natürlich Ska, das Ganze gemischt mit kleinen Ausflügen in den Rockbereich.(...) ein Album, welches durch einige Hits definitiv überzeugt." (Pressuremagazine.de)
"Auch wenn das Album hier mal nach THE MOVEMENT und dort mal nach RANCID"s "Life won"t wait" klingt, hat sich die italienische Band ihre ganz eigene Note kreiert, die in vielen Stilen ihr zu Hause findet. (...) macht morsche und müde Knochen wieder munter! Garantiert!" (Uglypunk.de)
"Trotz allem Einfluss aus dem Bereich Punkrock fahren die Offenders trotzdem einen geschickten Bogen um langweiligen Ska-Punk und bleiben ihrem eigenen Sound weiterhin treu." (Crazyunited.de)
"A great collection of modern classics for your heart and soul! THE OFFENDERS können stolz auf ihre Arbeit sein." (Underdog Fanzine)
"Freunde des Ska-Punk, Powerpop und 2-Tone aufgepasst, denn The Offenders aus Berlin legen mit ihrem zweiten Album "Lucky enough to live" ein richtig gutes Werk hin!" (Track4-Info.de)
"Ihre Art und Weise, Ska, Skinhead Reggae und Punk"n"Roll miteinander zu kombinieren, ist relativ einmalig und verdammt ansteckend." (Blueprint-Fanzine.de)
"Für Abwechslung wird gesorgt, denn bei einigen Songs fühlt man sich tatsächlich in die frühen Jahre der 80er zurückversetzt. Poppige Passagen wie z.B. beim Titeltrack zeigen, dass man mehr abliefern möchte als 13 gleich klingende Songs." (Bierschinken.net)
CD 06707 MAMA ROSIN - Bye Bye Bayou
“Das beherrschende Element hinter diesem Feuerwerk an verzerrten und immer leicht windschiefen Sounds sind Stile aus dem Cajun. Aber auch mit Polka, Swamp Blues und einer ordentlichen Portion Rock’n’Roll haben die Schweizer keine Berührungsängste.“ (Ox 7 von 10 Punkten)
"Beim Trio Mama Rosin sorgt garantiert nicht Wäschestärke für steife Hemden, sondern wenn schon, dann Schweiß und Schlamm. Die rauen Swamp-Grooves stammen direkt aus der Gegend, wo der Mississippi in den Genfer See mündet." (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
“(...) lädt die Band zur feucht-fröhlichen Party, die mal in die schwülheißen Sümpfe Louisianas abdriftet und mal in den Wüsten Arizonas ihre Fortsetzung findet.“ (Eclipsed, 6 von 10 Punkten)
“Eine erdig scheppernde Angelegenheit, originell und erfrischend.“ (Concerto, 4 von 5 Punktenn)
“Hier wirkt der Rock’n’Roll noch ungefiltert und kantig, was genau dem entspricht, was er ursprünglich auch sein wollte.“ (Westzeit)
“(...) - alles klingt völlig authentisch.“ (Folker)
"(...) das Trio schickt alle Sounds, die aus Quetsche, Gitarren oder Drums kommen, erst mal durch etliche Verzerrer und Krachverstärker und stupst das Genre in Richtung Punk-Schlachtplatte zurecht." (Jazzthing)
“Hier klappert und knallt’s an allen Ecken und Enden.“ (Trust)
CD 15233 ECLIPSE - Corrupted Society
“(...) hochwertige Reggaeriddims mit einer Portion Funk.“ (Westzeit)
CD 15236 DUBKASM - Brixton Rec
"Der frühe, fette, ungeschliffene Digi-Sound ist derzeit en vogue. Er klingt erstaunlich zeitlos, könnte gestern entstanden sein." (Subculture, 5 von 6 Punkten)
“Letztlich strotzen die Dub-Versions von interessanten Analogeffekten Marke Moog, die leider viel zu selten das Subgenre bereichern. Insgesamt eine gelungene Veröffentlichung mit ihrem ganz eigenen Ambiente.“ (Rocking Steady)
“Big up, hier gibt es Musik mit Qualität.“ (Westzeit)
CD 15351 SEASTONE – Seastone
"Von einem so versiert aufbereiteten Brit-Pop kann man natürlich gar nicht genug bekommen." (TAZ Berlin)
“(...) finden sich auf dem hier vorliegendem Werk 12 Trakks, die (...) zwischen (...) Pop und Soul-Folk inklusive Piano pendeln, bzw, davon beseelt sind.“ (Westzeit)
"12 wunderschön arrangierte Popperlen, die an Teenage Fanclub, die Cardigans oder Small Faces erinnern." (Karreraklub.de)
"Träumen vorprogrammiert, nicht nur für Romantiker. (...) Irgendwo zwischen The Verve, Oasis und Coldplay geht es auf dem Notenblatt der Gefühle rauf und runter." (Plattentests.de)
7" 02714 FRAU POTZ / LOVE A - Frau Potz / Love A (+ Download)
“Mit „La Lü“ zeigen sich FRAU POTZ auf ihre großartige Weise gewohnt bissig und anklagend. LOVE A (...) haben (...) einfach mal eben einen ihrer besten Songs überhaupt rausgehauen. Gutes Ding.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Deutscher Punk lebt. Zwei Bands, die einen maßgeblichen Anteil daran haben, sind Love A und Frau Potz." (Intro)
"Das ist Punk." (Visions)
“Da die flammende Zuneigung zwischen den beiden Punkbands auch auf das Publikum übergesprungen ist, war eine gemeinsame Split-Single wahrlich das Beste für alle. (...) Beide tun genau das, wofür man sie momentan am meisten schätzt. Und womit? Mit Recht." (Fuze)
“Völlig zu Recht sind beide Bands immer beliebter. Die Split war an der Zeit und die Kombination beider Bandsist sehr passend.“ (Trust)
“Musikalisch ist diese Split 7“ außergewöhnlich gut geworden, auch wenn ich mir gewünscht hätte, dass beide Bands jeweils mindestens zwei Songs abgeliefert hätten.“ (Plastic Bomb)
CD 06055 SONS OF NOEL AND ADRIAN - Knots
“(...) die Songs stehen mit einer wundersamen Klarheit im Raum, sie wollen uns umarmen. Und sie tun das: zärtlich, voller Kraft und mit den Geschichten, die daran erinnern, dass ein Folksong so etwas wie das verbindende Narrativ einer noch viel größeren Gemeinschaft sein kann.“ “Musikexpress, 5 von 6 Sternen)
“Nichts für nebenbei, nichts für Charts-Folkies, aber durchaus lohnenswert.“ (Melodie & Rhythmus, 5 von 10 Sternen)
“Vielleicht ein bisschen wie ARCADE FIRE oder INTERPOL in ihren verwirrenden Momenten, aber auch genau wie die eben Genannten nie öde oder blöd.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
CD 14046 THE DAREDEVIL CHRISTOPHER WRIGHT - The Nature Of Things
“So schön singen nur wenige Menschen zusammen.“ (Trust)
"(...) elf Tracks (...) die ein unausweichliches Vergnügen darstellen. weil sie berühren und zugleich anregend sind." (Lastfm.de)
"(...) Songs über die Schönheit der einfachen Dinge im Leben und Antworten auf die Fragen, die diese einfachen Dinge aufwerfen." (Roteraupe.de)
"The Daredevil Christopher Wright - die kleinen süßen Biester des Freak Folk." (Plattentests.de)
"(...) The Daredevil Christopher Wright huldigen auf ihrem neuen Album "The Nature Of Things" den einfachen Dingen im Leben. Dabei begeben sie sich klanglich jedoch in umso differenziertere Gefilde. Musikalisch stehen dem Trio dabei die Erinnerungen an Simon & Garfunkel und die Beatles zur Seite." (Tonspion.de)
"(...) Lieder, die unweit vom Folk und nahe am Pop liegen. ... voller Wendungen und Überraschungen. Wie ein Mosaik breitet sich die Klangvielfalt aus, entzückt den Hörer." (Revolver-club.de)
"Haben lockere Songs und unkomplizierte Arrangements aus der Tasche gezogen, ein paar Gitarren, etwas Keyboard, etwas Perkussion dazugepackt - das war"s. Ergebnis: erfrischende semi-akustische Gute-Laune-Musik (...)Kann man sich also gut anhören." (Sound-and-image.de)
CD 12913 RALF GUM - Never Leaves You
“Soweit es mich betrifft, ist für jeden etwas auf diesem Album dabei. Ralf Gum hat hier eine gute Arbeit geleistet.“ (Raveline, Album-Preview des Monats)
“(...) ein guter Smoother liebt seinen Stil.“ (Melodie & Rhythmus)
“Seit 1993 legte Ralf Gum eine beeindruckende Karriere hin.“ (Rhein-Main Magazin)
“Hier wusste jemand wie man bei seinen Leisten bleibt und sich aber trotzdem weiterentwickelt.“ (Feierei.de)
CD 15243 MAHOGANY FROG - Senna
”Denn die acht Instrumentaltracks (…) überzeugen auf ganzer Linie.” (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
LP 02382 THE BOONARAAAS - More Knick-A-Knacks For Your Bric-A-Brac Shelf
“Eine tadellose Girlbeat-Platte (…) einer grundsympathischen Band.” (Ox, 8 von 10 Punkten und in der Ox-Geschmacks-Control)
“(...) klingt so, wie Punkrock klingen sollte: Wild, schnell, melodisch und mit einer kleinen Verbeugung vor den Sixties.“ (Dynamite, 5 von 5 Sternen)
CD 14020 TROUBLE BOYS - We Keep The Drapes Alive
“Fans des Genres sowie der früheren Teen Cats werden nicht enttäuscht sein...“ (Dynamite, 3 von 5 Sternen)
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CD 15076 BRAIN DAMAGE DUB SESSIONS - What You Gonna Do?
”Es sind schlichtweg großartige Dubs, die auch ohne Gesang vollkommen überzeugen könn(t)en. Und deshalb ist es auch viel sinnvoller, genussvoll hinzuhören, statt sich über Schubladen den Kopf zu zerbrechen.“ (Riddim)
“Schon mal einen akustischen Trip eingefahren? Nee, dann „Dub Sessions“ einschieben, Volume hoch und föhnen lassen! Die ekstatische Mischung aus unterkühlter Elektronik, analogen Einwürfen, grollenden Bässen und melodiösen Ideen ist so verstörend wie grandios.“ (Subculture.de, 4 von 6 Punkten)
“Entstanden ist eine starke Scheibe, wie von Brain Damage nicht anders zu erwarten war.“ (Alternativmusik.de)
CD 15072 FINZI MOSAIQUE ENSEMBLE - Balkan Mediterraneen Gipsy
“In einem originalen Stil wird hier Balkan und mediterrane Musik gefeatured und das nicht schlecht.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Im Finzi Mosaique Ensemble finden sich sieben Musiker, die sich als Franzosen, Spanier, Türken und Rumänen die Sprache von Ivo Papasov bis Bratsch angeeignet haben und in durchgängig akustischer Manier mit hoher Spielfreude agieren.“ (JazzThing)
“Das Ensemble ist auf einer Wanderschaft durch Genres und Stimmungen, deren Ziel nicht das Erreichen eines homogenen Klangbildes ist, sondern das Zelebrieren der Facetten. Und auf der die wehklagende Melodie nur einen Schritt von einem ausgelassenen Tanz entfernt ist.“ (Folker)
“Das musikalisch anspruchsvolle und spannende Album Balkan Méditerranéen Gipsy des Finzi Mosaique Ensemble ist ein sehr schöner Start dieser Band. Ich kann es nur empfehlen!“ (Alternativmusik.de)
CD 15079 AMELIE-LES-CRAYONS - Jusqu'a La Mer
“Uneingeschränkt geschenktauglich (...). (...) hervorragende und abwechslungsreiche Umsetzung (...)“ (JazzThetik, 4 von 5 Sternen)
“(...) versinkt man in die versponnene Gedankenwelt Amélies, spürt die Poesie der Lieder. Jedes Mal geht ein neues Türchen auf.“ (Folker)
“Die Stimme kristallklar und ganz betörend, die Songs zwischen balladeskem Melancholia-Pop und klassischem Chanson. Ein musikalisches Kleinod für Frankophile (...)“ (Glitterhouse.com)
CD 15071 CÉLINE OLLIVIER - La Femme A L'Eventail
“Wer wie ich auf französiche Sängerinnen mit Niveau steht, sollte unbedingt in das erste Soloalbum von Celine Ollivier hineinhören.“ (InMusic, 5 von 6 Sternen und Platz 6 von 20 im Soundcheck)
“Ihre Gefühle und Gedanken verpackt sie in eingängigen Chansonpop der französischen Art.“ (Folker)
“(...) die (…) auch in Provinzcafés den Nachmittagscappucino noch süßer säuselt.“ (Westzeit)
“(...) heraus kommt ein Sommeralbum zur völlig falschen Jahreszeit (...)“ (Alternativmusik.de)
CD 15078 REGIS GIZAVO - Ilakake
“Da findet sich Bluesiges, feines folkiges Songwriting, eine Spur Country-Rock, indisches Tabla-Fundament, selbst eine mit seelenvollem Falsett gesungene Pianoballade. Und dies alles, ohne die folkigen Rhythmen der Rieseninsel zu vernachlässigen.“ (JazzThing)
“Régis Gizavos Musik vereint die ganze Welt - und tönt trotzdem unnachahmlich nach Afrika, nach Madagaskar. Kaufen sie statt Saphiren seine Lieder - jedes für sich ist ein Juwel.“ (Folker)
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CD 06242 KAT FRANKIE - Please Don't Give Me What I Want
“(...) und überzeugt vor allem durch die hohe Intensität ihrer Lieder, die sie durch die Konzentration auf das Wesentliche sowie durch die beeindruckende Vielfalt in ihren Songs erreicht. (...) So kommt (...) der Hörer ins Schwärmen!“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“Wer die CD einlegt will fortan nichts anderes mehr tun, als sie zu hören. Nicht mal mehr atmen, geschweige denn, sich jemand anderem zuwenden.“ (Melodie & Rhythmus, 9 von 10 Punkten)
“Auch wenn ihre Songs (...) sparsam arrangiert sind – zerbrechlich wirken sie dabei nie.(...) im Vordergrund bleibt (...) die Stimme des 33-jährigen George-Gershwin-Fans. (...) schichtet Kat Frankie sie schon mal zu einem mehrstimmigen Chor übereinander. Schlägt sie poppigere Töne (...) an, steht sie plötzlich nicht mehr Annie Lennox oder PJ Harvey nahe, sondern (...) Heather Nova.“ (Rolling Stone)
“Flankiert nur von einigen wenigen Instrumenten – ein Piano, ein Fagott, ein Harmonium (...) mehr muss hier nicht sein.“ (Musikexpress)
“Popsongs bei Nacht, einfallsreich instrumentiert und gesungen von einer Australierin, die sich immer mehr einigelt in ihrer Musik. Könnte man Tom Waits vorspielen oder mit Scout Niblett kalzinieren.“ (Visions)
“Kat Frankie besitzt eine ausbalancierte, bissige, auch mal sanftmütige Stimme, die zwischen Kammerpop, Weltmusik, Ethno-Folk und Schlafzimmer-Songwritertum das Zepter führt.“ (Intro)
“(...) ist laut Kat Frankie das erste Album, das sich so anhört wie in ihrem eigenen Kopf. (...) ein ziemlich gelungenes Schlüsselloch in Frankies Opernhauskopf, durch das man schauen kann, um anschließend zu klatschen, zu weinen und Heiratsanträge vorzubereiten.“ (Missy Magazine)
“(...) was die Wahl-Berlinerin da auf ihrem mittlerweile dritten Album mit ihrer Stimme anstellt, ist mehr als beachtlich. Und mit „Der Ertrag“ kommt man sogar in den Genuss, ihre wundervolle Stimme auf Deutsch zu hören – inklusive äußerst charmantem Akzent.“ (Eclat-Mag)
“Ein Glück, dass Berlin arm aber sexy genug ist, KünstlerInnen wie KAT FRANKIE anzuziehen, die uns im Winter mit Please Don’t Give Me What I Want erwärmen wird. Es gibt nicht viel hinzuzufügen: der Berliner Act des Monats Oktober !“ (Popmonitor)
“Frankies wichtigstes Instrument, das, mit dem sie ihren Songs wahre Tiefe verleiht, ist ihre seelenvolle Stimme (...) die durch Mark und Bein geht und die Kompositionen der Sängerin und Songwriterin allesamt zu kleinen Kunstwerken machen.“ (Alternativenation)
“(...) diese Scheibe < verdient > (...) die volle Aufmerksamkeit jedes Liebhabers originären Ideengutes.“ (Gaesteliste)
“The Voice! Erneut überzeugt sie mit ihrer Stimmgewalt, die an Annie Lennox, PJ Harvey oder Sarah McLachlan erinnert und doch sehr eigen ist ... schafft sie eine Aufmerksamkeit, der man sich nicht entziehen kann.“ (Triggerfish)
”Please Don’t Give Me What I Want« ist ein brillantes Album .…” (Roteraupe)
CD 12110 HABIB KOITE / ERIC BIBB - Brothers In Bamako
“Zärtliche Gitarrenlinien und ebenso sanfter Gesang, teilweise in Englisch und dicht am Blues (inkl. gelungener „Blowin’ In The Wind“-Version).“ (Westzeit)
“Für diese Einspielung haben sich zwei außergewöhnliche Musiker zusammen gefunden (...). Auf „Brothers In Bamako“ werfen sie ihr künstlerisches Erbe und ihre Spieltechniken in eine Waagschale, um einen ganz eigenen Afro-akustischen Folk- und Gospel-Blues zu entwerfen.“ (inMusic, 5 von 6 Sternen)
“Mit lockerem Gitarrengeplucker und warmen Timbre schieben die Freunde sich traditionelle Lieder aus Mali und Mississippi zu.“ (Jazzthing & Blue Rhythm)
“(...) Gipfeltreffen globaler Liedkunst (...)“ (Good Times)
“Der Afrikaner aus Mali und sein Partner aus den USA führen Stimmen und Gitarrenklänge zu einer Einheit zusammen. Frisch und innovativ spielen sie von einem Trio begleitet Eigenkompositionen, Bluesstücke und traditionelles Liedgut im neuen Gewand." (Folker)
“Hier treffen zwei ruhige Charaktere aufeinander, erzählen uns ihre Geschichten, ohne dabei jemals ihre Stimmen zu erheben. Nicht von der Hand zu weisen, dass die beiden Musiker für Momente sorgen, die echt unter die Haut gehen.“ (Concerto)
"(...) so schlicht und ergreifend kann afrikanische Musik auch für das ungeschulte Pop-Ohr sein. Sehr schön." (Soultrain-Online.de, 8 von 10 Punkten)
CD 06971 COLLAPSE UNDER THE EMPIRE - Fragments Of A Prayer
"Eigentlich klingt alles wie gehabt, nur irgendwie noch ein bisschen detailverliebter und abwechslungsreicher. (...) Songs mit orchestralem Drama, vehement gegen den Takt hämmerndem Klavier, durchtriebener Dynamik und den immer wieder gleißenden Gitarren." (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Die Verbindung von Post Rock, Electronics und orchestralen Klängen nimmt gefangen, berührt und gefällt. Mehr können Künstler nicht erreichen.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
“Ein Elixier aus Electro-Sequenzen, rumpelnden Beats, deepen Echolot-Sounds und vertonten Großstadt-Alpträumen.“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
“CUTE machen klar: Sie verstehen sich auch meisterhaft auf den wabernden, langatmigen Teil des Post-Rock.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Collapse Under The Empire bauen auch hier wieder beeindruckenden Monumenten aus bedrohlicher Stille und mächtigen Walls Of Sound, wobei den weithin hörbaren Eruptionen stets eine geheimnisvolle Stille vorausgeht.“ (Eclipsed)
“Sehr schön und ein beträchtlicher Schritt nach vorn (...).“ (Trust)
CD 06283 ZEITKRATZER - Neue Volksmusik
“Zeitkratzer spannen den Bogen (...) von schwebenden Drones über das Gebimmel von Kuhglocken und Jodel- und Tuba-Attacken hin zu wilden Rythmen vom Balkan. Dabei legen die Musiker einen derben Humor an den Tag, den man gern häufiger und auch in Konzerthäusern erleben würde.“ (Sonic Seducer)
CD 15053 WORLD KORA TRIO – Korazon
"Ergebnis ist eine spielfreudige, einfallsreiche Triosprache, die improvisatorisch stark wirkt und ohne Verhirnung funktioniert (...)." (Jazzthing)
"(...) zelebrieren kein esoterisch-belangloses Gedudel, sondern Weltmusik im eigentlichen Wortsinn." (Folker)
"Wer Verspieltheit & Getragenheit gleichermaßen schätzt, kommt bei Korazon vom WORLD KORA TRIO voll auf seine Kosten, das die afrikanische Leichtigkeit mit der Europäischen Schwer vereint, wodurch ein emotionales Potpourri entsteht, das phasenweise an Matt Howden erinnert, aber genauso an einen afrikanischen Basar. (...) - (...) absolute Empfehlung!" (kulturterrorismus.de)
CD 15219 CAROLYN MARK - The Queen Of Vancouver Island
"Eine wunderbar lebensechte, weil gelebte Platte, ohne ein Quäntchen Prätention." (Rolling Stone, 4 von 5 Sternen)
“Eine gelungene Veröffentlichung, zum bloßen Durchhören zu schade.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
“Carolyn Mark ist wirklich sehr vielseitig, stimmlich sowie auch musikalisch und dieses Album bietet jedem etwas und ist keinesfalls langweilig.“ (Wheel)
Einzig dem Anspruch gekonnter Melodiefindung verpflichtet, bewegt sich Carolyn Mark auf „The Queen Of Vancouver Island“ sicher zwischen Folk-, Alternative Country- und Rock-Gefilden, beweist in ihren Texten Humor und kritischen Geist, und trägt sie dabei zudem mit einer ausdrucksvollen Stimme vor (Der Kurier)
CD 06056 LESTAT VERMON – Clouds
“Gleichwohl ist >>Clouds<< ein Album von beeindruckender Klasse.“ (Intro)
CD 14275 BA CISSOKO – Nimissa
"Wer zu dieser Musik nicht tanzen will, dem ist nicht mehr zu helfen. Diese fünf coolen Typen mixen Mandingo Melodien mit Salsa, Funk und Jazz, Rumba und Blues. Eine Wucht." (Concerto, 4½ von 5 Punkten)
"Auf andere Weise will uns "Nimissa" (...) zum Tanze verleiten. Der Kora-spieler Ba Cissoko vereint dort (...) Tradition und Moderne: AfroPop und BluesFunk." (Westzeit)
"(...) traumhaft locker und harmonisch. Klasse!" (Folker)
"Die virtuose Stegharfe wird kaum noch durch Effektgeräte geschleust, aber es finden sich jetzt auch Salsa- und Reggae-Spaß, Funk sowie deutlich lyrischere Einlassungen als auf den drei früheren Scheiben." (Jazzthing)
CD 06652 LILABUNGALOW – Lilabungalow
“Auch aus dem Lilabungalow dringen zirpende Elektro Chansons. Das gleichnamige Debut (...) bezaubert (...) auch ein wenig.“ (Westzeit)
CD 04800 NO AUTHORITY - Between Here And Out Of Control
“Erneut bekommen wir hier einen schmucken Mix aus Ska und Punk serviert, der auch schon mal an die Grenzen des Ska geht. Kaufen!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
”In zwölf Kapiteln beweisen sie, dass sie erstens können, zweitens wollen und es drittens hierzulande dünn ausschaut, was Konkurrenz angeht. Die nationale Pole-Position wird euch kaum einer streitig machen.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“(...) bringen eine Mischung aus Ska, Punkrock und Reggae (...) wobei mir der Reggae „Far Away“ am besten reinläuft.“ (Trust)
“Und so nimmt diese neue CD von NO AUTHORITY den Hörer gleich voll für sich ein und man merkt unweigerlich, wie man anfängt mit zu wippen.“ (Plastic Bomb)
“Die Platte macht von vorne bis hinten Spaß (...). Deshalb kann ich jedem, der immer wieder mal einen gepflegten Off-Beat braucht, „Between Here And Out Of Control“ auch uneingeschränkt nahe legen.“ (Punkrock)
"(...) haben (...) unbestritten eine richtige Hand für gute Songs." (Mind The Gap)
CD 13251 PIERRE OMER - Stewarts Garages Conspiracy
"Das Album nimmt (...) ziemlich viel Fahrt auf und weiß direkt zu gefallen (...)" (OX)
"Die Songs auf dem Album kombinieren verschiedenste Musikstile: von Boogie, Dub und Surf, über Gypsy Swing bis Rock"n"Roll wird so einiges verbraten." (Trust)
"Auch wenn bei fast jedem Song in die bunte Referenzkiste gegriffen wird, lebt "Stewarts Garage Conspiracy" seinen eigenen Charakter aus. Pierre Omer ist somit eine stimmige Mischung gelungen." (CDStarts.de)
"Toll!" (Twang-Tone.de)
CD 15223 BLACK ROOTS - On The Ground
"Roots-Reggae der alten Schule dominiert nach wie vor das Soundbild, und in Zeiten der Rückbesinnung (...) klingt "On The Ground" angenehm altbacken, überaus gefällig und irgendwie - das liegt in der Natur dieser Musik - zeitlos." (Rolling Stone, 3½ von 5 Sternen)
“Durchgängig bietet das Album feinen Roots Reggae mit Jazzeinfluss und guten Bläsern, (...). (...) Das kommt überzeugend!“ (Westzeit)
"Bläsergeladene Oldschool mit unaufgeregtem Call & Response, hier und da mal ein Sax-Solo, auch ein sauber arrangierter Rückgriff auf Rocksteady-Grooves, geschmeidiger Lovers Rock und natürlich alles ganz "social consciou" - wie eh und je." (Jazzthing)
"(...) ein klassisches und sehr überzeugendes Roots Album (...)" (Oleejah.de)
LP 04799 OIRO - Gruppe Ohne Therapie (+ Download)
“(...) lohnt sich nicht nur für alle diejenigen, welche die jeweiligen Singles verpasst haben.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Shanty, Slayer und Pop sehen sich teilweise eingegliedert ins Oiro-Universum. Ein Ort, an dem Verzweiflung immerhin noch geil klingt und aussieht. Das ist doch was." (Intro)
“Da hier jeder spielt worauf er Lust hat (...), ist das Spektrum wahnsinnig groß: Punkrock, Rock, Indie, Metal - alles dabei. Schönes Projekt (...)“ (Trust)
"Irgendwie ist hier alles sehr außergewöhnlich, vollkommen anders als bei anderen Bands. ... das hier hat mein Wohlgefallen." (Plastic Bomb)
"Was für ein sympathisches Stück schwarzes Plastik. (...) OIRO zählen zu den wichtigsten Punkbands Deutschlands, (...) Auf der Kompilation gibt es viel zu entdecken. Ich fang gerade erst an." (Mind The Gap)
"OIRO sollte man spätestens ab jetzt nicht mehr unterschätzen." (Triggerfish.de)
"Verteilt auf den Singles ging die Klasse der Songs ein wenig verloren, oder besser gesagt, sie standen einzeln da. Jetzt im Zusammenspiel entfalten sie erst ihre große Klasse." (Trashrock.de)
"Oiro ist nichts zum Entspannen, für einen lauen Sonntagnachmittag, nein, mit Oiro muss man sich beschäftige, um letzten Endes Oiro genießen zu können. Das kann sicherlich nicht jeder, aber für jeden ist es auch nicht gedacht." (Crazyunited.de, Note: 2)
"Inhomogen wie das Leben, verstörend und gut." (Moloko-Plus.de)
"Das Gesamtwerk bietet ein irritierendes, verstörendes Muster an Lebenskonzepten, aufbauend auf kreative Möglichkeiten und Strategien, den Konflikt "life" zu studieren und ihn gemeinsam konstruktiv und vorbildhaft zu lösen." (Underdog Fanzine)
"19 herzerfrischende Stücke, die irgendwo zwischen KOMMANDO SONNE-NMILCH, den GOLDENEN ZITRONEN und dem nackten Wahnsinn einzuordnen sind. Auch für diejenigen, die die einzelnen Singles bereits besitzen, ist "Gruppe ohne Therapie" ein Pflichtkauf (...)" (Blueprint-Fanzine.de)
CD 15301 SVAVAR KNUTUR - Ölduslód
“Svavar Knútur ist eben ein Meister der Leisen Töne.“ (Eclipsed, 6 von 10 Punkten)
“Interessante Scheibe!“ (Akustik Gitarre)
“Da ist er wieder, der isländische Romantiker mit seinen sanften Songs und dem Instrumentenpark, der von der Ukulele bis zur Singenden Säge reicht. Süße Träume!“ (Folker)
“Svavars meist melancholische Songs versteht man nicht via Sprache und Kopf, sondern übers Gefühl und das Herz. Weshalb man hier auch immer wieder ergriffen lauscht. „Ölduslod“ ist erneut großes Gefühlskino für den skandinavophilen (wie sagt man da korrekt?) Indie-Nerd, und Svavar Knutur bleibt der knuffige Isländer mit der bewegenden Gänsehautmusik.“ (Glitterhouse)
CD 06391 LOST GIRLS - Isegrim EP
“(...) eine ziemlich auf die Fresse hauende Hardcore-Platte von nicht allzu schlechten Eltern.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
"Zuerst dachte ich mir: "Wieder ne Band, die wie späte TURBOSTAAT und MUFF POTTER klingt." Aber diese Vergleiche greifen etwas zu kurz. (...) Da wird der Sound etwas sperriger, ein Schuss Indie und Electro zusätzlich." (Plastic Bomb)
“Insgesamt fünf gute Songs.“ (Trust)
"Irgendwo im Bermudadreieck zwischen Hardcore, Indie und Neunziger-Emo wird über ziemlich coolen Rhythmen geschrien, gespuckt und - wenn es denn sein muss - auch mal über mehrere Takte der Name Sandra Maischberger skandiert. (...) zur Musik von LOST GIRLS sollte mit ausgeschaltetem Kopf getanzt werden, selbst wenn das reichlich dämlich aussehen könnte." (Fuze)
CD 14943 ZERONIC - Grandezza
“Sie beeindrucken die Weltöffentlichkeit mit einer RockIndieundganzvielPop-Mischung, die auf satten (oder bei Bedarf entsprechend zarten) Gitarren und einem fein ausbalancierten Schlagzeug/Bass-Konstrukt basiert.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
CD 00202 DR. WOGGLE & THE RADIO - Weinheim City Live
“Soundtechnisch ganz oben, gibt es einen perfekt umgesetzten Mix aus Ska, Soul und Reggae.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Insgesamt ein sehr starkes und ehrliches Live-Album, auf dem man vergeblich nach schwachen Nummern sucht!" (Dynamite, Highlight-Review)
“Hier stimmt nämlich alles: Der Sound ist gut, die Instrumente klingen wie sie sollen und sind gut zu hören, das Zusammenspiel passt (...) So kann das, so sollte das, so muss das!“ (Riddim)
“Denn nicht umsonst wurde man 2006 mit dem Deutschen Rock-& Pop-Preis in zwei Kategorien ausgezeichnet.“ (Rocking Steady)
"(...) haut dem Hörer 14 mal heißen Reggae, druckvollen Ska und seelenvollen Rocksteady um die Ohren, der klanglich einwandfrei und mit der spürbaren Energie einer Liveshow auf Band gebannt wurde. Schwungvoll, präzise und mit karibischer Lässigkeit spielt sich die Band durch ein überragendes Set, das für diesen Abend einen jamaikanischen Mond über Weinheim scheinen ließ." (Meier Magazin)
"ein Heimspiel auf silberner Scheibe, lange erwartet und heiß begehrt." (Lokalmatador Nordbaden)
"Alles in Allem eine gelungene Live-Scheibe die mich beim hören wirklich mitgerissen hat! Einfach mal antesten!" (Crazyunited.de, Note: 2)
"Passt wie Arsch auf Eimer und macht irrsinnig Spaß." (Wahrschauer.net)
"Für uns eins der besten Livealben der letzen Jahre!!!" (Skaworld.de)
"Weinheim ist eine Art Kingston Nordbadens, in keiner anderen Mittelstadt der Region existiert eine derart aufgeweckte Reggae-Szene wie unter den zwei Burgen." (Weinheimblog.de)
CD 13023 KLEZMOFOBIA - Kartushnik
“Klezmofobia überzeugen durch den vielfältigen und abwechslungsreichen Sound und einem Repertoire, das zwischen jiddisch gesungenen Balladen und rockigen Nummern alterniert.“ (Concerto, 4 ½ von 5 Punkten)
7" 06445 ANTILLECTUAL - Future History (lim.col. Vinyl + Download)
“(...) wüten stilistisch im Epitaph-Regal der Neunziger, aber das mit einer herrlich heiseren Stimme und „erwachsenen“ Inhalten.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) klassische, schnellere Melodiccore-Songs (...) gut gemacht, gut gespielt (...)“ (Fuze)
LP 06775 HASS - Gebt Der Meute Was Sie Braucht (+ 7inch "Hass" EP)
"Funktioniert aufgrund des Bufta-Bufta-Sounds wahrscheinlich auch in weiteren zwanzig Jahren noch auf jeder Dosenbier-Pogoparty." (Ox, 7 von 10 Punkten)
“(...) überraschend gut, insbesondere textlich findet die Band klare Worte zur politischen Situation der Wiedervereinigungszeit, zu Nazis und Hooligans.“ (Trust)
"Da wird das Sammlerherz höher schlagen und das auch berechtigterweise." (Uglypunk.de)
LP 02383 THE MINNESOTA VOODOO MEN - Shake Your Mind!
”Mit Knallersongs (…) liefern sie den perfekten Soundtrack für das wilde Tanzvergnügen, das man von ihren halsbrecherischen Bühnenshows kennt.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) richtig großer Garagensound, dessen Zündschnur extrem kurz ist und der schnell ohne große Vorwarnung regelrecht explodiert.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
LP 15253 SUNDOWNING - Seizures Of The World
“SUNDOWNING klatschen dir diese ganze manisch zuckende Welt auf den Nacken und reichen höchstens einen Magenbitter zum Nachspülen hinterher. (...) eine brachiale, monolithische Platte.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“Auf Moment of Collapse kann man sich verlassen, man weiß, was man bekommt.“ (Trust)
“(...) sorgen für einen halbstündigen Schauer aus Angstschweiß, Paranoia und erdrückender Wucht. Letztere gewinnt die Band aus einer Ruhe, die bemerkenswert ist. Ein buchstäblich durch und durch niederschmetterndes Debüt. Im besten Sinne natürlich.“ (Fuze)
CD 13698 JOHANNA ELINA - Our Garden
"(...) eine wunderschönbe Platte (...). Eine, die zwischen sanfter Faszination, traumhaft verhangener Melancholie und Wohlfühl-Atmosphären stetig pendelt, die mit ihren Melodien und deren Gestantungen verzaubert." (Jazzthetik, 4 von 5 Sternen)
"(...) wandert zwischen den musikalischen Genres und Stilrichtungen - Indie, World, Jazz - ebenso unbekümmert wie orientierungssicher. Ganz sicher sollte man der Einladung der Wanderin zwischen den Welten folgen. Our Garden ist allemal die Reise wert." (Folker)
CD 06390 MJUIX - Sea Horses
"Einige Tracks sind zum Mitrocken gemacht. Strengt nicht an beim Hören, im Gegenteil: animiert zum Mitwippen. Ein guter Ritt auf dem Seepferdchen." (Raveline, 4 von 6 Punkten)
"Die neun Songs gleiten geschmeidig von Funkpassagen in dumpfe Electrobeats, von süßen sphärischen Klängen in fette Gitarrenriffs. Und das alles mit einem Hauch Elektronik." (Trust)
"Mjuix legt eine flotte, schön unterkühlte Sommerromanze vor (...) Ein bisschen Funk, immer unterlegt mit recht flotten elektronischen Beats, der Pop eher trocken englisch als süß. Und allein schon der Einsatz des Synthesizers gibt dem Ganzen einen großen Hintergrund. (...) passt zur ganz speziellen Leipziger Ruhelosigkeit, dem Getriebensein, Glücklichseinwollen und dem mit Verve drum Kämpfen." (L-iz.de)
CD 14446 HUGO RACE / FATALISTS - We Never Had Control
“Ein Album, mit dem sich Hugo Race in der Liga von Mick Harvey und Chris Eckman etabliert.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
”Dieses Album ist nicht nur für den Goth, sondern auch für Folkfans lohnend.” (Folker)
CD 15246 MARK MULHOLLAND / CRAIG WARD - Waiting For The Storm
“Zwei Gitarren, zwei Stimmen, dazu ein Mann am Kontrabass - das reicht für eine sehr stimmungsvolle CD.“ (JazzThetik, 4 von 5 Sternen)
“Simon & Garfunkel sind im Laufe der Jahre doch etwas müde geworden, aber der Zauber der alten Harmonien ist zweifelsohne immer noch da. Ein richtiges Wiedergängeralbum - und dann wiederum doch nicht.“ (Folker)
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LP 04801 BERNADETTE LA HENGST - Integrier Mich, Baby! (+ Download)
"Sehr gut gelungenes, "beatendes" und "schwingendes" Album. Nicht nur integriert, auch inspiriert!" (OX, 9 von 10 Punkten)
"Persönlich und politisch, reflektiert und aus dem Bauch: Bernadette La Hengst singt (...) gleichzeitig inhaltsstarke und musikalisch schöne Lieder (...)" (Rolling Stone)
"Dass der Hörer hier so unmittelbar andocken und außerdem mittanzen kann, ist die große Integrationsleistung dieses schönen Albums." (Intro)
"Bernadette La Hengst ist die Stimme des deutschen Popfeminismus." (TAZ)
"(...) die Musik wurzelt tief in den althergebrachten Stilen mit schwarzer Grundierung, was in Verbindung mit dem ausgesprochen heutigen synthetischen Sound eine reizvolle Spannung ergibt - alles andere als gewöhnlich, schon mal gut. (...) mit viel musikalischer Substanz. Und ansteckender Lebendigkeit." (Folker)
"(...) dass es keine smartere Songwriterin im deutschsprachigen Raum gibt, sie aber trotzdem 1Live-tauglich ist." (Trust)
"...File under...? Schwer zu sagen. Funktioniert so nicht. Und das ist eine Stärke der Platte." (Wahrschauer)
"(...) tatsächlich kann ich mittlerweile etwas von dem Zauber spüren, der von dieser CD ausgeht" (Mind The Gap)
“Um es kurz zu machen: „Integrier mich, Baby“ hat das Flair eines Sommeralbums. Verführerisch intelligent.“ (JazzThetik)
"Bernadette La Hengst hat mit "Integrier mich, Baby" was Tolles geschaffen und eine Platte gemacht, der man richtig gut lauschen kann und dabei eine schöne Zeit hat. (...) Das hat Stil und das ist spannend." (Gaesteliste.de)
"(...) sie macht aus ihren Kampf- keine Krampflieder, sondern Popsongs, über die man gern auch mal einen Dreivierteltakt länger nachdenkt. (...) Hinhören lohnt sich." (Ohfancy.de)
"(...) bleibt sich mit Integrier Mich, Baby treu und schenkt dem geneigten Hörer ein reifes Werk, das dabei spielerisch leicht daherkommt. So macht deutsche Popmusik Spaß!" (Musikansich.de)
""Integrier mich, Baby" ist wohl das Album, welches am meisten nach Bernadette La Hengst klingt." (Albumcheck.de)
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CD 15056 WAYSFELD & NOEMI BLIK – Kalyma
“(...) ein ausgezeichnetes Debüt.“ (Concerto, 4 von 5 Punkten)
“Begleitet von ihrer kongenialen Band Blik (...) singt Noemi Waysfeld mit ausdrucksstarker Stimme 14 Lieder aus russisch-jüdischer Tradition. Und damit es musikalisch nicht zu gleichförmig wird, steuern Gäste wie Klezmatics-Mitbegründer David Krakauer einige Klarinettensoli und Sonia Wieder-Atherton einige Cellopassagen bei.“ (Folker)
CD 14751 THE RONGETZ FOUNDATION - Brooklyn Butterfly Session
“Tolles und wichtiges Album.“ (Jazzthing & Blue Rhythm)
CD 02263 JANNE WESTERLUND - Oran
“Schönes Teil das!“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“Die hier versammelten Country-Folk-Akustik-Songs hätten nicht so recht zu einem Band-Projekt gepasst, und deswegen präsentiert sich Westerlund hier als knarziger, grummeliger Troubadour und Songwriter. Und zwar einer, der auch Spaß an der instrumentalen Umsetzung des mit traditionellen Instrumenten einfallsreich arrangierten Americana-Werkes hat.“ (Westzeit)
CD 13300 NEXUS KENOSIS – Elsewhen
“Tatsächlich ist die Scheibe (...) ein echtes Erlebnis (...).“ (Sonic Seducer)
“Insgesamt präsentiert der Schwede einen gelungenen Mix aus EBM, Industrial & Ambient ...deren Strukturen zu jedem Zeitpunkt überzeugen – meine absolute Empfehlung!“ (Kulturterrorismus)
CD 14551 BATCH ID - Ni Skrämmer Inte Mig
“Vielseitigkeit und oft unkonventionelle Ansätze machen diese Band jedenfalls zu etwas Besonderem.“ (Sonic Seducer)
CD 03053 THE GHOST TRAINS - Jack + Sunshine
“Obwohl musikalisch am Sixties-Folk orientiert, wirkt dieses Album aber alles andere als altbacken, sondern kommt als Neo-Folk sehr frisch und modern daher.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Wer Americana und Folk Pop mit gelegentlichen beatlesken Melodien mag, kann (...) mal in „Elvis In A Daze“, einen der besten Songs der Scheibe, selbst hineinhören...“ (inMusic)
CD 06131 GRANT CREON - Damn Those Things
“(...) klingt zu gleichen Teilen nach unendlich-dunklen skandinavischen Wäldern und den unendlich weiten Waldstrichen Colorados.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Schwermütig schleppende Americana-Elegien, wie sie in dieser berührenden Melancholie nur in schwedischen Weiten ersonnen werden können.“ (Glitterhouse)
CD 06136 I BUILD COLLAPSIBLE MOUNTAINS - Songs From That Never Scene
”Der Singer/Songwriter Luke Gareth Joyce lockt mit melancholischen Zwischentönen und sanfter Instrumentierung. Wegpunkte dieser Reise sind Omaha, Nebraska, der Highway 61 und das Grab von Elliott Smith.“ (Intro)
"Als klassischer Vertoner des Männerschmerzes, den er hier asketisch / akustisch daherfolkelt, sollte man etwas zu erzählen haben und dies auf aufrichtige Art präsentieren. Beides ist hier der Fall ..." (Westzeit)
"Eine Singer-Songwriter-Perle von schlichter, fast schmerzhafter Schönheit, akustischer Alleingang von Luke G. Joyce, dem es Dank wundervoller Songs gelingt, die Liedkunst wieder auf das Wesentliche zu reduzieren." (Glitterhouse)
CD 06454 THE BEATDOWN - Walkin' Proud
“(...) liefern (…) hervorragenden Early (Skinhead-) Reggae ab.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Zusammen mit den Aggrolites sind The Beatdown sicherlich eine der besten Skabands und zeigen auch auf dem zweiten Album keine Ermüdungserscheinungen...gute Sache!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
”Rocksteady, Surf und Punkrock-Vibes aus Montreal – auf ihrem zweiten Album liefern THE BEATDOWN 13 Tracks ab, bei denen man den karibischen Sand unter den Füßen förmlich spürt.“ (Slam)
"Der Rhythmus geht sofort ins Blut. Tanzen, entspannen, das Leben lockerer nehmen. THE BEATDOWN schaffen es dir deine Verkrampfung und den Alltagsstress zu nehmen. Die perfekte Ergänzung zu den AGGROLITES." (Plastic Bomb)
"Jo, das ist genau der Ska- und Reggae-Sound der da aus den Boxen dröhnt, der mir richtig gut gefällt." (Mind The Gap)
"(...) es klingt alles etwas wie eine dreckige, punkige Version der Slackers, dabei aber sehr eigenständig." (Riddim)
“Ohne viel Experimente gibt es hier und da eine Mundharmonika zu hören, ein wenig Northern Soul, eine Prise Surf und Punk.“ (Rocking Steady)
"Auch auf dem 2. Album kombiniert die Band aus Montreal gekonnt Heavy Rocksteady mit einer Prise 60s-Soul." (Underdog Fanzine)
"Für mich schon jetzt eines der besten Reggae-Alben des Jahres 2012! (...) Also zugreifen!" (Crazyunited.de, Note 1)
"Musikalisch unterstützt von Orgel, Piano, Mellotron, Bläsern und Percussion und gekrönt von der rauen Stimme von Alex Giguere liefern The Beatdown 13 wirklich gute Offbeat-Stücke ab." (Pressuremagazine.de)
"Einzelne Strahlen der Sonne Kingstons schaffen es sogar bis nach Montreal. (...) robbt sich vorbei an Wolken und Winter - Richtung Insel-Soul und Rocksteady-Strand." (Allschools.de)
"(...) stampft gemächlich und mit rockigem Grundton, während die Bläser im Hintergrund langsam aber bestimmt an der Tanzflächen-Temperatur zündeln." (Handlemedown.de)
"Im Vergleich zu anderen, oftmals glatt gebügelten Scheiben aus dieser Richtung, schaffen es THE BEATDOWN auf diese Weise eine gesunde Portion Rotz in ihre Stücke zu legen. So behält dieses Album viele Ecken und Kanten und bleibt unpoliert, und dadurch sehr energiegeladen.“ (Uglypunk.de)
"Auf einmal spielt sich Reggae durch die Boxen in mein Gehör und meine Mundwinkel wandern, als hätte man sie an Bindfäden befestigt, nach oben. So geht es mir bei diesem wunderbaren gesamten Werk." (Scene2act.de, 6 von 6 Punkten)
"Dank an Destiny Records aus Berlin-Kreuzberg für diese wundervolle Entdeckung!" (Ramtatta.de)
CD 14834 NEW TOWN KINGS - M.O.J.O
"Sehr entspanntes & abwechslungsreiches Album der New Town Kings, (...). Für Fans von Slakkers ist dieses Album unverzichtbar!" (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Fröhliche Trompetenmelodien grooven sich ins Ohr und sorgen für gute Laune." (Slam, 8,5 von 12 Punkten)
"Elf locker flockige Eigenkompositionen, mal poppig, mal ganz traditionell, mal afrokubanisch durchtränkt, dann wieder mit starkem TwoTone-Einschlag (nur sorgfältiger produziert), spritzige Soli, sympatischer, unbekümmerter Gesang, massiver Bläsereinsatz und dabei natürlich unverkennbar britisch...so lässt"s sich easy skanken!" (Riddim)
"Auf meiner Skala erhält die Veröffentlichung das Prädikat gut. Wenn ein Fan des traditionellen Ska ein "sehr" davorstellen möchte, kann er das gerne tun." (Dynamite)
"(...) eine angenehm chillige Platte für heiße Tage, die für Freunde traditioneller Musik durchaus empfehlenswert ist." (OX)
“Der Sound ist ziemlich fett, Gesang, Gitarren, Bläser - alles auf hoher Qualität.“ (Trust)
"Sehr guter Groove, gute Vibes und ebenso positive und lebensbejahende Message (und selbige sogar so enthusiastisch und überzeugend dargeboten, dass selbst mir und das als bekennendem Zyniker und Misantrophen für einen kurzen Moment kein doofer Spruch einfällt...)" (Plastic Bomb)
"Mit M.O.J.O gelingt den neun Jungs mit den Hüten (...) eine sehr überzeugende zweite CD. (...) Das schubbert und rubbert und groovt und , dass es einem nur so hoch und runter läuft. Super." (Allska.de)
CD 12200 THE REMOTE VIEWERS - City Of Nets
“(...) traumhaft entspannte Musik, die gleichwohl nicht ohne Reibungen auskommt.“ (Trust)
LP 14695 DJ MARCELLE - Another Nice Mess III / Meets Further Soulmates
”Zusammengehalten wird die Wildfruchtmischung von einem wunderbar klapprigen Beatgerüst.” (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
CD 14945 MLE[E] - 11 Buildings
“In solchen Momenten zeigen MLE(E) das Potential, wegen dem sie irgendwann mal von einer größeren Plattenfirma geschluckt (...) werden könnten.“ (Visions, Demo des Monats)
CD 06848 JEFF ROWE - Bridges / Divides
“(...) ein mitreißendes und abwechslungsreiches Album (…), das gekonnt auf der Grenze zwischen Folk, Punk und Pop tanzt. Rundum gelungen.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Rowe lässt das Schreien sein und tauscht den Barhocker zwischenzeitlich gegen die aufrechte Frontmann-Position (...) auch wenn seine Geschichten weniger pointiert sind, erinnern sie nicht selten an Frank Turner." (Visions)
“(...) und spätestens beim zweiten Durchlauf will man die kompletten Lyrics haben, um inbrünstig, laut, mitunter auch falsch, aber immer mit Begeisterung mitzusingen.“ (Slam)
“Das ist Punk! Ein unglaublich tolles Album, das sich hinter den großen Namen keineswegs verstecken muss!“ (Punkrock)
"(...) zwischen leidend, melancholisch und angriffslustig und Jetzt-erst-recht." (Mind The Gap)
"Mit "Bridges/Divide" macht er auf jeden Fall einen weiteren Schritt in die genau richtige Richtung und liefert eins der besten Singer/Songwriter-Alben dieses Jahres ab." (Musikinstinkt.de)
"(...) entwickelt eindrucksvoll nachhaltige Bilder, die vorbei ziehen wie der Fahrtwind im offenen Auto durch die wilde, unberührte Landschaft (...) (Underdog Fanzine)
CD 12443 LOST AREA - Destroying Something Beautiful
"(...) mit Liebe zum Detail und einer ordentlichen Dosis Charisma beleben LOST AREA den Charme vergangener Tage neu und verhelfen ihm hoffentlich zu neuem Ruhm in diesem Jahrtausend. Empfehlenswerte Scheibe!" (Legacy, 11 von 15 Punkten)
"Auch die musikalische Melange aus klassischen Gothic Rock, Electro-Elementen und schwarz romantischem Pop passt wunderbar zusammen, wirkt harmonisch und stimmig." (Sonic Seducer)
CD 06446 JOEY CAPE’S BAD LOUD - Volume One
”Leuten, die die Originalversionen der Songs nicht kennen oder die mit Akustikmusik nichts anfangen können, denen wird dieser Pop-Rock bestimmt gefallen (…)” (OX, 7 von 10 Punkten)
“Etwas erwachsener und einen Tick langsamer klingt es, ansonsten liefert dieses Album vollkommen typischen Joey Cape Melody-Punk.“ (Trust)
CD 14938 KING ELECTRIC - King Electric
“Auf insgesamt zehn Tracks frönen die Beiden einem schweißtreibenden und hypnotischen Mix aus Funk, HipHop, Soul, Disco und Adult-Pop, der sich sofort in den Gehörgängen fest setzt. Empfehlenswert!“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“(...) liefern mit ihrem gleichnamigen "King Electric"-Album eines der gelungensten Groove-Konzeptalben der letzten Monate ab. Bedenkt man, dass sich die Zwei Albumtechnisch erst am Anfang ihres Weges befinden, ist es fast ein wenig unheimlich, was da wohl noch so alles kommt.“ (Soultrain-Online.de, 8 von 10 Punkten)
“Wahrscheinlich sollte man genau das als große Stärke von King Electric auffassen – dass sie niemanden kaltlassen und man zumindest einmal hingehört haben muss.“ (Alternativmusik.de)
CD 06846 ANN BERETTA - Wild, Young, And Free
“Eine schöne Sache, um eine immer noch sehr gute Band kennenzulernen.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Das Kopfnicken und die Intensität des Bewegungsdrangs beim Hören des Albums steigern sich gemächlich, aber kontinuierlich und bei mehrmaligen durchlaufen der CD bekommt man durchaus Lust auf mehr.“ (Slam)
“Punkrock mit einem Hauch Melancholie. Nie zu krachig, nie zu glatt.“ (Trust)
“Absolut geniale Songs einer hierzulande sträflich unterbewerteten Band.“ (Punkrock)
"(...) eine großartige Band hat eben auch sehr gute B-Seiten. Wer also bisher dieses kleine Juwel von Band verpasst hat, findet hier einen guten Einstieg." (Fuze)
"(...) ist eine gute Zusammenstellung von älterem Material von ANN BERETTA geworden, die sowohl gefallen finden wird bei denjenigen, die schon seit den Anfangstagen die Band aus Richmond kennen, als auch bei Leuten, die erst durch dieses Album auf das Quartett aufmerksam geworden sind." (In-Your-Face.de)
"(...) eine Raritäten-Sammlung, die einem einen recht guten Einstieg in Ann Beretta bietet, da sie das gesamte Spektrum der Band abdeckt." (Musikinstinkt.de)
"Man merkt der Band eine deutliche Entwicklung an, von den eher rauen, punkrockigeren Anfangstagen bis zu den recht ruhigen, straighten, rockigeren Outputs der letzten Werke." (Bierschinken.net)
“Allein wegen der letzten fünf Songs schon ein Highlight. Und vorher auch gut hörbar. (...) Mich haben Ann Beretta jedenfalls als Fan gewonnen." (Dasmusslauter.de)
"Absolute Kaufempfehlung!" (Rattengulasch.de)
CD 06844 BLACKLIST ROYALS - Graveyard Shifts
"Auf Albumlänge überzeugten Blacklist Royals schon in der Vergangenheit mit folkigem Punk"n"Roll. Es folgt die Königsdisziplin: Eine gelungene Raritätensammlung." (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Erinnerungen an die ersten THE GASLIGHT ANTHEM-Sachen werden wach, als diese wahrscheinlich noch nicht im Kopf hatten, immer größer werden zu wollen (...)“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) spielen typischen Melodycore mit einem Schuss Rock’n’Roll. Das könnte definitiv schlechter klingen (...)“ (Trust)
"(...) THE BLACKLIST ROYALS wollen ohne viel Umschweife den Kasten Bier mit all ihren Freunden trinken, und deswegen sind keine verkopften Konzeptalben, sondern charmante Sing-Alongs und Ohrwurmmelodien angesagt." (Fuze)
CD 15226 HAWKLORDS - We Are One
”Freunde von Space-, Hard-, Stoner- und Prä-Punk-Rock à la Hawkind und The Stooges werden an den harten Riffs und spacigen Soundbeigaben ihre wahre Freude haben.“ (GoodTimes)
“Insgesamt ein komplett unprätentiöses und erstaunlich frisches Alterswerk.“ (Glitterhouse)
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CD 06791 PRO-PAIN - Straight To The Dome
“Der 2008er-Albumtitel „No End In Sight“ gilt mehr denn je. Und das ist gut so.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
“Auch im 21. Jahr des Bandbestehens steht der Name PRO-PAIN für Krawall der feinen Klinge – Hardcore-Freude pur!“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“Mit diesen elf mächtigen Songs im Gepäck gelingt es Pro-Pain jeden Schädel zu spalten & Nacken zu brechen, der sich ihnen in den Weg stellt.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) überzeugt (...) über weite Strecken, da die Nähe zu manch aktueller Tough-Guy-Hardcore-Band erstaunlich ist.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“(...) liefern die Herrschaften auch stets gute Qualität ab. Das ist auch bei „Straight To The Dome“ so (...).“ (RockHard)
“PRO-PAIN sind auf jeden Fall bereit für das nächste Nineties-Revival. Was heißt Revival, die Herren haben ja nie was anderes gemacht! Schön true to your roots und so.“ (Mind The Gap)
“(...) prototypischer New York Hardcore, mit vielen Szene-Referenzen (...) sowie fantastischer Gitarrenarbeit. Pro-Pain sind einfach zeitlos.“ (Emp)
“Pro-Pain melden sich mit einem Mörder Album zurück! (...) "Straight to the dome" ist absolut hörenswert! Wer sich das nicht reinzieht, hat in Zukunft schlicht und ergreifend eine Bildungslücke." (Nameless-Magzin.de, 10 von 10 Punkten)
CD 06573 BRATZE – Highlight
"(...) "Highlight" ist ein schlaues Album. (...) Bei aller "Gegen alles, gegen den Rest"-Einstellung und kühler, elektronischer Berechnung des Klangs ist "Highlight" ein Electro-Pop-Album, das Spaß macht, vom ersten Song "Zitate" bis zum tatsächlichen Höhepunkt des kompletten bisherigen Bratze-Schaffens ganz am Ende mit "Immer noch vorn genug". (Hamburger Abendblatt)
“Neben lauten ElektroPunkBeats lassen sie auf der neuen Platte auch leisere Töne anklingen, die das Gesamtpaket der Neuerscheinung abrunden." (Faze Magazine)
"Ganz schön mutig, ein Album "Highlight" zu nennen. In diesem Fall aber auch irgendwie gerechtfertigt. (...) Bratze sind weiter vorn denn je. "Highlight" hat seinen Namen verdient." (Alternativmusik.de)
“(...) ist Highlight gerade so der schrecklich schöne Zerrspiegel einer Generation, die um ihre Schwächen weiß, sich überrannt fühlt und deshalb lieber tanzen geht.“ (Visions; 8 von 12 Punkten)
CD 15241 HOT PANDA - Go Outside
“Indie, Wave, Psychedelic, (LoFi-) Pop. Schön durchgemischt und unglaublich vielfältig. Mit jedem Durchlauf hört man neue interessante Kleinigkeiten, Cello, Trompete und Akkordeon tauchen vereinzelt auf, tolle Melodien und gute Backing Vocals (...).“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) leicht räudigen Indie-Rock.“ (Sonic Seducer)
“Freiheit gibt es eben neuerdings doch käuflich zu erwerben!“ (Roteraupe.de)
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CD 13561 MIKE KENEALLY / ANDY PARTRIDGE - Wing Beat Fantastic
"(...) ist die perfekte Symbiose von XTC-Pop und Progrock (...) Vier kurzweilige Instrumentalstücke, die von Keneally im Alleingang eingespielt wurden, runden diese hochklassige CD ab." (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
“Fans von MIKE KENEALLY & ANDY PARTRIDGE müssen “Wing Beat Fantastic” zur Komplementierung der Sammlung ihr Eigen nennen“ (Kulturterrorismus.de)
CD 13354 STEREOFUNK - Radio Robotic
”Vollgepumpt mit funk-fluoreszierenden Grooves steht Stereofunk knietief im im treibenden Electro-House und mitreißenden 80s Feeling. Mal urban angehaucht und gleichzeitig laissez-faire, gelingt Stereofunk eine hervorragende Mischung.“ (Ox, 6 von 6 Punkten)
“Anchecken, wenn die nächste Clubnacht ansteht.“ (Legacy)
“Alle elf Tracks haben ihre individuellen Stärken und ergeben zusammen ein absolut gelungenes sowie empfehlenswertes Gesamtwerk.“ (recording magazin)
CD 06796 THE LAZY BASTARDS - Hard Lines And Sweet Sounds
"Aber hallo, was haben wir denn da? (...) Punk-Herz, was willst du mehr? Ich glaube, ich bin verliebt." (Slam, 9,5 von 10 Punkten)
“Die Mischung aus rauem, treibendem Street Punk, hymnischen HC und countrylastigem Rockabilly sorgt für 12 extrem eingängige, knallige Ohrwürmer jenseits von alten Erwartungen und all zu platten Klischees.“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“(...) schöne Gitarrenmelodien und eingängige Passagen.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Wenn man sich das Longplayer-Debüt „Hard Lines And Sweet Sounds“ so durchhört, fühlt man sich bei den Ska-, Oi- und Rock’n’Roll-Einflüssen an Perkele, Social Distortion und The Bones erinnert.“ (Dynamite)
“Mehrheitlich eher munter auf die Zwölf, also fast nix zum Schunkeln, sondern Streetpunk der alten Schule, der aber keineswegs antiquiert wirkt. Gute Platte.“ (Plastic Bomb)
"Streetpunk mit ganz starken Melodien. (...) Ich erwische mich einfach andauernd dabei, dass ich die Füße nicht stillhalten kann bei dem Album - egal ob vor der Anlage oder im Auto - und das ist ein verdammt gutes Zeichen." (Nameless-Magazin.de, 9 von 10 Punkten)
"Hier treffen harte Gitarrenriffs auf echt gute Singalongs; genau das richtige für jeden Rebellen. Sehr gute Texte und ein harter Sound, das ist die Mischung, die hier abgeliefert wird." (Pressuremagazine.de)
"Ohne Ausfälle geht es hier durch 11 Songs zuzüglich Intro die eindeutig beweisen, dass guter Streetpunk nicht nur auf der anderen Seite des großen Teichs funktioniert. (Crazyunited.de, Note: 2)
CD 06054 THE DROPOUT PATROL - The Dropout Patrol
“Eine schöne Platte.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Mehr als ein anregendes Update der Farina-Schule, wenn das nicht schon ein kaum zu toppendes Lob wäre.“ (Intro)
“Die hörbar mit Herzblut geschriebenen Titel flirren durch den Raum und hüllen den Hörer in die wunderbare Melancholie des Seins ein.“ (Melodie & Rhythmus)
”Ein starker Auftritt, bei dem man gespannt sein darf, wohin die Reise führen wird.“ (DE BUG)
“(...) überragend (...)“ (Trust)
”Eine beeindruckende Sad-Rock-Platte, die man auf allen Herbstfahrten mit unglücklichen Lieben und guten FreundInnen an Sommertagen hören sollte.“ (Missy Magazine)
CD 06022 ULNA – Ligment
“Auf jeden Fall geeignet, die heimische Anlage damit zu bestücken und tief in den Sessel zu sinken.“ (Legacy, 13 von 16 Punkten)
“Dezent unterkühlte Electronica aus Italien mit den richtigen Zutaten: unaufdringliche Beatprogrammierung, solider Anteil an Störgeräuschen, fragmentierte Melodien, Sprach- und Geräuschfetzen, Dub-Einflüsse. Tipp!“ (Sonic Seducer)
”(…)”Ligment” erschafft aber durch abstrakte, aber funky Beats, Industrial-Sounds, Riesenhallräume und Dark-Ambient-Atmosphären eine ganz besondere und eigene Stimmung.” (DE BUG)
“Nie langweilig, und durchaus innovativ, dabei stets nachvollziehbar. Ein schönes Stück Musik auf einem kleinen, aber höchst feinen Label.“ (Trust)
“(...) beeindruckende wie individuelle Klangwelt zwischen synthetischer und organischer Welt, dass einem die Ohren anschwellen. (...) Ein wahrer Schatz von einem Album (...).“ (titelmagazin.com)
CD 12322 EASY STAR ALL-STARS - Easy Star's Thrillah
”Für einen eingefleischten Reggae- und Michel Jackson-Fan, der die Nächte seiner Jugend abwechselnd auf einschlägigen Festivals und vor dem Hotel des King of Pop verbracht hat, war die Ankündigung des neuen Easy Star All-Stars Albums das Aufregendste, was passieren konnte (…)” (Riddim)
CD 12877 RAGGA GRÖNDAL - Astrocat Lullaby
”(…), aber grundsätzlich überzeugt das Album mit einer vielseitigen, lockeren Art die Raggas mädchenhafter Gesangsstimme mehr Raum zur Entfaltung gibt, als der * bloße * Folksong. (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...) ist ein verspieltes Folk-Pop-Album, das sich abwechslungsreich zwischen Spieluhr und Inselurlaub bewegt und vor allem durch tolle Lieder (...) glänzt.“ (OX, 8 von 10 Punkten)
CD 14155 SUE – You
”(…) hinter der Oberfläche des Albums findet man auch bei >>You<< Wärme und Seele.“ (Melodie & Rhythmus, 6 von 10 Punkten)
“(...) eine neue Platte (...), die richtig Dampf macht.“ (Melodie & Rhythmus)
7" 04797 206 - Ein Freundlicher Geist EP (lim.Ed. + Download)
“(...) eine neue Single, die die Wartezeit auf das Nachfolgewerk nicht nur gut überbrückt, sondern definitiv auch die Vorfreude darauf steigen lässt.“ (OX, 8 von 10 Punkten)
“Deutschsprachiger Indie-Wave-PostPunk? Unter Umständen könnte man auch so kategorisieren: Düsterer und langsamer NDW-Punk der frühen 80er.“ (Punkrock)
“Die Musik von 206 bleibt Beschwerde Post-Punk, ruppig und bluesinformiert, das Kristof-Schreuf-Cover „Bourgeois With Guitar“ zeigt als einer von zwei B-Seiten-Songs aber auch eine Leichtigkeit, die bisher nicht bekannt war von der Band.“ (Visions)
"Es passt alles richtig gut zusammen, der Gesang bzw. der Text steht im Vordergrund, die bohrenden Gitarren spitzen die Nervosität der Stimmung noch zu. Drei sehr bestimmte, auf den Punkt gebrachte Songs mit interessanten Texten, gekonnt und letztendlich den richtigen Nerv treffend." (Trust)
CD 03057 VLADIWOODSTOK – Blockfish
“(...) zaubert (…) einen gelungenen Mix aus Polka, Ska, Gipsy, Tango, Walzer, Folk und Punk auf den Tisch. Das Ergebnis wird als Zwölf-Gänge-Menü serviert und mundet vorzüglich (...)“ (OX, 8 von 1 Punkten)
”Mit Gitarre, Tuba, Pauke und Akkordeon wird auf den 12 Songs so richtig vom Leder gezogen, und das Tanzbein muss Überstunden machen.“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
LP 14397 ZZEBRA – Zzebra
“Auf „Zzebra“ servierten sie einen rhythmisch treibenden und harmonisch versierten Sound, der mit aufputschenden Tanzbodenfüllern (...) und hartem Fusion (...) aufwartete – inklusive einer tollen Bläser-Sektion.“ (Eclipsed)
”Das hypnotisch-magische Jamfeeling von Zzebra hat auch 38 Jahre nach Erstveröffentlichung nichts von seinem Reiz verloren.” (inMusic, 5 von 6 Sternen)
CD 02339 ARLISS NANCY - Simple Machines
“Das ist Americana vom Feinsten, der seine Kraft aus so unterschiedlichen Quellen wie Country, Singer/Songwriter, Rock’n’Roll, Blues und Punkrock schöpft. Da wird mit ganz warm ums Herz.“ (Ox, 8 von 10 Punkten und in der Ox Geschmacks-Control)
"(...) kitzelt manchmal schön am Herzen, wenn Arliss Nancy mehrstimmig ihre Bilder von Liebe, Freundschaft und Zusammenhalt malen. Es steht aber auch halbwegs sicher im Hier und Jetzt, fest vernäht mit traditionellem Rock und Folk, ein Patchwork aus Heimatverbundenheit und Aufbruch (...)" (Visions, 8 von 12 Punkten)
“(...) sehr, sehr starker, authentischer Punkrock (...). (...) am Ende des Albums (...), will man sich sofort ins nächste Karohemd schälen, um dann Fäuste reckend und Bier trinkend in den Feierabend zu ziehen.“ (Slam)
“Es klingt total großartig und geht sofort ins Ohr; es trifft genau in eine Sparte, die sicherlich noch nicht gesättigt ist und die Musik ist dabei auch noch richtig gut gemacht.“ (Trust)
"Ungeheuer sympathischer Punkrock der neueren amerikanischen Prägung mit nicht zu verheimlichenden bärtigen Folk- und Countryeinflüssen, der ab dem ersten Song begeistert." (Mind The Gap)
"Was soll man aber sagen, als dass "Simple Machines" wirklich ganz großes Kino ist. (...) 11 verdammt gute, ehrliche Rock"n"Roll-Tracks ohne viel Schnörkel, einfach straight und ehrlich. Das gefällt!" (Musikinstinkt.de)
"Klassischer amerikanischer Rock ist etwas für Ewiggestrige in musikalischen Dingen und den Rolling Stone? Von wegen! ARLISS NANCY verpassen dem Ganzen eine Frischzellenkur." (Triggerfish.de)
"Arliss Nancy schaffen einen perfekten Spagat zwischen alten Country- und Folkgrößen wie Willie Nelson und der neuen Generation á la The Hold Steady. (...) was sie mit diesem Album vorsetzen, ist der solide Grundstein auf dem Weg nach oben und "Simple Machines" selbst der perfekte Soundtrack für ungeschliffene Spätsommerromantik. (Stageload.org)
" Wer auf ehrlichen Rootsrock steht wird keine Chance haben an den Jungs vorbeizukommen." (Soulseller-Mag.com)
"Wer auf ehrliche, authentische Rockmusik mit zahlreichen Feel-Good Momenten steht, der sollte hier mal ein Ohr risikieren." (Handlemedown.de)
"Hey, die Songs rocken und sind im straighten americana roots Rock angesiedelt." (Underdogfanzine.de)
"The Gaslight Anthem können sich warm anziehen." (Count-Your-Bruises.de)
"Was Mike Ness mit dem aktuellen Social-Distortion-Album nur ansatzweise gelungen ist, haben Arliss Nancy mit "Simple Machines" perfektioniert. Ganz großes Kino!" (Bierschinken.net)
CD 06626 THE BLACKBERRIES - Music For The Night
”Eine sowohl als Nebenbei-Musik als auch fürs Einschunkeln, bevor es in deinen Lieblingsclub geht, taugliche Platte.” (Ox, 7 von 10 Punkten)
7" 03686 BUM KHUN CHA YOUTH / ABBAU WEST - Cliquenedition #4 (Split-Single-Reihe)
”Der Kontrast ist unüberhörbar, dennoch passen beide Kapellen gut zusammen. Teil 5 kann kommen.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“Beide Bands ergänzen sich super. (...) definitiv eine gute Split 7“.“ (Trust)
7" 06546 POTATO FRITZ - Mehrtürer EP
”Hossa, ein weiteres Lebenszeichen der großartigen Hamburger Lokalrocker (…). (...) hört sich aber verdammt nochmal geiler an.“ (OX, 9 von 10 Punkten)
“Hier trifft melancholischer deutscher Punkrock auf grunge-igen Noiserock. Schwer in Worte zu fassen: irgendwie gut und gleichzeitig anstrengend. Man darf es nicht schlecht finden.“ (Trust)
"Tim Jürgens von Superpunk sagt: "Besser waren Potato Fritz noch nie." Dem ist nichts hinzuzufügen." (Abbreviated Dayligh Blog)
CD 06733 THE PIKES - Something's Going On
”Das ergibt eine unterm Strich äußerst abwechslungsreiche Platte mit hoher Hitdichte, welche vom Können einer gereiften Band und der erstklassigen Produktion (…) profitiert und in allen Belangen eine Menge Spaß macht. Coole Menschen besorgen sich das Album (...)“ (OX, 8 von 10 Punkten)
"Als Referenzen dienen absolute Schwergewichte des Genres (...) in der Tat so etwas wie Hechte im heutigen Mod-Karpfenteich." (Plastic Bomb)
"12 schnelle Mod-Kracher voller Energie bei denen hier und da mal ein Hauch Soul durchblitzt. (...) Besser kann es dieses Jahr nicht mehr werden. (...) ein Meisterwerk, kein Scheiß Alter!" (Pankerknacker)
"Wer sich diese Platte nicht besorgt, hat echt "nen totalen Knall." (Moloko Plus, 8 von 10 Punkten)
"Wer sich auch nur ein bisschen mit der Mod-Kultur auseinandersetzt, wird über kurz oder lang nicht an den Pikes vorbei kommen." (Crazyunited, Note 2+)
"Eine liebenswerte und hörenswerte Platte, die natürlich auch unweigerlich zum Tanzen animiert. Ohrwürmer die in die Beine gehen." (Twang-Tone.de)
CD 15209 MAGOO - The Continuing Adventures Of Magoo
”Erhellt meine Laune, definitiv!” (Trust)
”(…) dafür scheint "The Continuing Adventures Of Magoo" die Sonne aus dem Arsch. auch was schönes.“ (Revolver-club.de)
CD 02381 JEFF HERSHEY & THE HEARTBEATS - Soul Music Vol. 1
“Eine kurzweilige, äußerst abwechslungsreiche halbe Stunde erwartet euch, ob nun energetisch mit Saxophon oder auch mal etwas leiser-balladesk. Schnappt euch ein Exemplar!“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Ein wichtiges, hörenswertes Album von einer sehr sympathischen Soul-Band mit ganz eigenem Sound und Fünf-Sterne-Glaubwürdigkeit.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
LP 06843 DIVIDED HEAVEN - A Rival City (lim.Ed./col.Vinyl)
”So klingt Pop-Punk in (fast) akustisch. Ein kurzweiliges und abwechslungsreiches Vergnügen.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
LP 15251 ALASKAN - The Weak And The Wounded
”Der Sound ist zwar rauher, punkiger und das Songwriting weniger ausgefuchst, die Atmosphäre stimmt aber von vorne bis hinten. Psychotisch!“ (Ox)
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CD 06487 POETS OF THE FALL - Temple Of Thought (Bonus Edition)
”Schön. Schöne Melodien, schöne Texte, schöne Stimme - diese Stimme! (...) - wer kann, der kann. Super!“ (Slam, 9 von 10 Punkten)
“Ihr Sound aus gefälligen Popeinlagen, harten Crossover-Passagen und Indie-Style geht vom ersten Akkord in die Ohren. Das macht Lust auf mehr, entdeckenswert!“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
“(...) das Warten hat sich gelohnt. Auf allen elf Titeln von "Temple Of Thought" zeigt Marko Saaresto, welche Klangbreite er mit seinem Gesang abzudecken vermag, und alle elf Titel zeigen, wie kreativ sich Songs schreiben lassen. Von sphärisch-entrückt über recht rockig bis gerade noch unschmalzig." (Albumcheck.de, 8 von 10 Sternen)
“(...) haben (...) ein wirklich schönes, musikalisch grund-solides Album geschaffen, dass in seiner Spannbreite sowohl eingefleischte Rock, als auch Alternative-Pop-Fans überzeugen dürfte. Man darf eigentlich nur hoffen, dass es die Finnen aus dem Schattendasein ihrer finnischen Kollegen endlich mal weiter in Rampenlicht schaffen." (Bizarre-radio.de, 12 von 15 Punkten)
Die Songs sind mal etwas flotter und rockiger, wie z.B. (...) "Kamikaze Love" und manchmal sind sie etwas ruhiger wie die Singleauskopplung "Cradle In Love" oder das sehr schöne und fast schon orchestrale "Skin" Tolles Album!" (Musikansich.de, 17 von 20 Punkten)
Für Abwechslung ist auf "Temple Of Thought" auf alle Fälle gesorgt und ebenso ist festzustellen, dass man sich damit auf dem internationalen Markt durchaus hören lassen kann. Die Band (...) punktet mit einer Leidenschaft und Hingabe, die ihrer Musik anzuhören ist." (Necroweb.de, 9 von 10 Punkten)
"Man nehme ein ordentlich dynamisches Schlagzeug, lege einen soliden Rock-Soundtrack drüber, schön abgerundet mit genau dem richtigen Maß an elektronischen Spielereien und gelegentlichen Gitarrenexkursionen, die fast ein wenig in Richtung Prog-Rock gehen. Und tatsächlich, je epischer die POETS dieses Mal zu Werke gehen (...), desto besser werden sie." (Terrorverlag.de)
"Ein frischer, kreativer Stilmix von akustisch bis experimentell, von Pop bis Rock. Eine Achterbahnfahrt der Gefühle zwischen Lächeln und Weinen. Hören!" (Nordische-musik.de)
CD 00102 KEINE ZÄHNE IM MAUL ABER LA PALOMA PFEIFEN - Postsexuell
"(...) wäre wie Ja, Panik, wenn die in der Fußgängerzone nicht flanieren, sondern Pfand sammeln würden (...) Mischung aus Überheblichkeit und Niedergeschlagenheit, das Crescendo dazu schön wütend und das abschließende Verachtungsgurgeln der Sache angemessen." (Visions, 8 von 12 Punkten)
“(...) ihre Platte animiert neben kritischen Beobachtungen zum Tanzbeinschwingen. (...)Jetzt im Sommer, der ja sowieso (mal wieder) ins Wasser zu fallen scheint, bietet sich dieses Album (...) zur Ehrenrettung des Sommers an.“ (Legacy, 10 von 15 Punkten)
“Aussagekräftige Musik, die im Deutschpunk der cleveren Art angesiedelt ist. 10 furiose Tracks, die nach Aufbruch, Rebellion und Stammtischpsychologie schmecken!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"(...) insgesamt eine feine, eigenständige Platte. Der Abschlusshinweis von wegen "Geheimtip" darf nicht fehlen!" (OX, 9 von 10 Punkten)
"(...) findet zwischen Punk, Post-Punk und Indie-Sounds einen überzeugenden und erfrischenden Weg (...) Sehr gutes Album!" (TheGap, 7 von 10 Punkten)
“Alte Küstenpunks greifen nicht zwangsläufig zu dicken Gitarren, sondern können ihre kantige Haltung auch über zischende „Abgelegt von Bratze und Egotronic“-Tracks drücken. Klingt weise und schrottig.“ (Intro)
"Bandname und Albumtitel verweisen selbstironisch auf die nicht mehr ganz jungen Mitglieder, die Musik auf die dunkelgrauen Lieder (immer noch) aktueller Beton-Punks wie Boxhamsters, Turbostaat oder Frau Potz. (...)ein trostreiches Album und gleichzeitig großes musikalisches Vergnügen." (Sonic Seducer)
“Der Kieler Dreier mit dem unglaublichen Namen liefert hier ein Debüt-Album ab, das mich glatt vom Hocker reißt. Geile Scheiße.“ (Punkrock)
“Postsexuell 100 Punkte für den Bandnamen – gefällt mir!“ (Trust)
“Textlich ist „Postsexuell“ alles andere als leicht zugänglich, hebt sich damit aber wohltuend von den unzähligen totalen Belanglosigkeiten aus diesem Genre ab.“ (Skug)
“Aus Knarz-Bässen und Electrobeats formen sich Songs über Alltagssituationen zwischen Polemik, Protest und schräger Punkmelacholie.“ (amm)
"(...) einfangen lassen in den goldenen Käfigen des Angekommenseins wollen sich KZIMALPP auf keinen Fall. Da sei postsexueller Punk und die leicht melancholische Laune vor." (Kieler Nachrichten)
“Was das Leipziger Allerlei für den Gaumen ist, ist das Kieler Allerlei für den Musikkonsumenten. So viele Stilrichtungen, wie ich hier aus den 10 (+ 1 Hidden-) Songs von KZIMALPP raushöre, habe ich selten vorgesetzt bekommen.“ (Verbotene Früchte Fanzine, 9 von 10 Punkten)
“Fantastisch.“ (Plattentests.de, 8 von 10 Punkten)
“Wenn mich in diesem Jahr ein Album überrascht hat, dann das Debütalbum des Kieler Trios KEINE ZÄHNE IM MAUL ABER LA PALOMA PFEIFEN !“ (Ramtatta.de, 9 von 10 Punkten)
"Sie sind Kieler Indie-Punks, die sich nicht weiter definieren lassen. Die zehn Songs auf "Postsexuell" müssen das ab Freitag zwischen Indierock, Elektronik, New Wave und Punkrock auch nicht. Druck und Überraschung - Humor - reichen als Attribute erst einmal aus." (Visions.de)
“Super Scheibe mit dem nötigen Blick fürs Detail.“ (plastic-bomb.eu)
"Postsexuell" klingt dabei wie der späte Abend in einer schummrigen Hafenkneipe nach der ersten Runde Shots und mit einem Lächeln im Gesicht. (...)Es ist zwar das Debüt der Kieler, dennoch klingt es eher wie ein Comeback-Album alter Helden, so stilsicher, einzigartig und selbstständig kling "Postsexuell". (blueprint-fanzine.de)
"Vielleicht eine neue Hoffnung am deutschen Indie-Punk-Himmel: Innovation inklusive!" (Rote-Raupe.de)
"Auch die Fehlfarben könnten hier als Ideengeber zur Rate gezogen worden sein, ähnlich kryptisch sind die Texte des Debüts der Band mit dem Namen, für den es noch keine Abkürzung gibt, was sich aber nach diesem höchst unterhaltsamen Debüt-Album schnell ändern dürfte." (Alternativmusik.de)
"Wer nach geraumer Zeit mal wieder eine wirkliche gelungene Indie-Punk-Band aus hiesigen Gefilden kennenlernen möchte, sollte einen Durchlauf riskieren. Es lohnt sich." (Zuckerkick.com)
""Postsexuell" ist ein ungewöhnliches Klangerlebnis voller liebenswerter Eigenarten, schrägen Methoden und sonderbaren Neurosen." (Underdogfanzine.de)
"Ein breiter Spagat zwischen hier, heute und jetzt und den Achtzigern." (Uglypunk.de)
"(...) das ist ziemlich gelungen. Alleine der Mut, in keine genaue Kerbe zu schlagen verdient Applaus. (...) Ein richtig geiles Debüt mit leichtem Suchtfaktor." (Hurricanebar.de)
"Erstaunlich, was die 3 Kieler da zusammengeklöppelt haben: 12 Songs für Ohren, Hirn und Beine." (Foerdefluesterer.de)
"Poppig, trashig, intellektuell, dreckig - großartige Scheibe, die so schnell den Platz in meinem CD Player nicht räumen wird." (Dremufuestias.de)
“Geil aggressiv und krank, dabei immer noch irgendwie fast mondän. Eigentlich perfekt!“ (Revolver-club.de)
CD 06187 INSTRUMENT - Olympus Mons
"Öde Metapher, aber dieser Postrock steht tatsächlich felsenfest wie ein Gebirge." (Musikexpress, 4 von 6 Sternen)
“Auf alter Linie zu neuer Perfektion: Instrument machen nicht viel anders und damit auch nichts falsch. Ihr zweites Album frönt wieder wuchtigen Gitarrenriffs ebenso wie harmonischem Melodie-Gefrickel.“ (Visions, 8 von 12 Punkten & CD-Beilage)
“(...) mit Olympus Mons begeben sich Instrument ohnehin gleich auf den Mars und setzen ihre Bergtradition fort, die mit dem Song Watzmann auf dem Debüt begann… Dieser Schritt passt zur Entwicklung des Instrument-Sounds, der gefestigter, abwechslungsreicher und direkter klingt (...).“ (Visions)
“Instrument sind an einem Punkt angelangt, an dem höchstens noch Motorpsycho Erfahrung besitzen. Gelungen ist ihnen jetzt schon ein großer Wurf.“ (Intro)
“Umso besser, dass sich INSTRUMENT gefunden haben und ihren Sound mit reichlich innovativen Ideen bestücken, die sie aus der Masse der Postrock-Schar abheben.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
"Obwohl "Olympus Mons" in allen Facetten schimmert, wirkt das Album wie aus einem Guss." (Eclipsed)
“(...) ist ein gutes Album geworden, mit „Explosions In The Sky“ im Plattenregal und einer Leichtigkeit im Herzen.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“(...), die den Hörer auf ihrem Zweitwerk „Olympus Mons“ mit allerlei verschachtelter Rhythmik, experimentellen Klangphasen, verzerrtem Rock, Breitwandgitarren u.v.m. verzaubern.“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
“Härte und Melodie, musikalische Präzision, Ohrschmeichler und Herzschrittmacherdurcheinanderbringer, zusätzliche Instrumente sowie noch mehr Gesang. Der Berg macht seinem Namen alle Ehre, (...) die Gipfellandschaft einfach atemberaubend.“ (Szene Augsburg, 5 von 6 Sternen)
“(...) hier verliert man sich grübelnd in Klangschleifen und schätzt die Einsamkeit direkt vorm Lautsprecher, wp die Hosenbeine im Schalldruck flattern.“ (Abendzeitung München)
"MOGWAI lebt in Glasgow. INSTRUMENT in unseren Bergen.'Picks & Chips' krautrockt wie schwedischer Frischkrautrock (...) INSTRUMENT könnten die Enkel von CAN sein. (...) ein tolles, gebirgiges Album." (Powermetal)
“(...)…sie sind eine gute, eine bisweilen sehr gute Postrock-Band, die wie auf ihrem Zweitling Olympus Mons ohne Probleme in der ersten Liga spielen kann…(...)“ (InMünchen)
“Sie sind gekommen um euch mit ihrem zweiten Album "Olympus Mons" ins Weltall zu blasen. Da segelt ihr dann durch die Galaxie, am Kabel eures Kopfhörers, bis Soundwälle und Klanggebirge ein riesiges Massiv freilegen: den Olympus Mons, der höchste Berg auf dem Mars. Instrument winken vom Gipfel.“ (on3.de)
CD 14394 ARIK BRAUER - Motschkern Is G’sund
“Wortwitz, Humor und den berühmten Spiegel vor Augen haltend, nicht ohne einen Schuss Selbstironie. Großartig!“ (Concerto, 5 von 5 Punkten)
“Der Maler, Grafiker, Architekt und Liedermacher erfreut den geneigten Hörer wieder einmal mit einem Füllhorn aus kleinen, lustigen und oft bissigen Geschichten über die Menschen, die Politik und das Leben im Besonderen.“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
CD 15210 D.O.A. - We Come In Peace
“(...) die die Ausnahmestellung der Band eindrucksvoll untermauern. No shit, just a hit!“ (OX, 8 von 10 Punkten)
CD 13340 JOHNNY LODA TRIO - Godforsaken Land
”(…) unbedingt hörenswert (…)” (Dynamite, 3 von 5 Sternen)
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CD 14840 JAYA THE CAT - The New International Sound Of Hedonism
(...) mischen mit herrlicher Unbekümmertheit Reggae und Dub mit Rock und Punk-Elementen, wobei stets hochprozentige Party-Vibes mitschwingen. (...) Das Album des Sommers! (Rock Hard, 9,5 von 10 Punkten)
"Jaya The Cat vereinen mit "The New International Sound Of Hedonism" die guten Seiten des Punkrock, Offbeat, Soul- und Reggae. Jaya The Cat machen alle glücklich." (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
"JAYA THE CAT sind so sehr oder so wenig eintönig wie der Besuch in der Stammkneipe: irgendwie schon, aber insgeheim weiß man, dass einen jede Veränderung befremden würde. Das liegt wohl daran, dass ihre Songs nicht mehr sein wollen und können, als (...) Kampf- und Trinkerlieder (...)" (Ox, 8 von 10 Punkten und CD-Beilage)
"(...) an Abwechslung nicht zu übertreffen. (...) Das Album ist ein Lichtblick im Jahre 2012 und spielt ganz weit oben mit." (Dynamite, 5 von 5 Sternen, Highlight-Review)
"Jaya The Cat machen alle glücklich (...) Besinnen auf die Vergangenheit mit dem Wissen, dass die Musikgeschichte nicht bei TheCLash oder Sublime angefangen hat, macht diese Band so stark." (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
"Es ist ein echter Genuss." (Slam, 9 von 10 Punkten)
"Auf ihrem vierten Album bewegt sich die Band auch auf Reggae und Soul zu." (Visions)
"Mittlerweile leben Jaya The Cat in Amsterdam, was bei ihrem Ganja-beeinflussten Mix aus Reggae, Dancehall, Punk-Rock, Ska und karibischem Flair total Sinn ergibt. Was jetzt nach Batikweste und Dreadlocks klingt, ist allerdings absolut empfehlenswert: super Sommermusik." (Guitar)
"Wieder ist (...) ein süffisant-schwitziger Mix aus Reggae und Ska mit Punkrock-Tupfern gelungen." (Access, 4 von 5 Punkten)
"Die Vielfalt der Band wird schnell klar, wenn der zweite Track "Late Night Sonic Insurrection" mit seinem karibischen Flair die Strandpromenade entlang flaniert." (Plastic Bomb)
""The New International Sound Of Hedonism" birgt exakt, was der Titel verspricht, nämlich ein unbeschwert aufheiterndes Sommeralbum." (Laut.de, 4 von 5 Punkten)
"(...) das neue Album von Jaya the Cat ist einfach gut und findet hoffentlich eine große Hörerschaft." (Crazyunited.de, Note 2)
"Ihr neues Album warten mit großen Melodien auf und ist immer tanzbar - genau das richtige für den Sommer also." (Triggerfish.de)
"JAYA THE CAT sollten zukünftig den Wetterbericht bestimmen und moderieren, dann reichen Shorts und Zahnbürste für 320 der Tage im Jahr." (Allschools.de)
"(...) eine tolle eigenständige Mischung aus Ska, Reggae, Soul und Punkrock. Zu recht gelten JAYA THE CAT seit ihrer Gründung 2001 zur Speerspitze in diesem Metier." (In-Your-Face.de)
"Auf insgesamt 14 Stücken plus einem kurzen Outro verbreitet die Band gute Laune und weiß, wie sie es anstellt, einen mitzureißen. (...) The New International Sound Of Hedonism ist ein Fest (...) und es wäre verwunderlich, wenn es nicht gewaltig einschlägt." (Alternativmusik.de)
"Genau diese aufmunternde Sorte von Musik ist es, für die Mann und Frau Jaya The Cat schon früher liebten." (CDStarts.de)
"(...) es ist echt ein Vergnügen, die 14 Songs durchzuhören. Da kann das Wetter dann draußen ruhig Scheiße sein - egal!" (Punkrockers-Radio.de)
"(...) absolut gelungen und Songs wie "Here Comes The Drums", "Thessaloniki", "Fake Carreras" und "This Could All Go So Horribly Wrong" haben sich schnell in meinen Gehörgängen festgesetzt." (Pressuremagazine.de)
"Selten hat ein Albumtitel so gut zum Inhalt gepasst wie hier. (...) Dieses Album kann einem mehrere Wochen sommerlicher Höchsttemperaturen ersetzen." (Valve-Magazine.net)
"Sommerliches Album, das aber auch im Herbst zu überzeugen weiß." (Ulm-News.de)
CD 14251 KICCA & INTRIGO - Senso Contrario
"(...) ein Jazz-Soul-Pop-Album, das einfach Spaß macht. Wer Caro Emerald oder Adele mag, wird Kicca lieben!" (Lisa)
“Diesmal geht es tief in den Sound der 50er und 60er Jahre zurück mit reichlich Swing, Soul und Boogaloo. Jeder Song, ob nun auf französisch, englisch oder italienisch interpretiert, ist eine gelungene musikalische Verbeugung vor Eartha Kitt oder Diana Ross. Einfach groß!“ (inMusic, 5 von 6 Sternen)
"Es wirkt alles so nostalgisch. Aber ohne Staub. Hier von Jazz zu sprechen, ist (..) nur die halbe Wahrheit, zu beschwingt klingt das alles hier. Man fühlt sich in einem 50er-Jahre-Salon, hört Jazz und Soul und vor allem genießt man einfach das, was dort gespielt wird." (Alternativmusik.de)
"Senso Contrario" ist ein Album, das vielen gefallen wird. Unglaublich schwungvoll und gleichzeitig sinnlich, handwerklich gut und voller Gefühl werden die Songs vorgetragen.Fazit: ein gelungenes, abwechslungsreiches, beschwingtes Album für den Abend auf der Terasse oder für den Sonntagmorgen. Durchaus auch erotisch, v.a. wenn Kicca Italienisch oder Französisch singt." (Hififi.de)
CD 13746 IKONS - Life Rhythm
“Schwedische Retromania-Band, die mit ihrem Psychrock an Popol Vuh und vor allem an die ebenfalls zu spät geborenen Landsmänner Dungen erinnert. Talentierte Nachspieler. (...)“ (Visions)
“Hier herrscht zuckersüße Harmonie (...).“ (inMusic)
LP 06774 ABFUKK - Asi.Arrogant.Abgewrackt (+ Download)
"Sie prügeln ihren Trash-Punk direkt raus, ohne Rücksicht auf Verluste und es macht einfach tierisch Spaß - ganz nach dem Motto: Alltag raus, ABFUKK rein." (OX, 9 von 10 Punkten)
“Jetzt weiß ich, wie die klingen. Und mir gefällt es.“ (Trust)
CD 14019 OLD MAN COYOTE - Bad Mojo
“(...) großartige Handarbeit, die schnell in die Löffel geht und dort auch nach mehreren Durchläufen keinen Ansatz von Langeweile aufkommen lässt." (Dynamite, 5 von 5 Sternen und Highlight-Review)
"Patent eingespielt, gut produziert und auch mit ordentlich Wums präsentierten sich OLD MAN COYOTE auf ihrem Debütalbum." (Plastic Bomb)
“Da drängt es einen spontan in den hiesigen Punk‚n’Roll-Club zu gehen, um viel Bier zu trinken und zu tanzen. Old Man Coyote machen mit ihrem Mix aus Punk, Rock, Billy, Blues und ein paar countryesken Momenten ziemlich viel richtig.“ (Trust)
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CD 13748 ANNA VON HAUSSWOLFF - Ceremony
“Sehr geschickt werden Dark Ambient-Soundteppiche mit ruhigem und verträumten Gesang kombiniert und so eine Atmosphäre der Ruhe und Gelassenheit geschaffen.“ (Sonic Seducer)
“ANNA VON HAUSSWOLFF erschafft mit “Ceremony” eine mitreißende Melange aus barocken Orgendrones & Pop, deren Stimmungen von Anfang bis Ende unter die Haut gehen ... absolute Empfehlung!“ (Kulturterrorismus)
“Genretechnisch erfreulich schlecht einzusortierende Kammermusik mit bedrohlichen Momenten. Abgesehen von der dominanten Orgel und dem großartigen Gesang gibt es auf dem fast schon sakral wirkenden Album noch Gitarre, Pauken, Synthies und eine Klavioline zu hören. Empfehlenswert.“ (Schallgrenzen.de)
CD 13454 THE TOY HEARTS - Whiskey
"(...) Mix aus Western Swing und Bluegrass. Da bekommt man doch direkt Lust zu grillen." (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
“(...) sollte sich aus dem Schaukelstuhl erheben, den Grashalm ausspucken und schleunigst eine Live-Show der Londoner Hillbillys aufsuchen.“ (Ox)
„(...) weswegen sie zurückschauen auf die 1920er- bis –40erjahre und Songs von Wayne Hancock, Bob Wills & His Texas Playboys und Bessy Smith mit ihrem „Me And My Gin“ interpretieren. Das passt zu ihrer schon aus dem Vorgängeralbum „Femme Fatale“ hervorlugenden Liebe zu Western Swing und Blues. Diese Stile dominieren die Platte, Bluegrass scheint dagegen nur noch zwischen den Tönen auf. Was, wenn das jetzt ihre wahre Zuneigung spiegelt? The Toy Hearts müssen sich damit jedenfalls nicht verstecken.” (Folker)
“Wer das Trio bisher nicht kennt, dem sei dieses Album wärmstens empfohlen.“ (Akustik Gitarre)
“Ein absolut tolles Album das keine Langeweile aufkommen lässt.“ (Wheel)
"(...)entspannt und im gleichen Moment treibend (...) gelingt es (...) den Charme von Bluegrass, Western und Country ins Heute zu transportieren (...)" (Alternativmusik.de)
"Die Toy Hearts sind ... eine echte Entdeckung. Hier mischen sich Einflüsse aus der Countrymusik zur Zeit eines Hank Williams mit Einflüssen aus dem Blues der 1930er/40er Jahre zusammen mit Elementen aus dem Brit Soul, angefangen von Dusty Springfield bis hin zu Amy Winehouse. Das klingt und ist spannend, aufregend und hot.“ (Countrynews.de)
CD 14839 THE ROUGHNECK RIOT - This Is Our Day
"(...) ein hervorragendes Album (...)" (OX, 8 von 10 Punkten)
"Kracher!" (Access, 4 von 5 Punkten)
"Die Herrschaften wissen, was sie tun. Mit dem Kauf macht man definitiv keinen Fehler." (Dynamite, 4 von 5 Sternen)
"Sehr schwungvolle Angelegenheit (...) Keine Ausfälle, kann man sich von vorne bis hinten geben." (Plastic Bomb)
"(...) rockigen Folk-Punk, der Fans von Bands wie Dropkick Murphys, Flogging Molly oder The Pogues sicherlich gefallen dürfte." (Trust)
"Hammer!" (Punkrock!)
""This Is Our Day" ist eine gute Scheibe und wird der entsprechenden Zielgruppe mit Sicherheit gefallen und viel Spass bereiten." (Crazyunited.de, Note: 2)
"(...) befördert sich selbst mit Potential und Leidenschaft auf einen Logenplatz (...) (Allschools.de)
"THE ROUGHNECK RIOT machen auf ihrem zweiten Album "This Is Our Day" eigentlich nichts falsch." (In-Your-Face.de)
"Tanz- und Pogo-geeignet preschen The Roughneck Riot zwölf Songs ohne Atempause voran (...) "This Is Our Day" kann sich sehen lassen in der Szene." (Farrelmagazine.com)
"(...) in ordentlicher Irish Folk-Manier à la Dropkick Murphys oder Flogging Molly geht es auch ohne große Umschweife gleich zur Sache." (Count-Your-Bruises.de)
CD 13745 HEDNINGARNA - &
“Interessantes Werk, das seine musikalischen Wurzeln tief im Mittelalter hat, im Ergebnis aber echter Neo-Folk ist. Abteilung: die andere Musik.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Nun melden sie sich mit dem ungewöhnlichen CD-Titel „&“ und ihrem gewohnt kraftvollen Pagan-Folk zurück, in dem sie altertümliche und selbst erfundene Instrumente mit Elektronik kombinieren.“ (Jazzthetik, 3 von 4 Sternen)
“(...) eine faszinierende Mischung aus modernen Pop-Ideen und einer großen Brandbreite an außergewöhnlichen Sounds.“ (Sonic Seducer)
“(...) mit vielen Elementen traditioneller Musik Skandinaviens durchsetzt. Und mit Hilfe selbstgebauter Instrumente entstanden. Vielleicht würden Rammstein so klingen, nähme man ihnen den Strom weg?“ (Folker)
”Poppiger Folkrock fernab von sonstigen Vertretern des Genres, der wirklich gut ist...“ (Alternativmusik)
CD 13896 PHILIPPE CAILLAT-GRENIER - Twist For Horse Riding Heroes
“Reitende Menschen im Surf-Jazz-Twist-Sound - das ruft Reflexe hervor, die längst vergangene Sounderinnerungen wiederbeleben.“ (Westzeit)
CD 14896 MEN OF NORTH COUNTRY - The North
”Diese Männer sind eine unglaubliche Hit-Fabrik mit der entsprechenden Attitüde, eng geschnittenen Anzügen und einem guten Gewissen.“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“Spielerisch macht ihnen niemand was vor, sie sind unfassbar tight und beherrschen ihre Instrumente technisch perfekt, sie haben auch Gespür für den richtigen Sound, und ihre Kompositionen reißen einfach mit. Ein rundum gelungenes Erstlingswerk, das auf mehr Appetit macht.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
CD 03058 BÜLBÜL MANUSH - The Oriental Train Experience
“(...) beherrscht seine Balkan-Beat-Oriental-Folk-Gipsy-Mische perfekt. Tanzbar ist das sowieso (...)“ (Ox)
„Die verlorene Ehrfurcht vor der Immunität geographisch geprägter Stile ist bei den Erlangern die wunderbare Konsequenz einer kulturell offenen Gesellschaft. Bitte tanzen!“ (Folker)
CD 06794 GIMP FIST / LAST ROUGH CAUSE - Last Orders (Split)
"Und auch der Gewinner des kleinen Matchs unter Freunden steht schnell fest: GIMP FIST gewinnen mit 5:2. Schon ihr letztes Album war mitreißender Oi!-Punk klassischer Machart, und in dieser Qualität machen sie auch hier weiter. LAST ROUGH CAUSE (...) sind aber doch etwas simpler und rumpliger (...)" (Ox, 8,5 von 10 Punkten und CD-Beilage)
”Wer ein Herz für Pubs, Working Class, Football und Punk hat, kann hier blind zugreifen.“ (Slam, 7,5 von 10 Punkten)
"(...) beide Kapellen gehören auf jeden Fall in die Premier League ihres Genres. Dann mal Prost!" (Plastic Bomb)
“Ist schon feiner, aufs Nötigste reduzierter, Oi!-Punk.“ (Punkrock)
"Wer grundsätzlich auf englischen Streetpunk steht, darf diese Split nicht verpassen." (Musikreviews.de, 10 von 15 Punkten)
"Den Sammlern von guten Oi!-Platten sei gesagt, dass sie hier schnell und ohne Bedenken zugreifen sollen." (Pressuremagazine.de)
"(...) es gibt alles in allem so einige Kracher, die die Anschaffung dieser Scheibe rechtfertigen (...)." (Uglypunk.de)
"Alles in allem eine sehr gute Produktion und eine CD die Spaß macht auf mehr." (Crazyunited.de)
"Auffallend ist, dass gerade GIMP FIST Hit an Hit reihen (...) Wer grundsätzlich auf englischen Streetpunk steht, darf diese Split nicht verpassen." (Musikreviews.de)
CD 06441 RASTA KNAST - Trallblut
"Der beste Schwedenpunk (...) bleibt's trotzdem, basta. Wenn schon Untergang dann mit wehenden Fahnen - und diesem Soundtrack. Absolut relevant." (Ox, 9 von 10 Punkten)
““Trallblut“ liefert alle Feinheiten, die Fans des Trallpunk vor Erregung durchdrehen lässt.“ (Slam, 7 von 10 Punkten)
“Und das macht „Trallblut“ zu einem überdurchschnittlichen und guten Punkrock-Album.“ (Trust)
“Ein super Album meiner Menung nach. Da geht der Punk ab. Kaufen, kaufen, ihr werdet esnicht bereuen.“ (Punkrock)
"RASTA KNAST beweisen mit "Trallblut", dass sie weiterhin eine der besten deutschsprachigen Punkbands sind." (Plastic Bomb)
"Gelungenes Lebenszeichen würde ich mal sagen." (Mind The Gap)
LP 14817 LIGHT BEARER / NORTHLESS - Light Bearer / Northless
”(…) die hier (…) ein weiteres Mal ihr Verständnis von Post-Metal und Hardcore offenbaren, Epik und wogende Riffberge im Wechsel bieten und damit den perfekten Soundtrack für das dem Sound zugrundeliegende Gesamtkonzept über Bestandteile des biblischen Buchs „Genesis“ liefern.“ (OX, 8 von 10 Punkten)
“Wuchtig und unaufhaltsam. Apokalyptischer Postrock. Stilistisch wie die ersten Platten der Band.“ (Plastic Bomb)
CD 15121 TASTATUR - Electric Lounge Machine
”Ein Balanceakt, den TASTATUR mit Bravour bestanden haben.” (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Tipp!“ (Sonic Seducer)
CD 14890 DAN RATCHET - Jah Poor People
“groß instrumentierte, perfekt gemischte und vor allem fantastisch gesungene Songs zwischen Reality und Lover’s im Hypesound jener Jahre. Handgemacht und doch synthetisch.“ (Riddim)
CD 14344 PEE WEE BLUESGANG - Live Im Jovel
“Die Pee Wee Bluesgang gehörte in den Achtzigern zu den besten Live-Acts in Deutschland, die wirklich in jeder Kneipe, in jedem Club und auf jedem Festival zu sehen und zu hören waren.“ (eclipsed)
“Es gibt doch immer wieder musikalische Schätze, die bis dato nicht auf CD veröffentlicht wurden. Beispielsweise dieses Livekonzert (...)“ (inMusic, 4 von 6 Sternen)
"Die PeeWee Bluesgang hat in ihrer langen Geschichte tausende von Auftritten im In- und Ausland absolviert. Die Band weiss nicht nur vor 80.000 Fans in Russland zu begeistern, sondern zeigt ihre musikalische Bandbreite auch bei Konzerten mit dem Philharmonischen Orchester Südwestfalen. Ob Bluesfestival oder Klassikevent, die Peewees ziehen die Menschen in ihren Bann.“ (Green-Brain-Krautrock.de)
"Rechtszeitig zum 35. Geburtstag einer der besten und dienstältesten Bluesrock-Bands Euopas erscheint der sensationelle Mitschnitt aus Steffi Stephan"s JOVEL Cinema in Münster (...) nun erstmals auf CD. Kult! (GoodTimes)
"Ein großartiges Dokument, das die Spielfreude und Virtuosität der Pee Wee Bluesgang eindrucksvoll beweist." (Green-Brain-Krautrock.de)
"Live im Jovel" sei von daher ein echter Meilenstein und im Grunde die erste richtige PeeWee-Scheibe in der dann über Jahre maßgebenden Besetzung." (DerWesten.de)
CD 14276 DENISE KING / OLIVIER HUTMAN TRIO - No Tricks
Die "kleine Sängerin mit dem voluminösen Resonanzkörper" biete zwar vorwiegend das Standard-Repertoire des Jazz, aber "mit so vielen warmen Klangfarben, wie man das selten einmal zu hören bekommt". (spiegel.de)
CD 14471 THE DEAD HANDS - This Garden Is Haunted
“THE DEAD HANDS umschwärmt ein gewisser Underground-Charme und viel DIY-Überzeugung. Wer es ein wenig handgemachter mag, kann sich dieses Album durchaus mal vornehmen.“ (Legacy, 9 von 15 Punkten)
CD 04463 PESTPOCKEN - No Love For A Nation
"Wow! Das neue Album ist eine Weiterentwicklung um 1000% - junge Hüpfer ergänzen altbewährte Hasen." (Plastic Bomb)
"(...) bleiben PESTPOCKEN eine Größe im deutschen Punkrock-Underground (...)" (OX)
“16 Songs (...) lassen mich erkennen, dass Punk niemals sterben wird, auch wenn er schon längst tot ist.“ (Trust)
"Die führende Hardcore-Deutschpunk-Kapelle (...) hat definitiv nichts an Wut und Wucht eingebüßt. Stattdessen mit dem sauberen Sound um Längen hinzugewonnen." (Punkrock)
CD 15142 RODRIGO SANTA MARIA Y EL PAQUETE CHILENO - Elitro
"Cajon, Bass und ein lazy Flügelhorn sowie eine Gastchanteuse in französischer Zunge braucht der Wahlberliner, um seinen unaufdringlichen sommerlichen Soundtrack zu stricken, der handwerklich stets fein gemacht ist und (...) auch mal ein wenig in folkloristische Rhythmik hineinlugt." (Jazzthing)
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CD 15057 IGGY POP - Apres
“(...) zeigt (…) erneut die altersmilde Seite seiner Künstlerpersönlichkeit. (...) für Menschen, die Iggy Pop als „Gesamtkunstwerk“ schätzen.“ (OX, 7 von 10 Punkten)
“(...) auf eine seltsame Weise charmant (...)“ (Concerto, 3 von 5 Punkten)
”Das Loblied hat immer noch Gültigkeit.“ (Musikexpress)
"Der alte Leguan ist immer für eine Überraschung gut." (Melodie & Rhythmus)
“Was als Vorspiel begann, findet in „Aprés“ seine Fortsetzung. Hier verschreibt sich die alte Lederhaut mit der Whiskey-Stimme erneut dem Kulturgut seiner zweiten Wahlheimat (...)“ (Sonic Seducer)
"Schon das letzte Werk "Préliminaires" bezirzte. Mit den Liedern seines neuen Albums "Après" erreicht er noch erstaunlichere interpretatorische Höhen auf dem Gebiet der Ballade." (DiePresse.com)
"Iggy Pop wählte Songs weltbekannter Stars aus und offenbart eine neue Facette seines Könnens. Mit einer Stimme wie Samt und ehrlichem Rock gepaart mit einer verführerischen Note erfindet sich der Künstler neu." (Pressroom.vente-privee.com)
CD 15047 RODOLPHE BURGER - This Is A Velvet Underground Song...
"Er versucht nichts zu kopieren und wird den originalen Intentionen doch umso besser gerecht, denn genau so würden die echten Velvet Underground diese Songs heute wahrscheinlich aufführen. Ein überaus würdiges Update von Klassikern." (Eclipsed, 8 von 10 Punkten)
“Lou Reed feierte unlängst seinen 70. Geburtstag – Rudolphe Burger schenkt ihm ein Album voll geschmackvoller Coverversion und sogar eine kleine Nico-Hommage. Zum Glück pas en francais.“ (Sonic Seducer)
“(...) Rudolphe Burger, ein Faktotum aus Paris, wo man Suicide als Inkarnation von Röck’n’Röll verehrt. Burger mimt sich auf „This Is A Velvet Underground Song That I’d Like To Sing“(Bonsai Music) mit der überkandidelten Diabolik eines wiedergeborenen Kurt Raab durch den Velvets-Katalog.“ (Spex)
“Trocken doch nicht staubig. Der Franzose spielt sich souverän durch 11 VU-Klassiker (...)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Dass man diese Kopien aber dennoch gerne hört, liegt natürlich an den starken Vorlagen (...) sowie am stimmigen Gesamtbild dieses Albums, dem man seine Verehrung für die Originale jederzeit anhört.“ (GoodTimes)
"Besonders Velvet Underground Fans beschenkt Rodolph Burger mit "This Is A Velvet Underground Song That I’d Like To Sing", das sich nah aber dennoch eigenständig an den übermächtigen Vorbildern(?) hält, die diese intensive Hommage garantiert lieben - meine absolute Empfehlung!" (Kulturterrorismus.de)
"Burger ist weniger dran interessiert, die Stücke zu kopieren, sondern vielmehr sie ins Heute zu transportieren. Das gelingt ihm vor allem dadurch, dass man den Songs eine lockere Grundstimmung anhört. (...) kann er eine gut gelaunte Komponente hinzufügen, ohne dass der Grundcharakter des Stücks verloren geht." (Alternativmusik.de)
CD 15049 HIGH TONE MEETS BRAIN DAMAGE - High Damage
“Profis also, deren Freude am Zusammenspiel von analog und digital man dieser Platte deutlich anhört.“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Der Mix aus Dub, Electro, Soundscape-Ambient und Reggae liegt dichter beieinander, erinnert stellenweise sogar ein wenig an Massive Attack während der Neunziger und natürlich Scorn.“ (Sonic Seducer)
“(...) emotionale Samples springen wie Bomben aus den Händen der Dub-Eigenbrödler High Tone und Brain Damage, die beide aus dem französischen Lyon stammen. So überrascht es nicht, dass das Album „High Damage“ seine Hörer in eine sonische Vision unserer Welt in Limbo schleudert, wo sie auf die nächste Katastrophe warten und sich wundern, dass sie überhaupt noch leben.“ (Riddim)
"Die beiden Bands ... bieten einen höchst suggestiven, spannungsgeladenen Mix aus Reggae / Dub / Trip-/Hip-Hop, Psychedelic/Krautrock, Electro und World-Einschlägen, bei dem nie der rote Faden verloren geht. Sehr spannend!" (Alternativmusik.de)
"High Damage", ein Dub/ Reggae Meisterwerk, dem zu keinem Zeitpunkt die Luft ausgeht - Wahnsinn!" (Kulturterrorismus.de)
CD 14885 BUNNY MARRETT - I'm Free
”Inmitten dieser Inszenierung ruht Bunny Marrett, singt von Unabhängigkeit und Natürlichkeit und nimmt den Zuhörer mit seiner Stimme in Beschlag. Faszinierend und ungewöhnlich! Im Alter von 71 Jahren kommt dieser Mann so zu einem wohl verdienten Debüt.“ (Riddim)
“(…) Marrett (...) gilt noch heute als einer der einflussreichsten Komponisten im Bereich Reggae und der Fusion mit Jazz, was ihm auch heute noch keiner so schnell nachmacht.“ (Alternativmusik.de)
“Nach dem Hören von “I’m Free” macht sich ohne Umschweife Bunny Marretts Gesangs- und Songwritertalent sowie die Zeitlosigkeit der Songs bemerkbar (...) ein lohnendes Album für alle, die jazzigen Offbeatklängen nicht abgeneigt sind!“ (Oleejah.de)
CD 14925 FUZZMAN - Trust Me Fuckers
“Charmanter Lo-Fi-Rock, räudiges Protestliedgut, Schlager- und Volksmusik-Aneignungen - alles da.“ (The Gap, 7 von 10 Punkten)
CD 06415 THE RESIGNATORS - See You In Hell
“Bis dahin empfehle ich euch dieses großartige Ska-Punk-Album, das mich zwar soundtechnisch 15 bis 20 Jahre zurückkatapultiert, aber vom Songmaterial her einfach klasse ist.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
CD 15055 LAURENT DE WILDE - Over The Clouds
“(...) ist das Album voller Überraschungen, die man all erst nach mehrmaligem Hören entdeckt.“ (FrankreichErleben)
CD 15048 ORCHESTRE NATIONAL DE BARBES - 15 Ans De Scene
“(...) und wenn dann ab und zu Gitarrensoli über abendländische Rhythmen klingen, bleibt mir nur noch eines: die Begeisterung. Frei übersetzt würde der Albumtitel bedeuten „15 Jahre im Vordergrund“, weitere 15 wären noch schöner. Sehr fein!“ (Slam, 9 von 10 Punkten)
“Bestens tanzbare Maghreb-Mucke mit hohem Spaßfaktor.“ (Folker)
“Orchestre National De Barbés tut sich hervor und feiert lautstark Jubiläum.“ (Jazzthing & Blue Rhythm)
“(...) patentierte diese (...) Crew einen ganz eigene, extrem energiegeladene Melange aus nordafrikanischen Stilen wie Chaâbi, Raï oder Gnawa, aus Rock, Funk, Reggae, Ska, Jazz und Latingrooves. Was nach einem wüsten Soundclash klingt, hatte von Anfang einen hohen, sympathischen Wiedererkennungswert und großen Erfolg.“ (multicult.fm)
CD 06684 COSMOPOLITAN DOGTROT – Inside Pockets
“Neues Duo-Projekt Marco Ponce-Kärgels (...). Diesmal begleitet er die finnische Sängerin Heini Nukari auf ihren Spaziergängen zwischen Song und freiem Klang – vor allem für Hörer, die gern konzentriert zuhören.“ (Folker)
CD 06389 RADINATION - Contrast Show
“Abwechslungsreichen Indiepop von internationalem Format präsentiert dieser Fünfer aus Leupzig. Überwiegend sphärisch und ruhig, geprägt von der melancholischen, eher leisen Stimme von Andreas Reinke, umschmeicheln die elf Songs den Hörer.“ (eclipsed, 6 von 10 Punkten)
“Gerade aufgrund der Nähe der Stimme von Sänger Andreas Reinke zu Markus Acher wird man schnell an die deutsche Indie-Überband The Notwist aus dem oberbayrischen Weilheim erinnert, (...). Ja, es stimmt, Leipzig hat musikalisch mehr zu bieten als nur das WGT und Bach.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
CD 15252 REPUBLIC OF DREAMS - Republic Of Dreams
“Wem Schreigesang also nichts ausmacht, dem sind REPUBLIC OF DREAMS sehr zu empfehlen.“ (OX)
“Viele Songs sind mit Intro und peitschen dann schnell nach vorne um nahtlos weiterzugehen.“ (Trust)
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CD 06443 JOEY CAPE - Doesn't Play Well With Others
“(...) das schafft teilweise so eine Nähe, dass man denkt, er würde mit seiner Gitarre direkt neben einem sitzen, und da sie so herrlich unaufdringlich klingen, kann man das Album auch gerne fünf Mal hintereinander hören, ohne genervt zu sein.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“(...) Genießer, welche einmal einen ruhigen Moment in ihrem Leben suchen, haben diesen jetzt. Gewohnt filigrane High Quality Kost.!“ (Slam, 7 von 10 Punkten)
”Seine unnachahmliche Stimme kleidet Trauer, Liebe, Hoffnung und Galgenhumor in charmante Beiläufigkeit. Flapsiger Humor und ungebrochene Tragik geben sich organisch die Klinke in die Hand.“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Bemerkenswert: Auf ein Schlagzeug wurde komplett verzichtet. So entstand ein tolles Akustikalbum mit leicht folkigem Einschlag und melancholischer Färbung (...)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“JOEY CAPE versprüht eine angenehme ruhige und warme Atmosphäre anders als die meisten dieses Genres. (...) Empfehlenswert.“ (Trust)
“Insofern ist das 2. Soloalbum auch ein ehrliches Album.voller Schmerz, Magie und Leid, Liebe und Traurigkeit. Das wirkt zerrissen, aber auch erregend, spannend und nachdenklich. Fast wie im richtigen leben, nicht wahr?" (Underdogfanzine.de)
"Zwölf gute bis sehr gute Titel, aus der Feder des Punkrock-Papas. Teilweise extrem ruhig und langsam, was aber nicht automatisch schlecht bedeutet. Dieses Album hat einen Platz auf dem Treppchen verdient." (Pressuremagazine.de)
"Mit "Doesn’t Play Well With Others" ist Joey Cape ein absolut großartiges Album gelungen, dass sein Debutalbum "Bridge" noch übertrifft, und eindrucksvoll untermauert, dass es die richtige Entscheidung war, sich auf diese Solosache einzulassen." (Whiskey-Soda.de)
"(...) knapp vierzigminütige Spazierfahrt von Folk bis Pop. Und nachdem man Joey nun auch in seinem liebsten und persönlichsten Heim-Dress kennt, muss man dem "eher-weniger" Workaholic mindestens den bronzenen Platz auf dem Treppchen zuweisen." (Allschools.de)
"(...) this album has all the right emotions and the songs have enough depth to their structure to keep the listener interested." (Punknews.org, 4,5 of 5 stars)
"(...) essential listening for any fan of punk, folk or alt-country." (Musicvice.com)
"Cape isn’t country - he’s pure Paul Simon, pop-cum-rock, don’t give a shit what instruments are in front of you, play your songs because they’re yours and yours only. That’s a strategy that pays off because nobody writes exactly like Cape and, sure as hell, nobody sings like him." (Ninebullets.net)
CD 13659 SIYOU 'N' HELL - Two2one
“Donnernde und schnalzende Basslines treffen auf eine elektrisierende und ausdrucksstarke Stimme. Empfehlenswert!“ (InMusic, 5 von 6 Sternen)
"Zwei Musiker aus ganz unterschiedlichen Traditionen verschmelzen in unerhörter Harmonie: Siyous energiegeladene, einfühlsame Gospelstimme und Hellmut Hattlers markantes, druckvolles Bass-Spiel. Eine Reduktion auf Stimme und Bass erzeugt hier ein Maximum an knisternder Intensität!" (All-access-lounge.de)
"Und wieder ein Mal gibt es ein neues Projekt aus dem Hause Hellmut Hattler: Siyou"n"Hell - das sind der Meister selbst und Isabelle Siyou Ngnoubamdjum, eine Soul-Diva mit Gospel-Power und Mords-Röhre. Das Rezept ist ziemlich simpel: Stimme und Bass oder Bass und Stimme (...). Abgerundet wird das Ganze durch Live-Aufnahmen und/oder Cover-Versionen ("Word Up", "I Still Haven"t Found What I"m Looking For")." (Gaesteliste.de)
"Die stärksten Momente auf ihrem Zweitwerk two2one sind (...) eindeutig die Songs, bei denen sie sich auf Bass und Stimme beschränken, wie gleich bei den ersten beiden Songs des Albums. Die Eigenkomposition "Where"s My Smile" ist dabei ein perfekter Einstieg ins Album, bevor die Coverversion von Charlie Winstons "In Your Hands"" zeigt, was man mit minimalistischem Einsatz so alles bewerkstelligen kann." (Musikansich.de)
CD 14984 THE MIGHTY MOCAMBOS - The Future Is Here
“Das ist Party-Funk, den man sich auch live auf jeden Fall geben sollte." (Raveline)
“Kollektives Bewusstsein und ein weltoffener Geist sind die Motoren der 12 Titel." (Free FM)
“Heavy, heavy authentic vintage Funk. Shaping up to be one of the best albums of the year." (Snowboy / BBC Radio England)
“This German band is top of the pile." (Blues & Soul Magazine England)
CD 14343 BAD NEWS REUNION - Just One Night
“Wenig überraschend ein solides Live-Album für diejenigen, die auf hochwertigen Westküsten-Rock stehen.“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“Ungezwungen und doch konzentriert spielte die Band auf und liefert so heute noch wahren Ohrenschmaus - in der Neuauflage um eine dritte Cover-Version (...) würdig ergänzt.“ (GoodTimes)
CD 13815 TIM & PUMA MIMI - The Stone Collection Of
“Farbenfroher Asia-Electropop ohne die sonst übliche Überzuckerung und mit viel Liebe zur lustvollen Instrumentierung umgesetzt.” (Sonic Seducer)
“Öfter hören, wird immer besser. Fleißg Steine sammeln. Oh yeah!“ (De:Bug)
LP 02593 IGUANA - Get The City Love You
”Der Vierer kommt seinen ganz großen Vorbildern, die aus jedem Riff herauszuhören sind, ziemlich nahe.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
“Doch mit der Schnittmenge zwischen FU MANCHU, QUEENS OF THE STONE AGE und alten SOUNDGARDEN können sich IGUANA locker gegen Neo-Stoner-Bands wie DEVILLE, DOZER oder RED FANG behaupten.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
„Einen interessanten Mix aus bluesig-psychedelischem Stonerrock mit leicht pathetischem mich hin und wieder begleitet von entsprechenden Riffs an Black Sabbath erinnernden Gesang bieten Iguana (...)“ (Trust)
CD 06683 MARCO TSCHIRPKE - Lapsuslieder 4
“Mal urkomisch, mal nachdenklich, mal verrückt oder einfach nur banal, lässt er in unserem Kopf knackig kurze Comic-Strips ablaufen, die mit seiner getragenen Stimme und dezenter Klavieruntermalung vertont werden.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
CD 15141 ROSARIO SMOWING – Se Mueve
“(…) servieren uns die acht Musiker zusammen mit etlichen Gästen ein buntes, viele Gänge umfassendes Menü.“ (Folker)
“(...) diesen wahnwitzigen Soundcocktail.“ (Concerto)
CD 14900 KATE & ANNA MCGARRIGLE – Matapedia
”Wunderbar minimalistisch live im Studio produziert (…), ist auch (…) “Matapedia” eine Sternstunde im Schaffen der Schwestern.” (Rolling Stone)
LP 02376 THE BRANDED - Evil Gone Wrong
”(…) pendelt sich in der goldenen Mitte zwischen den STANDELLS, NOMADS und SPARKLES ein und überzeugt dabei auf ganzer Linie.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
"Das Ergebnis kann sich hören lassen! Bereits der Opener "All I Got" geht auf direktem Weg über die Gehörgänge in die Beine und lässt den Hörer die folgenden elf Songs nicht mehr los." (Dynamite)
CD 14015 TRIPLE ESPRESSO - Sleepin' With The Fishes
”Soeben habe ich im dritten Durchlauf notiert, dass Songs wie “Die With A Smile” oder “Graveyard Train“ auch einen nicht übermäßig swingbegeisterten Menschen wie mich gefangen nehmen.“ (Dynamite, 3 von 5 Sternen)
“Swingender Rockabilly aus Deutschland.“ (Trust)
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CD 06084 MUSICAS INTERMINAVEIS PARA VIAGEM - M.i.p.V. II
“Wow. Das ist endlich mal wieder eine wirkliche Entdeckung. Nochmal: Wow.“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“(...) schlängeln sich verträumt zwischen den Hängen von TripHop und Ambient entlang. Alle Stücke haben einen trockenen Gitarren-Sound, dezente Electronics und ein leichtes Swing-Feeling gemein.“ (Melodie & Rhythmus)
“M.i.p.V.II" ist nichts für Porsche-Fahrer oder Sportsitzpupser mit Krawall-Auspuff. Eher für Limousinen mit überdimensionierten Anlagen, die gemütlich auf der Autobahn dahin gleiten." (Laut.de)
CD 14470 RED ORKESTRA - Burning Little Empires
“Aus einem vielleicht eher aufreibenden ersten Hörerlebnis wird dann ein Album, von dem man kaum genug bekommen kann - vorausgesetzt, man schafft es irgendwann, nicht bloß wieder und wieder dieses tolle erste Lied zu hören.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“Es scheint, als sei Charmer mit sich im Reinen und habe seine Berufung und das ideale Forma nunmehr endgültig gefunden“ (Westzeit)
“Natürlich ist hier Abwechslung Trumpf. Mal poppig, mal rockig, mal sogar etwas punkig. Macht Spass und Laune. Und ist extrem smithig. Feines Ding." (Hurricanebar.de)
CD 13404 BLAINE L. REININGER / WILLIAM LEE SELF - The Hamburg Sessions
“(...) zeitlose Musik zwischen (…) funkigen Parts, elektronisch verfremdeten Passagen und Distortion-Vocals. Entdecken, jetzt!“ (Ox, 8 von10 Punkten)
“(...) ist ein weiteres Bespiel für die Leichtigkeit, mit der Tuxedomoon-Gründer BLR seine melancholisch-expressive Violine dezent zum Avantgardehaften entwickelt.“ (Westzeit)
“Aus jeder Note tropfen Inbrunst und der Spaß am Zusammenspiel gekoppelt mit zwingenden Kompositionen, und aus diesen Faktoren ergießt sich eine ursprüngliche, kraftvolle Mucke.“ (Sonic Seducer)
CD 06053 STARING GIRL - Sieben Stunden Und 40 Minuten
“Ein großer Wurf!“ (Westzeit, 5 von 6 Punkten)
“Die Songs reißen nicht sofort mit, aber mit jedem Hören packen sie einen mehr. Übrigens covert Gisbert zu Knyphausen gerne mal den einen oder anderen Song auf seinen Konzerten. Mich wundert das nicht.“ (Melodie & Rhythmus, 7 von 10 Punkten)
“Die Musik fließt akustisch bis leicht elektrifiziert im mittleren Tempo dahin und lässt viel Raum für die Texte von Sänger Steffen Nibble.“ (Folker)
“Sieben Stunden und 40 Minuten ist ein gelungenes Label Debüt und das Signing haben sich Staring Girl in jedem Fall verdient. Am Ende der 10 Songs denkt man gar: „Schade das dieses Album nicht so lange dauert, wie der Titel im Vorraus suggeriert.“ (Roteraupe.de)
CD 13696 SYLVESTER - Shadows
“(...) zeitlose Klänge, die oft an goße Helden der Vorzeit angelehnt sind, primär jedoch durch wunderbare Piano-Parts teilweise Stummfilm-Soundtrack-Stimmung aufkommen lassen. Mal was anderes...“ (Westzeit)
“Erstmals singt der Pop-Barde alle Tracks in englischer Sprache ein und verliert sich dabei in zuckersüßen Pop-Gefälligkeiten, angedachten Rockmomenten, Pianoakkorden oder einer Reminiszenz an die Zeiten des Stummfilms.“ (inMusic, 3 von 6 Sternen)
CD 02334 FOR REASONS OF STATE - On A Bus Leaving Tirana
“Ultraschneller Punk und treibender Rock irgendwo zwischen ZEKE, NEW BOMB TURKS und HIVES sprengte mit intelligenten, kämpferischen Texten das allzu enge Klischeekorsett.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Dass einige (...) Facebook-Freunde der Schweden dieses Album (...) als „great record“ bezeichnen, liegt möglicherweise an „Can You Turn The Music Up...“, das (...) mitreißt.“ (Visions)
“Kraftvoller melodischer Pop Punk (...).“ (Trust)
“(...) Qualitätspunkrock, wie er heutzutage nur noch selten gebaut wird.“ (Mind The Gap)
CD 06532 VERBRANNTE ERDE - IV
"Zwischen den BOXHAMSTERS, EA80 und FLIEHENDE STÜRME ist immer noch ein Plätzchen frei für eine Band wie Verbrannte Erde (...). Natürlich textlich auf hohem Niveau, sonst hätte ich die besagten Nachbarn erst gar nicht aufgeführt." (OX, 8 von 10 Punkten)
"Der innere Schweinehund knurrt bei Verbrannte Erde fast perpetuierlich, und es ist nur eine Frage der Zeit, bis er zubeißt. Doch obwohl vieles schiefläuft im Leben - auf "IV" ist alles in bester Ordnung." (Westzeit, 4 von 6 Punken)
"Das musikalische Quartett öffnet den Grauschleier mit einer wahrhaft träumerischen Zeitreise in die verblichene Erinnerung, die schemenhaft Spuren hinterlässt und Bilder zerstört und wieder puzzleartig zusammensetzt." (Underdog Fanzine)
"10 düstere, melancholische Stücke der Band aus Gera ziehen Parallelen zu EA80, DIE STRAFE und die FLIEHENDEn STÜRMEn. Nachdenklichkeit hält Einzug. Melancholie ist ein süsses Gefühl." (Plastic Bomb)
"Sie bleiben ihrem melancholischem Stil treu und das ist gut so. Fans dieses musikalischen Stils kann ich dieses Album nur ans Herz legen." (Mind The Gap)
"dafür muss man sich Zeit nehmen. Und wer sich diese nimmt, kann hier hervorragenden Punk für sich entdecken, der bei den vielen Bands, die heutzutage viel zu schnell eine Platte veröffentlichen, viel zu oft und viel zu leicht untergeht. (...) Sehr gute Platte!" (Voiceofculture.de)
"Wer es also etwas düster, aber auf keinen Fall langweilig mag, der kann hier getrost zugreifen." (Crazyunited.de)
CD 06134 THE CANDLE THIEVES - Balloons
“(...) mit dem (...) Titelsong (...) ein Meisterwerk vorgelegt (…). Und übrigens, das geht dann so weiter: Perfekte Songs mit Casio Keyboard und Bläsern. Bunte Ballons eben, feinst.“ (De:Bug)
“Irgendwo zwischen Keane und The Shins sollte sich ein Plätzchen finden, von dem aus die Kerzendiebe weiter Ballons steigen lassen." (Titel-Magazin.de)
CD 06387 NADINE MARIA SCHMIDT & FRÜHMORGENS AM MEER - Blaue Kanten
“(...) eine melancholisch unverwechselbare Schummer-Atmosphäre, die sich durch die Titel zieht. So entwickelt sie ihren Stil zwischen softem Pop und deutscher Songschreiberschmiede - gar nicht so unprofessionell.“ (Melodie & Rhythmus, 7 von 10 Punkten)
“Ihre tiefe, rauchige Frauenstimme weckt allerlei Emotionen. Sie gurrt, flüstert, schreit und jubiliert in ihren Liedern über die Liebe und das Leben. Hörenswert!“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
“Mal klingt es folkig, mal verträumt poppig, meistens aber jazzig-schräg - was ihrer Musik ohne Zweifel gut tut, da jedes Lied so die notwendige Aufmerksamkeit erhält. Kein Album zum Nebenherhören, hier lohnt es, sich voll auf die Musik zu konzentrieren.“ (GoodTimes)
“Lieder zu Leben und Liebe, nun auf Deutsch. (...) Mit zurückhaltender Triobegleitung, konsequent besinnlich – wenn nicht gar ziemlich intim...“ (Folker)
“Und Schmidt singt sich mit ihrer facettenreichen Altstimme durch die Lieder – und geht weit über Textinterpretationen hinaus: mal kratzig und knarzig, mal kraftvoll und laut, mal schnurrend und fauchend.“ (Jazzthing & Blue Rhythm)
“Ein deutschsprachiges Singer/Songwriterin-Album ganz ohne Kitsch, eingängig genug, um auch nebenbei laufen zu können, anpruchsvoll genug, um oft und oft genug gehört werden zu können.“ (Concerto)
CD 04528 PHIL WESTERN - Laborandum
"Westerns Tracks erinnern stark an die musikalisch ziemlich spannende Phase der 90er, in der Dance, Psychedelic und eine Prise Indiepop zueinander fanden und das Hirn auf die Tanzfläche durfte." (Sonic Seducer)
CD 06771 TODESKOMMANDO ATOMSTURM - Zeit Zu Pöbeln
"(...) dafür rockt das Münchner Kommando durch einen eingängigen Sommer-Sound, der speziell auf Festivals als gemeinsamer Gutfindnenner taugt." (RockHard, 7 von 10 Punkten)
”(...) wissen den geneigten Hörer mit ihrem Debüt „Zeit Zu Pöbeln“ durchaus zu begeistern. (...) und verdammt, ich kann auch beim x-ten Durchlauf keine Fehler finden.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
"(...) trotz des durchschittlich eher hohen Grundtempos mit famosem Gespür für eingängige Melodien. (...) Nicht nur für ein Debüt eine äußerst starke Vorstellung." (Plastic Bomb)
“(...), dass man am Ende der Platte nicht anders kann, als noch mal die Playtaste zu drücken und sich die nächste Runde zu geben. Großartig!!!“ (Punkrock)
CD 03054 GURDAN THOMAS - This Beautiful World Of Ugliness
“So treffen in den 13 Songs so ungewöhnliche Instrumente wie Tuba, Banjo, Ukulele und Glockenspiel aufeinander und erzählen kleine Anekdoten und Alltagserlebnisse. Sehr unterhaltend!“ (InMusic, 4 von 6 Sternen und Platz 9 von 20 im Soundcheck)
”Auf hervorragende Weise werden hier Brit-Pop und bayrische Volksmusik miteinander verbunden. Ein gelungener Mix aus FRIENDLY RICH, LA BRASS BANDA und MISERABLE RICH.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Kiffer-Folk, hätten wir damals dazu gesagt. Kiffer-Folk, auch heute noch.“ (Folker)
CD 02309 STOMPER 98 - Für Die Ewigkeit (Reissue)
"Neue Chance für alle, die sich den besten Tonträger des Rock'n'Oi!-Zugpferdes endlich selber ins Regal stellen wollen. Oi!The Must-Have!" (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Wer (...) auf energiegeladenen Oi!-Punk mit einer Brise Humor und Ironie steht, wird um diese Album nicht umhinkommen können.“ (Slam, 8,5 von 10 Punkten)
"Insgesamt sehr klassischer, gut gespielter Skinheadsound mit vor allem Skin-relevanten Texten." (Slam)
“Sie selber sind „Bis Hierher“ provokant mit Leib & Seele...!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
"Ja, das ist ein gutes und skinheadrelevantes Album. Vielleicht im deutschsprachigem Raum sogar die Veröffentlichung 2007 in diesem Bereich." (Moloko Plus)
CD 13982 LOS GRANADIANS – Reggalactico
“(...) absolut geiler oldschool Ska mit spanischen Texten.“ (Plastic Bomb)
“(...) ein äußerst relaxtes und chilliges Album. Ich fühle eine laue Brise auf meiner Haut und höre die Wellen am Strand.“ (OX)
LP 14952 PARADIES DER TIERE - Paradies der Tiere
“Duo Wolfgang Schlögl und Franz Reisecker macht extrem rhythmusbetonte, charmant rumpelnde Songs (...)“ (the gap)
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CD 13743 PAPER - Mischmasch
“(...) durchaus gut produziert und mit Pop-Appeal. (...) nichts anderes auslöst als Wohlgefallen.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Wer also flächige Keyboards, pumpende Drums und dazu eine nicht gerade gebügelte Stimme mag, ist mit „Mischmasch“ gut beraten und sollte sich den cool-atemlosen Post-Punk (...) reinziehen.“ (Sonic Seducer, Platz 1 im Soundcheck)
““Mischmasch“ bietet elf starke Post-Punk-Nummern, die allesamt zum Tanzen - aber auch zum Zuhören und darin versinken - geeignet sind.“ (Legacy, 10 von 15 Punkten)
“Zielgerichteter Postpunk, der Rhythmus und Stimmung auch nicht skrupelloser von Joy Division übernimmt als etwa die Editors.“ (Visions)
“Und am Ende zieht man glücklich die Faust aus der Glastür. Tut gut weh und ist einmalig.“ (Intro)
“(...) die Mischung von New Wave über Kraut, Power-Pop bis hin zum Post-Punk hat so einige Zutaten. Dennoch ist es aber ein geschlossenes Ganzes, dass die Schweden hier präsentieren. (...) Eine knappe Dreiviertelstunde unterhält uns „Mischmasch“ auf hohem Niveau, (...) wie gut der ‚Old-School-Spirit’ auch im Jetzt funktioniert. Groß!“ (Alternativmusik.de)
“(...) die von New Wave & Post-Punk nicht genug bekommen können, müssen sich dieses Highlight der zweiten Welle unbedingt zulegen - meine absolute Empfehlung! (Kulturterrorismus.de)
“"Mischmasch" ist also kein lupenreines Gitarrenwavealbum sondern kombiniert - wie der Albumname bereits erahnen lassen könnte - allerlei Elemente miteinander." (Revolver-Club.de)
LP 14342 YES - Open Your Eyes
“(...) eine weitere Facette im Yes-Schaffen. Und: der Titelsong ist ein Klassiker.“ (Eclipsed)
“Prog-Fans bitte zugreifen!“ (inMusic, 6 von 6 Sternen)
“(...) kann man jetzt die Musik losgelöst von den Randbedingungen der damaligen Zeit genießen und wird so zur Brücke zwischen alten, progressiven Zeiten und neueren, eher Pop-orientierten Titeln.“ (GoodTimes)
CD 14999 PITCH & SCRATCH – Together
“Rappelvoll mit "New Millenium Funk", der zwischen analog und digital, zwischen Beats und Liveinstrumentierung den richtigen Weg findet. (...) Party on!" (Jazzthing)
“(...) von kundigen Händen elegant für den Tanzboden aufbereitet.“ (Trust)
"(...) eine wundervoll groovende Funkscheibe zwischen Northern Soul, klassischer Disco und Afrobeat. Sehr zu empfehlen für den hoffentlich kommenden Sommer!" (Wasser-Prawda.de)
CD 15046 ABDALLAH OUMBADOUGOU – Zozodinga
“Slide-Gitarre und Tablas sorgen für kleinere klangliche Aha-Effekte, ansonsten regiert der bewährte hypnotische Charme der Wiederholung.“ (JazzThetik, 3 von 4 Sternen)
“(...) gibt es feinen Wüstenblues der poetischen Art: Bis auf zwei, drei Songs bleiben die großen Rock’n’Roll-Ausbrüche zugunsten akustischen Flusses aus.“ (Jazzthing)
“(...), denn hier regiert in der Tat noch der ganz klassische, auch meditative WüstenBlues. Das Ergebnis überzeugt (...)“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
“Einer der alten Kämpen der Tuareg-Musikszene (...). Der aus Agadez, Niger stammende Gitarrist und Sänger beschwört in seinen Liedern das kulturelle und revolutionäre Erbe seines Volkes. Stark von Folk-Blues und Rock’n’Roll á la Bo Diddley beeinflusst.“ (Folker)
“Zwölf kurzweilige, stimmungsvolle Songs.“ (Concerto)
“(...) Abdallah Oumbadougou, einem Pionier des Tuareg-Blues. Der verbreitet mit zahlreichen weiteren Musikern eine herrlich entspannte Atmosphäre (...).“ (bluesnews)
CD 14568 IMPAKT -Imperia
“(...) synthetisches Pluckern umspielt die soliden Vocals über einem bewegungsanimierenden Bass. (...) Das Album hat durchaus eine Chance, sich auf den elektronisch orientierten Tanzfluren durchsetzen und der Blick darf gespannt in die nordöstlichen Gefilde der Musiklandschaft geworfen werden.“ (Sonic Seducer)
CD 15045 HAIDOUTI ORKESTAR – Dogu
“(...) denn neben den erwartbaren mazedonischen Melodien und Gypsy-Titeln steht traditionelle Musik aus Syrien, dem Libanon, Aserbaidschan und Armenien in süffigen Arrangements, die mehr als einmal im Reggae schnuppern.“ (JazzThetik, 4 von 5 Sternen)
“Die Platte folgt sowohl dem Weg der Roma als auch der Welle des Osmanischen Reiches, das seine musikalischen Spuren in allen Ecken Europas hinterließ. Worldmusic von Feinsten.“ (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“Mit größter Präzision und Liebe zu dem wieder entdeckten alten Liedgut entstand ein aufregendes und vor allen Dingen stolzen Album.“ (Folker)
“(...) ein wohlvertraut rasantes Blechblas-Idiom, das von der Fanfare Ciocarlia her bekannt ist. Aufgelockert wird die Textur durch einige Gäste, etwa die dunkle Duduk von Didier Malherbe oder den Viertelton-Trompetenglanz von Ibrahim Maalouf.“ (Jazzthing)
“(...) Mazedonisches und traditionelle Roma-Melodien, feine Arrangements, alles sehr groovig, sehr dynamisch, ein Gebläse der aufregenderen Sorte.“ (Concerto)
CD 14468 FRANKIE CHAVEZ - Family Tree
“Frankie Chavez ist wohl das, was man einen mordernen Blues-Man nennen möchte. Nicht, weil er den Standart-Blues pflegt, sondern weil er (...) den Blues als Medium zum Geschichten-Erzählen und Nachrichten-Überbringen versteht.“ (Westzeit)
“Umso überraschender dann, dass der bisland hierzulande völlig unbekannte Frank Chavez eine wirklich gut gemachte Blues-Platte raushaut, die in ihren besten Momenten an die Black Keys erinnert.“ (Access)
“Ry Cooder? Knapp daneben. Frankie Chavez klingt ganz ähnlich wie der Großmeister der Slide-Gitarre.Chavez gilt als eines der größten Talente der portugiesischen Musikszene (...). (Express)
“(...) baut mit Versatzstücken aus traditionellem Blues und Folk einen faszinierenden, eigenständigen Roots-Sound, der mal deftig und verzerrt, mal verspielt und akustisch daherkommt, aber immer viel Verve und Ideen aufweist.“ (Jazz’n’More)
CD 13742 TERRIBLE FEELINGS - Shadows
“Und gerade das macht „Shadows“ eigentlich erst zur universell auflegbaren Platte. Bei guter Laune wird fröhlich und unbeschwert zur Musik mitgewippt, bei schlechter Laune darf auch mal auf die Texte geachtet werden.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“(...) ist auch schwedischer Postpunk, passiert aber temporeicher, tanzbarer und näher am Strokes-Debüt (…).” (Visions)
“(...) schon lange nicht mehr eine solch gute Sängerin gehört, ihr melodischer Gesang ist sehr vereinnahmend und eignet sich bestens der bevorstehenden Winterdepressionen bestärkend entgegenzutreten. Großer Tipp, sollte man unbedingt mal auschecken!“ (Trust)
“(...) vermutlich die schönste Punk Rock Platte des Jahres 2012! (...) Fazit: sehr empfehlenswert!“ (Plastic Bomb)
“Wer Punkrock schätzt, erhält in "Shadows" ein kurzweiligen Langspieler, der in jeder Sekunde umhaut....Terrible Feelings liefert mit "Shadows" ein starkes Debüt ab, das sich vor allem durch Melodiösität, & Tanzbarkeit auszeichnet ...." (Kulturterrorismus.de)
CD 15044 R;ZATZ - Cruel Summer
“Düster, niedergeschlagen, aber nicht hoffnungslos ist vielleicht eine treffende Beschreibung der Stimmung, welche die Französische Sängerin, Tontechnikerin und Klangkünstlerin R;ZATZ auf ihrer dritten Veröffentlichung erzeugt.“ (Westzeit)
“Sie findet abstrakten HipHop und verdrehten Post Rock und singt Mantras dazu.“ (Sonic Seducer)
“(...) dunkel-elektronisch (...) Indie (...) TripHop-Elemente (...) sehr spannend und definitiv empfehlenswert für Freunde der etwas nachdenklicheren Klänge.“ (Alternativmusik.de)
“Nun legt "Cruel Summer" den neuen Maßstab für die schwere und verzweifelt klingende Electrosphere von R;ZATZs, deren Welt so herrlich entschlossen randlos, ungemein dunkel and stürmisch ruhig klingt." (Mkzwo.de)
CD 14881 THREE MINUTE TEASE - Three Minute Tease
“(...) ein zeitlos-schönes, psychedelisches Gitarren-Album (...). Völlig abgehoben, und doch bodenständig. Beeindruckend!“ (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
CD 13697 VINYL FLOOR - Peninsula
"(...) ein sehr schönes, ja intelligentes Pop/Rock-Album (...)“ (Westzeit)
“Opulenten und epischen Breitwand-Alternative-Rock (...). (...) ein Konzeptalbum, das sich mit den Begriffen „Utopia“ und „Dystopia“ auseinander setzt. Ein anspruchsvolles Vorhaben, das als gelungen bezeichnet werden kann (...)“ (InHard, 5 von 6 Sternen)
“(...) allein schon für das wirklich gelungene Konzept hat sich die Band ihren Applaus durchaus verdient.“ (Eclipsed, 7 von 10 Punkten)
"Dass ihnen das so prächtig gelingt, liegt vermutlich am souveränen Jonglieren mit effektiven Rock- und Pop- Schablonen, am dramaturgisch klugen Einsatz von Instrumenten (...)" (Saarbrücker Zeitung, 4 von 5 Sternen.)
CD 06135 THE FRANK AND WALTERS - Greenwich Mean Time
"Sehr versiert und unglaublich harmonisch schaffen es die Herren (…) ihre 20-jährige Erfahrung in die zwölf Songs einzubringen. Ich mag die Platte, weil sie so schön oldschool klingt.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
"Melancholie, 90er Love-Sounds und viele Inspirationen (...) lassen die „gute, alte“ Zeit fast wieder auferstehen.“ (Westzeit)
"(...) schließen mit gefühlvollen Girl-Meets-Boy-Gitarrenpop-Songs nahtlos an alte Zeiten an. (...) musikalisch überzeugen sie nach wie vor!" (Titel-Magazin.de)
CD 14340 VARIOUS ARTISTS - New Rides Of The Furious Swampriders
“(...) setzt die Tradition wunderbar irrer Songs fort. (…) Insgesamt 14 Songs, (…) jeder für sich eine Köstlichkeit.” (Melodie & Rhythmus, 8 von 10 Punkten)
“Hier trifft sich noch einmal die Seele dessen, was Blues, Americana und Indiemusik grenzüberschreitend zu bieten hat.” (Westzeit, 4 von 6 Punkten)
CD 06523 SANDOW Feat.ALEXANDER SCHEER - Im Feuer
“Die Quintesssenz ihres Schaffens ist permanentes Infragestellen (...) Konsumgesellschaft und Verblendung sind die neuen Themen - dazu passt der beunruhigende Synthie-Sound nach wie vor." (Melodie & Rhythmus)
“Heraus kommt eine kurzweilige Unterhaltung, die nicht nur die Band, sondern die Atmosphäre der Wendezeit einfängt und verarbeitet. Ein gutes Hörspiel!" (Trust)
“Die Künstler träumen von Freiheit mit und durch ihre Musik- das bringt das Hörspiel sehr authentisch rüber. Eben die Authentizität ist es auch, die "Im Feuer" so hörenswert macht!" (Dark Spy)
LP 06704 KOFELGSCHROA - Kofelgschroa (+ Download)
“So raubeinig, authentisch und groovy hat kaum jemand das Lebensgefühl zwischen Berufsbucklerei, Biergarten und Berg bespielt.“ (Musikexpress, 5 von 6 Punkten)
“Das darf gerne rumpeln und scheppern, klingt locker dahingeworfen, und es macht einfach Spaß zu verfolgen, wie die vier zum atmenden Puls von Tuba und Akkordeon ihre Texte wie Mantras wiederholen, teils mehrstimmig, teils versetzt durcheinander.“ (JazzThetik, 3 von 4 Sternen)
”Null Ahnung, was Kofelgschroa order irgendein anderes Wort auf dieser Platte bedeuten soll, aber ist geil, kein Scheiß.” (Visions)
”Elemente von traditioneller Volksmusik bis Punk, Tencho bis Balkangebläse (…). (...) vor allem die Botschaft des Rock verstanden: Es kommt auf den Sound an!“ (Folker)
CD 13897 SHIREGREEN - Trails
“(...) eine faszinierende Sammlung Folk & Country-beeinflusster Songs. Spartanisch instrumentierte und intensive Kleinode, die im Ohr hängen bleiben.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen)
”Katastrophen gab es keine, es scheint eine harmonische Reise gewesen zu sein, besinnlich und sehr geruhsam.” (Folker)
"(...) das Album wird zu einer Traumreise." (Eldoradio)
CD 03056 ALAMAAILMAN VASARAT - Valta
“Jazzige Parts und wilde Balkan-Töne treffen auf das Markenzeichen der Band: die akustischen Doom-Metal-Klänge. Ich bin immer wieder überrascht, welche düstere metallische Atmosphäre sich alleine mit Tubax und Cello aufbauen lässt.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Bei dieser Art von Musik klemmt einfach jede Genreschublade. Hier treffen harte Gitarrenlicks auf Cello-Phasen, Heavy-Metal-Sound feiert munter mit arabischem Rhythmus-Flair und Tango-Feeling geht mit heißer Brass-Section und coolem Urban-Jazz auf Reisen.“ (InHard)
CDM 06624 THE BLACKBERRIES - This City Is Electric
”Unverkennbar hat man es bei den BLACKBERRIES mit aufmerksamen Hörern des Indie-ABC’s der letzten Jahre zu tun. Woran merkt man das? Der Groove, das lässige Gitarrenspiel, der Hut auf dem geschniegelten Haupt. In diesem Rahmen funktioniert diese Single dann auch tatsächlich sehr gut.“ (Ox)
CD 13782 THE GRISWALDS - Better Late Than Never!
”Es scheppert der Kontrabass und purer Spaß ist angesagt. Ein scheinbar begrenztes Genre zeigt hier erneut eines seiner so vielen Interpretationsvarianten.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
CD 02032 BULLENSCHUBSER - Bullemie
"Ihre Instrumente beherrschen die fünf Musiker, die Chöre sind gut gesetzt und einige Titel besitzen einen hohen Mitgröhl-Faktor. (...) eine Oi!-Punk-Band mit Hoffnung, denn sie spielen gute Musik mit durchdachten Texten." (Pressuremagazine.de)
""Bullemie" wird garantiert noch einige Runden in meinem CD-Player drehen dürfen. Ich bin auf jeden Fall gespannt auf ein weiteres Album!" (Punkrocknews.de, 5 von 5 Punkten)
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| | CD 06751 BLOODSUCKING ZOMBIES FROM OUTER SPACE - Decade Of Decay (Gravest Hits) "Sollte man nicht verpassen! Die Special Edition hat außerdem so viele Gimmicks - lohnt sich auf jeden Fall, falls nicht schon lange vergriffen.“ (Ox, 8 von 10 Punkten) "BZFOS sind sehr vielseitig, die größten Hits also dementsprechend abwechslungsreich, vom tanzbaren „Monster Mutant Boogie“, über das leicht Ska-beeinflusste „Moonlight Sonata“ bis hin zum „Mörder Blues“, (...), ist hier alles dabei. Buy or die!“ (Sonic Seducer) “So macht Musik Spaß (...) Chapeau meine Herren. Hoffentlich noch weitere zehn Jahre (...).“ (Stormbringer.at)
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CD 06565 FRITTENBUDE - Delfinarium
"(...) "Delfinarium" deckt ein weites Panorama ab, zeigt die Band von den unterschiedlichsten Seiten und wirkt trotzdem stets wie das Kamasutra of Electro: Lauter verschiedene Stellungen, aber der gemeinsame Nenner steht nie in Frage." (Intro, Feature 04/12 - "Intro"s Liebste Platten": Platz 1)
""Delfinarium" besitzt bei allem Spaß an der Sache nichts Beiläufiges mehr, sondern ist die ultimative Ansage der Band. Daran wird sie sich selbst, aber auch die ganze aufgekratzte Electro-Dance-Szenerie messen lassen müssen. In der Saison 2012 ist das hier aber erst mal ganz klar die Meisterschaft." (Intro, Review 05/12)
""Delfinarium" ist der fliegende Aussteigerhof unter den Frittenbude-Alben und die Band damit hörbarer denn je. (...) Die Grundstimmung auf "Delfinarium" ist weniger aggressive Feierei, umso mehr radikalere Hoffnung und Liebe, die überspringen." (Visions, 10 von 12 Punkten)
"Elektro knallt auf Punk, Rap trifft Breakbeat und Pop und so ganz nebenher gibt"s auch eine Botschaft: Das Audiolith-Aushängeschild Frittenbude macht auf seinem dritten Album alles richtig." (Musikexpress)
"Das Trio Frittenbude ist ein Phänomen. Die Münchner, die seit zwei Jahren in Berlin leben, begeistern mit ihrer Mixtur aus Elektro-, Rave-, HipHop- und Punk elementen ein stetig wachsendes Publikum. Auf ihrem dritten Album, "Delfinarium", servieren Frittenbude mal wieder 15 herrlich unkonventionelle Songs." (Musikwoche)
"Wenn sie so konzentriert an ihrer Musik basteln wie bisher, steht dem Durchbruch wenig im Wege. "Delfinarium" deutet bereits Großes an. Dass sie intelligente elektronische Musik machen können, haben sie bewiesen - nun können sie langsam den Weg zum Thron im deutschsprachigen Elektro/HipHop beschreiten. Spannend wird es sein, ihnen dabei weiterhin zuzuhören." (TAZ)
"Nach wie vor bleibt es dabei, dass hier die Texte großklassig und verflucht intelligent sind. Ein Album, dass man wieder und wieder hören will und das es ein wirklich geiles Booklet hat." (Trust)
"Das dritte Frittenbude-Album ist gut. Ziemlich gut sogar. Und vor allem abwechlungsreich." (TheGap)
"Ein magischer Nachfolger von "Katzengold", das ja bereits ein Überraschungserfolg war. Hier bleibt kein Stein auf dem anderen, nur die Pose bleibt immer gleich: Cool und heftig." (Lifestyle Magazin)
"Häglsperger hat aus den minimalistischen Post-Punk-Kompositionen doppelbödige Songgebilde ertüftelt, deren Synthieelemente etwas widerborstig ineinander ragen, bis sie ein homogenes Ganzes ergeben. Elektronik-Rock, reichhaltig und atmosphärisch. Rögners Texte, in denen es vor allem um Chancen und deren Verstreichenlassen geht, legen sich darüber wie Graffitikunst." (Westdeutsche Zeitung)
"Bassmusik mit Aussage: Feier, liebe das Leben, aber mach" dir ab und zu auch mal ein paar Gedanken. Riesenlove dafür." (Welt Kompakt, Album der Woche)
"Mit "Delfinarium" sind Frittenbude ein wenig erwachsener geworden, haben sich einige dramatische Harmonien von Casper abgeschaut, die Ausdruckspalette erweitert und spucken Reime, die ein zwiespältiges Lebensgefühl und die Gegenwart auf den Punkt bringen." (Festival Sommer, The Gap Verlag)
"2012 veröffentlichen die Münchner Electropunker ihren mächtigsten Langspieler bis dato und reiten mit "Delfinarium" auf der Erfolgswelle im Haifischbecken "Musikgeschäft"." (Volume, Österreich)
"Ernstzunehmende linke Tanzmusik aus dem Hause Audiolith, die dritte. Überzeugt trotz Befindlichkeitslyrik." (TheGap, Österreich)
"So setzt das neueste Werk unserer niederbayrischen Lieblingskapelle politische Miniaturen und ist ein gewohnt emotional-intelligenter Rundumschlag. Ihr Trademark: Ein nervöser Hybrid aus Rap, Electro und Punk. Denn wo Frittenbude drauf steht, steckt pure Eskalation drin." (Hanfjournal)
"Frittenbude haben auf ihrem neuen Album das weitergesponnen, was sie auf "Nachtigall" und "Katzengold" begonnen haben. Düsternis, Melancholie und träumerische Euphorie im Herzen und stets drauf und dran loszulaufen, draufzuhauen und sich auf keinen Fall den Mund verbieten zu lassen." (Rolllingstone.de)
"Ein verantwortungsvolles Konglomerat aus fieser Techno-Attitüde und dringlichem Four-to-the-Floor-Wahnsinn - auf der ständigen, pathologischen Suche nach neuen Inhalten." (Motor.de)
"Gewohnt fett trägt die Elektropunk-Band Frittenbude auf. Sie nehmen mit "Delfinarium" kein Blatt vor den Mund und stehen für klare Ansagen und sozialkritische Texten." (Laut.de)
"Irgendwo zwischen Goldene Zitronen, Die Sterne und Boys Noize bewegen sich die drei Bayern in Berlin auf ihrem dritten Album (...) Frittenbude finden auf "Delfinarium" einige Antworten, die man sich direkt auf die Brust tätowieren könnte, doch ihre Suche ist noch nicht vorbei." (Tonspion.de)
"Das Elektropunk-Trio gibt sich mit Recht selbstbewusst. (...) Diese Entwicklung macht Delfinarium zum vielleicht besten der drei Alben." (Alternativmusik.de)
"Jeder Song ist bis ins Kleinste strukturiert und detailverliebt produziert. (...) Frittenbude können anscheinend alles zwischen Electro-Pop, Breakbeat, Rave und HipHop." (Plattentests.de)
"Dieser Sommer kann und soll nicht ohne Frittenbude." (Roteraupe.de)
"Immer noch Elektro, doch mehr und mehr Vielseitigkeit als das pure hin und her Wandeln zwischen Punk & Pop. Der auf dem Vorgänger "Katzengold" eingeschlagene Weg wird zwei Jahre später konsequent fortgesetzt." (Getaddicted.org)
"(...) schon der Opener des aktuellen Albums "Delfinarium" macht deutlich, dass den sympathischen Techno-Poeten die Puste noch lange nicht ausgegangen ist (...) Liebes "Delfinarium", fühl dich geherzt. (Zuckerkick.com)
""Delfinarium" ist eine gelungene Mischung aus Rap und Electropunk, mit Texten, die manchmal noch etwas zu sehr nach Kindergeburtstag klingen. Wenn jedoch weiterhin Songs wie "Wings" zu erwarten sind, wird alles gut. Aber bitte nicht zu erwachsen werden." (Eclat-mag.de)
"Sicher ist: Auf ihrem dritten Album schlagen Frittenbude einmal mehr mit ihrem hedonistischen Mix aus Elektro, Punk, Techno und HipHop um sich - erhöhen aber die Trefferquote ihrer Texte." (Monstersandcritics.de)
"Musikalisch hat sich etwas getan im Hause Frittenbude. (...) nicht nur das erwachsenste und abwechslungsreichste Album Frittenbudes bislang, sondern sogar auch das beste." (Jmc-Magazine.de)
"Neben überdachtem Songwriting stehen die Jungs von Frittenbude auch weiterhin für exzessive Partys und vermitteln auch auf "Delfinarium" klare politische Botschaften." (CDStarts.de)
"15 Angebote zwischen Abfahrt und der Angst, nirgendwo ankommen zu können. 15 mal der bessere Soundtrack für "Absolute Giganten"." (Joinmusic.com)
"Alles in allem weiß man aber was man bei Frittenbude bekommt. Die Welt ist ein Rave. Wenn auch ein nachdenklicher." (Islandofsobriety.de)
"Frittenbude kann man vielleicht in eine Schublade zu Casper und Kraftklub stecken, zwei Acts, die sich ebenfalls weigern, an Genres entlangzuarbeiten (...). (Brash.de)
FRITTENBUDE ist auf Platz 10 der "Top 50 Festivalbands des Sommers" des Festival Guides Sommer 2012.
CD 03527 EARTHLIMB – Origin
“Origin wandelt auf einem breiten Grat zwischen Prog und Postrock und entfaltet dabei eine Stringenz, der man sich nur schwer entziehen kann.“ (Visions, 9 von 12 Punkten)
“(...) von Prog über Postrock und Ambient bis hin zu New Artrock führt der spannende Headtrip voll dramatischer Melodien und sphärischer Arrangements. Insgesamt ist „Origin“ eine richtig schöne Überraschung (...)“ (RockHard, 8 von 10 Punkten)
“Fest steht, dass EARTHLIMB das Vermächtnis der „Floydies“ ganz gut ins Hier und Jetzt hinüberretten: Während die Musk dieser Formation ihre Wurzeln in progressiver Musik der Vergangenheit hat (...), schafft man ebenso den Brückenschlag zu innovativen Gruppen jüngeren Datums.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
“Gerade die treibenden Basslinien und die wirklich orgiastischen Drums entfachen einen Sturm, der dazu verleitet, die Boxen bis zum Anschlag aufzudrehen.“ (Westzeit)
CD 14869 SMITH & MIGHTY - The Three Stripe Collection 1985-1990
“Ohne Scheuklappen bedienten sich Rob Smith und Ray Mighty ab Mitte der 80er bei Reggae, Dub, Funk, HipHop, Soul, House oder Pop um einen neuartigen Klang zu schaffen: den Bristol Sound. (...) oldschool und doch von zeitloser Schönheit.“ (Westzeit)
“Tracks, in denen wabbernde Reggae-Bässe auf nervös zuckende Beats treffen, in ihrer Grundstimmung aber immer Wärme ausstrahlen. Und diese Wärme ist auch 20 Jahre nach Originalrelease zu spüren." (Tonspion.de)
“Kein Wunder, dass die herausragend und unverschämt gut gelungene Werkschau mit dem langen Titel auch als Doppel-Vinyl erscheint - alles andere wäre auch eine Enttäuschung gewesen." (Soultrainonline.de)
CD 04913 X-RX - Activate The Machinez
“Augereifter, runder, aggressiver. Das sind nur drei Adjektive, mit denen man die neue Platte der Industrial Rave-Formation beschreiben könnte. (...) [x]-Rx sind bereit, zu eskalieren, so wie sie es dann auch im gleichnamigen Song tun.“ (Sonic Seducer)
CD 14468 FRANKIE CHAVEZ - Family Tree
“Frankie Chavez ist wohl das, was man einen mordernen Blues-Man nennen möchte. Nicht, weil er den Standart-Blues pflegt, sondern weil er (...) den Blues als Medium zum Geschichten-Erzählen und Nachrichten-Überbringen versteht." (Westzeit)
“(...) Insgesamt überzeugt Chavez (...) durch seine Vielseitigkeit, die vom ganz normalen Folksong bis hin zum spirituellen Instrumental (...) auf der einen Seite und dem soliden Indierocker auf der anderen reicht“ (Gaesteliste.de)
“(...) auch verfügt der Multinstrumentalist über große technische Fähigkeiten, die stellt er allerdings stets in den Dienst des Songs. Und die kann der Mann schreiben!“ (Titelmagazin.de)
LP 13857 OI POLLOI - Duisg!
“Musikalisch bewegt man sich zwischen wütendem Hardcore im experimentellen Sinne à la LAST UNDER THE SUN und rockigeren Midtempo-Nummern, die aufgrund ihrer metallischen Art ein bisschen an eine Mischung aus KILLING JOKE, neueren EXPLOITED, LEATHERFACE oder BUSINESS erinnern.“ (Ox, 8 von 20 Punkten)
“Wütende schnelle Hardcorepunk-Songs befinden sich ebenso auf der LP wie etwas rockigere Midtempo-Songs, die dem musikalischen Stillstand entgegenwirken und eine Weiterentwicklung verdeutlichen.“ (Plastic Bomb)
CD 02069 BEATPOETEN - Man Müsste Klavier Spielen Können
“INTRO-Leser werden das wohl lieben, OX-Nasen mit einer gewissen Offenheit wohl auch, denn da schwingt schon eine ganze Menge subversiver Spaß mit, der hübsch auf den Punkt gebracht wird.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Ja, könnte man Klavier spielen...Doch man soll ja auf die Texte achten, da liegen die Skills (...)“ (Intro)
“(...) objektiv betrachtet (falls es sowat überhaupt gibt) schon tanzbar, falls man zu sowat, da stören auch die schlauen Texte nicht.“ (Plastic Bomb)
“Die Beatpoeten sind durchaus smarte Lyriker (...).“ (Trust)
CD 06702 G.RAG Y LOS HERMANOS PATCHEKOS - Pain Perdu
““Pain Perdu“ ist ein sehr schönes, leicht melancholisches Album mit vielen Songs zum stundenlangen Anhören und Wiederanhören. Ein Highlight!“ (Dynamite, 5 von 5 Sternen)
"Auf ihrem sechsten Longplayer nehmen G. Rag Y Los Hermanos Patchekos den Hörer erneut auf eine lustvolle und ungemein unterhaltsame Rundreise durch allerlei Genres wie Desert-Folk, Gipsy-Swing, Cumbia und Swamp-Pop mit." (Musikwoche)
"Elfköpfig, mit Bläsern, Akkordeon, Banjo und was sonst noch so geht, poltern sie den Abend mal wieder gekonnt. (...) zeigen sie allen einmal mehr, wo der Hammer hängt." (OX)
"Melodica, Steeldrums, Bläser, Akkordeon, Megafon und Gitarren verschmelzen zur wunderbaren Klangkulisse einer immerwährenden Party." (Playboy)
„Das alles passt zusammen wie füreinander gemacht, nichts steht quer, und das Tüpfelchen auf dem i ist ein Klang wie von der ersten Übungskellerkassette – perfekt!“ (Folker)
“Ansonsten noch für die, die das bis jetzt nicht mitbekommen haben: Hier gibt es feinste Weltmusik, die keine ist, einen Horizont, den ihr gar nicht recht überblicken könnt, die beste Bierzelt-Musik des Landes und einiger weiterer. Weitermachen.“ (Trust)
Ein schönes Album haben die Münchner wieder gemacht, eine kleine Weltreise überall dorthin, wo es tagsüber sonnig und nachts warm ist, ohne dabei zu vergessen, daß zu einer Weltreise halt auch die Abschiede gehören. Jetzt können die schwülen Sommernächte mit ihren kühlen Drinks kommen, und wenn es weiter regnet, hör ich mir halt noch ein paar mal Pain Perdu an. Macht genauso gücklich." (Drschrecksfrequenzen.wordpress.com)
CD 14004 TRIPLE SEVEN (777) - Ghost Train
“(...) startet recht vielversprechend mit ihrem selbst-erfundenen Chernobilly-Stil in Richtung Kracher-Scheibe. Der Einstieg vom ersten Song lässt die Herzen schneller schlagen und die Erwartungen auf eine heiße Scheibe steigen in die Höhe.“ (Dynamite)
CD 02093 THE TIN CANS - Unbreakable
“Ansonsten erwarten den Neo-Rockabilly-Fan Gute-Laune-Beats mit hohem Mitzappel-Faktor. Weiter so, TIN CANS!“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
CD 06412 THE VOID UNION - Higher Guns
“Hervorraged umgesetzter traditioneller Ska mit jazzigen Soloparts trifft hier auf frühen Rocksteady mit soulgetränktem Gesang.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
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CD 14901 KOMMANDO ELEFANT - Scheitern Als Show “Sind Singer/Songwriter, sind Indiepop, sind Electroclash. Sind eingängig, sind zwischendurch auch mal schmalzig, sind manchmal ganz schön laut. KOMMANDO ELEFANT sind KOMMANDO ELEFANT. Sind super.“ (Ox, 9 von 10 Punkten) “Dieses kleine Electro-Pop-Pflänzchen hat sich in den letzten Jahren zu einer fixen Größe in der deutschsprachigen Unterhaltungsmusik entwickelt.“ (Thegap, 7 von 10) “(...) zum anderen setzt man auf einfache und strukturierte Instrumentieren zugunsten eines popwärts gerichteten Sounds. Was allerdings Songs wie „Ich bin ein Arschloch“ zbd „Sternenmarie“ hörbar gut tut.“ (InHard) “Kommando Elefant klingen, als wollten Wir sind Helden mit Ton Steine Scherben schmusen.“ (Melodie & Rhythmus) CD 13657 TAB TWO - Two Thumbs Up “Die Fundstücke wie auch die bekannten Lieder präsentieren mit ihrer Mischung aus pfiffig eingesetzter Elektronik, cluberprobten Rhythmen, smartem Rap-Gesang und weichen Trompetenlinien unterhaltsame Musik mit Freak-Appeal, die über die Jahre erfreulich zeitlos geblieben, nein, eigentlich besser geworden ist.“ (Jazzthing) “Lange bevor die Nils Wülkers und Till Brönners dieser Welt an einer Verbreitung des Jazzkontexts in Richtung Pop arbeiteten, haben das Joo Kraus und Hellmut Hattler als Tab Two getan; mit Trompete, Bass und Computertechnologie Jazzmusik irgendwie cool und zeitgemäß gemacht.“ (Mbeat, 9 von 10 Punkten) “Tab Two, die mit Computer und unendlicher musikalischer Energie abenteuerlich klingenden Dampf abließen, waren ein Phänomen, das ohne Vorbild war. Rundum gelungen ist die Compilation ‚Two Thumbs Up’.“ (Amm) CD 14666 TARRUS RILEY - Mecoustic “Sie wurden nur neu aufgenommen, aber das hat sich gelohnt. Die einstigen Roots-Hymnen klingen nun atmosphärisch, romantisch und persönlich.“ (InMusic, 4 von 6 Sternen) “’Mecoustic’ verbindet Generatioen: Bob Marley, Patrice,Sam Cooke oder Jimmy Cliff sind in den 15 Songs allgegenwärtig. (...) wartet mit einer maskulinen und fordernden, aber gleichzeitig authentischen und vermittelnden Seite auf. In diesem widerspruch funktionieren Liebeslieder (...) genauso wie politisch-historisch bewusste Songs bestens (...).“ (Jazzthing) “Tarrus offenbart uns eine sehr persönliche und emotionale Facette. Die Facette eines talentierten Künstlers, der für mich schon immer mehr war als ein reiner Reggaesänger (...) schenke dieser Platte Zeit und du wirst von ihr belohnt.“ (Riddim) “Tarrus riley ist einfach ein guter. Ob Roots Riddim oder Klavierbegleitung, der Mann kann singen.“ (Houseofreggae.de) CD 14822 BABYLOVE AND THE VAN DANGOS - Let It Come, Let It Go "Musikalisch zeigt sich die Band wie immer über alle Kritik erhaben. (...) Es groovt sehr relaxt, auch bei den schnelleren Nummern, Bläser bestechen mit Lockerheit sowohl im Satz als auch solistisch, es klingt bei aller Präzision wunderbar warm und natürlich. (...) liefern die sieben Dänen einen wunderbaren, ganz legalen Trip der akustischen Art." (Riddim, Ska-Highlight der Ausgabe) "(...) bleiben (...) das Maß aller Dinge im Bereich RockSteady und Neo-traditioneller Ska in Europa." (Slam) "(...) strahlt (...) außer durch die gewohnt hervorragenden Songs, vor allem durch eine gewisse professionelle Zurückhaltung, die weiß, dass es bei Ska um Unterhaltung geht, nicht um lebenserschütternde Hymen für die Ewigkeit." (OX) "BABYLOVE AND THE VAN DANGOS schaffen einerseits das Kunststück äußerst authentischen Vintage-Reggae zu fabrizieren, welcher aber andererseits doch auch stellenweise vergleichsweise überraschend offen in musikalischer Hinsicht anmutet." (Plastic Bomb) CD 14339 PEE WEE BLUESGANG - Boudoir De Luxe “Ergebnis ist ein abwechslungsreicher 10gängiger Bluesrock-Streifzug mit allen möglichen Tempovariationen, eingestreuten Saxophon- und Keyboard-lines und (natürlich) Richard Hagels bärbeisigem Bluesgesang.“ (InHard, 5 von 6 Sternen und Platz 10 von 20 im Soundcheck) “(...) die Veteranengang weitet das oft enge Bluesspektrum stilistisch immer wieder. Wobei allerdings der Blues(-Rock) insgesamt keineswegs zu kurz kommt! Das bislang abwechslungsreichste Album (...), das auch viele Zuhörer außerhalb des Bluesgenres verdient hat.“ (Good Times) CD 14338 FAITHFUL BREATH - Rock Lions / Hard Breath “(...) zeigen die Qualitäten der Band, die sie so beliebt bei den Fans machten. Schneidender und vorwärtstreibender Hardrock, ein wenig Progeinschlag und Heinz Mikus unvergleichlicher Gesang.“ (InHard, 4 von 6 Sternen) “(...) so dominierten auf ROCK LIONS 1981 deutlich Riff-orientiertere Songs (…) – die Rockkeulen wurden ausgepackt. Noch eine Spur härter (...) zwei Jahre später HARD BREATH (...) Geradeaus abgehender, (...) zupackend straighter Hard Rock war angesagt, gestützt auf starke Songs (...).“ (Good Times) “Aus rockgeschichtlicher Sicht ist dieser Re-Release (...) nicht uninteressant.“ (RockHard) CD 14975 THE IMPELLERS - This Is Not A Drill “(...) zeichnet sich vor allem durch einen archaischen und rauchigen Heavy-Soul-Sound aus. Man kann förmlich die Atmosphäre einer qualmverseuchten Jazz-Kneipe spüren.“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen) “Demokratisch entstandener Deep Funk mit Drang in weitere Dimensionen.“ (Jazzthing) CD 14667 ELECTRIC EMPIRE - Electric Empire “Muss man einfach mögen, weil alles so authentisch vorgetragen wird. Irgendwann wird herauskommen, dass die Band Teil eines geheimen Experiments ist und diese Platte in Wirklichkeit vor 40 Jahren aufgenommen wurde.“ (Rolling Stone) LP 06545 HUBESKYLA - Spencer's Return (+ Download) “Folgende Szenerie: Eine staubige Pampa, (...) , zwei donnernde Gitarren und ein treibendes Schlagzeug mitten im Dreck, aus meterhohen Boxen schallt ein allergemeinster Mix aus Stoner- und Noise-Rock durch die flimmernde Hitze (...) Um die ideale Klangwirkung zu erreichen, verlangt dieser Tonträger eie Aufführung in angemessener Lautstärke.“ (Ox, 9 von 10 Punkten) “Das Trio durchbricht mit griffigem Rock alle herkömmlichen Regeln und Grenzen.“ (Freiburger Nachrichten) “Zwei Gitarren, Drums, fertig. Die Stimmungen, die sie damit erzeugen sind erstaunlich und komplex. Mal verzwackt wie Postrock, mal treibend wie Stoner, mal konstruiert wie Math. (...) kraftvoll ist das neue Album in jeder Sekunde.“ (Indie.ch) “(...) überzeugt mit gepflegter Attitüde, erdigen Sounds und griffigem Rock.“ (Trespass.ch) CD 06650 LUTZ SCHLOSSER & ACOUSTIQUE EXPRESS - Valse Du Papillon “Eine wunderbare Band, geleitet von Lutz Schlosser,einem der großartigsten Django-Nachfolger in Deutschland.“ (RBB Radio) “(...) ein wunderbar entspanntes, aber beileibe nicht spannungsloses Album, das sich durch großartiges Zusammenspiel, musikalische Perfektion und Dynamik auszeichnet. (...) die hier gehörte Musik ist absolut zeitlos, das Album unbedingt zu empfehlen.“ (Folkworld.de) CD 02896 KARIMA NAYT - Quoi D'Autre? “Sie verfügt über eine grandiose, ausdrucksstarke Stimme und auch über kompositorisches Talent. Arab-Pop mit Tiefgang.“ (Folker) “(...) wuchtige Grooves zum Sprechgesang wechseln mit fast poppigen Romanzen. Nayts Stimme, die Texte über Märtyrer, Exil und verlorene Liebe vorträgt, hat dabei eine angenehme gedeckte Tönung, wie dunkler Honig, kann sich aber auch gut zu mächtigem Vibrato aufschwingen.“ (Jazzthing) 7" 02375 THE CAVEMEN FIVE - Don't Play With Me “(…) haut einem rohen Rock’n’Roll mit Teenpunk-Geplärre, satten Fuzzgitarren und Exotica-Touch um die Ohren. Surf Vibes mit wildem Frat-Saxophon-Gehonke, cool! Eine anständige Garapunk-Scheibe, die hoffen lässt, dass die Höhlenmenschen da bald was nachlegen (…) (Ox, 7 von 10 Punkten) CD 13889 ITAMAR EREZ / THE ADAMA ENSEMBLE - Hommage “Der israelische Pianist und Gitarrist Itamar Erez widmet das Album virtuosen Kollegen aus Tunesien, der Türkei und Brasilien sowie dem Flamenco und dem Gipsyswing.“ (Folker) CD 14016 HORST WITH NO NAME - Boogie Machine “Boogie Machine“ ist feinster Rock’n’Roll - so druckvoll, wie ihn kaum eine komplette Band hinbekommt. Irgendwo zwischen Elvis, Tom Waits und den frühen Stray Cats stampft das Schlagzeug, surft die Gitarre. Hingehen und anhören!“ (Dynamite, 4 von 5 Sternen) DVD 07022 THANK YOU! - SKINHEAD GIRL “Thank You!“ ist ein lehrreicher, persönlicher Film mit viel Musik, unter Anderem von THE OPPRESSED, und viel Bonusmaterial.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
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CD 02332 RED CITY RADIO - To The Sons & Daughters Of Woody Guthrie EP
“Die Songs zeichnen sich durch eine schöne Mehrstimmigkeit und Singalong-Parts aus, und haben fast schon Hymnencharakter. „We’ll keep singing along“ heißen die letzten Zeilen der Platte - ich bitte darum.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
”Geradlinig, voller Energie und mit einer Spur Melancholie überzeugt das Album bei wiederholtem Hören immer mehr. Wer sie bis dato nicht auf seiner Rechnung hatte, sollte auf seiner Punkrock-Playlist einen Platz für die US-Jungs reservieren.“ (Slam, 8 von 10 Punkten)
“Hot-Water-Leatherface-artiges Frühwerk aus Oklahoma, das bereits vor „The Dangers Of Standing Still“ begeistert.“ (Visions)
“Das Ding für alle die die 90er Jahre bei No Idea vermissen.“ (Trust)
“(...) verdammt ich liebe diese Band!!! Absoluter Pflichtkauf! Holt euch am besten auch gleich das Album und geht verdammt nochmal zu den nächsten Shows und trinkt mit und auf diese Band eins, zwei, zwölf Biere.“ (Punkrock)
"Geht direkt durch die Ohren ins Tanzbein. Diese EP wird wohl öfters bei mir laufen (...) (Mind The Gap)
"Hymnischer, alkoholgetränkter Pop-Punk mit ordentlich Tempo und singalongfähigen Passagen wird auf der (...) Debüt-EP namens "To the Sons & Daughters of Woody Guthrie" geboten. (In-Your-Face.de)
"Man will es nicht beschreien, aber RED CITY RADIO könnten im Genre des Karohemden- und Kumpelpunk ein großes Ding werden." (Triggerfish.de)
CD 14469 MURDERING TRIPPING BLUES - The Fuzz Box
“Groovender, böser Rock, garagiger Noise, bluesige Momente (...) Ein ideales Einsteiger-Paket einer Band, die zu entdecken sich lohnt.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Geboten wird (...) eine Mischung aus Blues und Garagenrock.“ (Trust)
“Rock vom Feinsten, Murdering Tripping Blues kommen aus Lissabon / Portugal und haben sich mit ihrem Garagen Blues Rock längst auf der iberischen Insel etabliert. Musikalisch ist das von allerbester Qualität: Mit Gitarrensoli wie man sie so lange nichtmehr gehört hat (....)“ (Alternativmusik.de)
“2006 (...) gegründet, machte das portugiesische Trio MURDERING TRIPPING BLUES mit seiner ersten 7“ schnell von sich reden. Der energiegeladene Debüt-Longplayer „Knocking at The Backdoor Musik“ und exzessive Konzerte auf der gesamten iberischen Halbinseln etablierten die Band schließlich mit dem treffenden Namen in der dortigen Garagen-Blues Szene. Entfesselte Gitarren, Blues, Schweiß, Scheinerock lässig und gekonnt werfen JOHNSON und seine Mitstreiter (...) die klassischen Zutaten in den Ring.“ (Haulix.de)
CD 15011 ARTESIA - Wanderings
“Rollenspieler, Trolle, Elfen und Träumer aller Art wurden bisher von Artesia nicht enttäuscht (..) Ihre epische aber dennoch zarte Musik ließ Gedanken an ferne Märchenwälder und verwunschene Orte aufsteigen." (Sonic Seducer)
"Tatsächlich hat die atmosphärische CD etwas von einem Film- oder Spielesoundtrack und nimmt einen gleich beim ersten Track mit in "Die Dunkelheit der großen Wälder"." (Zillo Medieval)
CD 14044 MARIEE SIOUX - Gift For The End
“Die 27-jährige Kalifornierin mit polnischen, ungarischen und mexikanischen Vorfahren spielt Folk, amerikanisch und britisch, Country und artverwandte akustische Musiken. Es sind enfache, aber umso wirksamere Songs die Sioux auf uhrem zweiten Album mit kristallklarer Stimme singt. (musikexpress, 4 von 6 Sternen)
CD 14976 SPACE KELLY -Bist Du Dabei?
“Das ist gefällig. Betörend, klebrig und federleicht zugleich.“ (Westzeit)
“(...) „Bist du dabei?“ ist Deutschpop mit Schlagerqualitäten – runtergeschrammelte, drauflosgeklimperte und abgefeierte Ohrwürmer.“ (Melodie & Rhythmus)
"Eine grandiose Sommerplatte für alle Liedermacher-Freunde, die sich ab und an auch mal federleicht aus dem Fenster tragen lassen wollen." (Ein-Achtel-Loorbeerblatt.de)
“(...) beherrscht die hohe Kunst, euphorischen Gitarrenpop mit feinen deutschen Texten zu kombinieren. (...) ein vergnüglicher Vorsommer-Soundtrack (...)“ (Kultur Spiegel)
CD 06070 WOOG RIOTS - Post Bomb Chronicles
“(...) viel Verständnis und einem souverän-ironischen Blick auf die postmoderne Popkultur mit all ihrem Netzwerk-Technik-Wahnsinn. Da ist natürlich viel elektronische Musik und jede Menge Pop-Appeal im Spiel, aber eben nicht auf Casting-Show-Niveau (...)“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Woog Riots brauchen nicht viel, um gute Songs zu schreiben, sie machen es einfach. (...) Oder, um es in einem Satz zusammenzufassen: partytaugliche Maschinenmusik für Besitzer umfangreicher Plattensammlungen." (Intro)
“Der wie eine Collage gebaute Art-Pop des Darmstädter Duos ist durchdacht und ehrenwert, und die Post Bomb Chronicles sind ein spannendes Konzept.“ (Musikexpress)
“(...)Electroclash / minimal EBM / teutonischen House-Sound, der ganz hell und verspielt daherkommt.“ (Melodie & Rhythmus)
CD 14871 ELIKA - Always The Light
“Die auf "Always The Light" befindlichen, musikalischen Ergüsse liefern sphärische Synthieklänge, flüsternde Sprachsamples, Keyboards, andere Samples und elfenhaften Frauengesang." (Legacy)
“(...) einfach nur die gut getarnte neue Madonna-Platte." (Westzeit)
“Passend zu dem warmen, einfühlsamen Sound schrieben die New Yorker Elika Texte, deren Wert jeder Hörer für sich selbst beurteilen muss, wem Zeilen über zwischenmenschliche Gefühlswelten gefallen, der erlebt mit „Always The Light“ ein Feuerwerk der Emotionen(....). Grenzgänger (....) finden in „Always The Light“ ein gefühlvolles, fast sensibles Licht vor, das auf ganzer Länge überzeugen mag.“ (Kulturterrorismus.de)
CD 06052 GARDA - A Heart Of A Pro
“Das zweite Album der Dresdner Band Garda wartet tatsächlich mit einem modernen, ortlosen und, wenn man so will, eben auch internationalen Entwurf von Indie-Pop auf. (...) Auch versteht sich die Band auf Dynamik, Tempiwechsel und Hell-dunkel-Kontraste.“ (Melodie & Rhythmus, 6 von 10 Punkten)
“Die wissen wenigstens, wie man mal so richtig die Sau rauslässt (...)“ (Ox, 6 von 10 Punkten)
“Um anspruchsvollen Breitwand-Folkrock zu entdecken muss man nicht nach Island oder Kanada fahren. In Dresden hat sich das Quintett Garda zur ernstzunehmenden Alternative entwickelt. (...) Komplexe Arrangements, schöne Melodien, eine sehnsüchtige Stimme (...) und gelegentlich ein Quentchen Größenwahn. (...) zum Abschluss eines sehr gelungenen Albums muss man Garda zu den talentiertesten deutschen Indie-Bands zählen (stern.de)
"Auch der Zweitling von Garda ist wieder ein sehr gelungenes Album. Und dazu eins, das einen Austritt aus eingeschlichenen Routinen zeigt, die dem Hörer vermutlich so früh noch gar nicht aufgefallen wären. Dafür kann dieser sich über ein harmonisches Indiepop-Album mit hörbaren Wurzeln im Indiefolk freuen. Sehr stark!" (Alternativmusik.de)
CD 06072 LASSE MATTHIESSEN - Dead Man Waltz
“Schwarzweiße Akustikgitarrenlieder mit leise verhuschten Trommeln und verwehten Xylofonen, aber auch schunkelnden Folk-Songs wie von Dylan und summende Lullabys wie von Drake: Toller Däne!“ (Rolling Stone)
"Der Walzer des toten Mannes? Gehts vielleicht noch prätentiöser? Kaum. Auf die Songs wirkt sich der Wille zur Mega-Emotion aber ganz aus. Erinnert an den großartigen Alasdair Roberts." (Intro)
“Alltagsgeschichten und tiefsinnige Gedanken werden von dem in Berlin lebenden Dänen in zeitlose Folkmusik gekleidet (...)“ (Melodie & Rhythmus)
“(...) angenehme Neo-Folk-Songs mit dezenter Begleitung, zeigt gutes, akzentuiertes Strumming und gelegentliche Pickings, jeweils mit schönem Ton.“ (Akustik Gitarre)
Nachdenklich, hoffend, leise, laut, energetisch, rührselig und den Hörer bannend.“ (NMZ - NeueMusikzeitung)
“Dieses Album bringt in Stimmung. In genau die Stimmung, in der man jemanden in den Arm nehmen und festhalten will.“ (Märkische Oderzeitung)
"Die Songs klingen wunderbar und brauchen sich neben Songs von Sufjan Stevens, Bright Eyes, Beirut und Rufus Wainwright nicht zu verstecken." (Prinz Hamburg)
“Matthiessen macht folkige Singer/Songwriter-Gitarren-Musik der allerschönsten Sorte. Dank seiner Band aus wunderbaren Musikern und melancholischer Songtexte schafft er es zu berühren und zu begeistern.“ (Byte.fm)
“Wieso kennt eigentlich (noch) niemand Lasse Matthiessen? An der Musik kann’s jedenfalls nicht liegen, denn der dänische Sänger und Gitarrist kommt uns auf seinem neuen Album "Dead Man Waltz" mit einem bunten Strauß wahrer Songperlen ins Haus. (...)das ist definitiv die erste Liga der Singer-/Songwriter-Szene.“ (Hr-online.de)
„Dead Man Waltz“ ist in Wahrheit ein Album für den Sommer. Und zwar ein sehr abwechslungsreiches und hörenswertes.“ (Roteraupe.de)
Die Stimme hat dieses gewisse knarzige Etwas, die Songs die wichtigen Ecken und Kanten, so das auch Liebhaber boshafter Gitarrenmusik ein Ohr riskieren sollten.“ (Schallgrenzen.de)
“Die Liste neuer Musiker, die von Klassikern der Singer-Songwriter-Tradition und Folk / Americana beeinflusst hörenswerte Alben herausbringen, wird wirklich täglich länger. (...) Lasse könnte aber zu den europäischen Newcomern des Jahres in diesem Bereich gehören, die sich zu merken lohnt.“ (Titel-Magazin.de)
"Dead Man Waltz ist ein ruhiges, vielseitiges, emotionales und überraschendes Album. Eines, das mühelos seinen Weg ins Abspielgerät findet und dabei immer wieder neue Facetten offenbart." (Laut.de)
"Dead Man Waltz enthält lauter liebevolle kleine Tönchen, die seine Singer-Songwriter-Stücke anreichern." (Whiskey-Soda.de)
""In The Dead Of The Night" gibt es in der Tat eine gelungene Hookline mit Ohrwurmcharakter." (Crazewire.de)
“Zwischen Herzenswärme und Melancholie, zwischen Americana und Kammerpop pendeln seine behutsam aktustisch instrumentierten Songs, die hohen Wiedererkennungswert in der Seele tragen.“ (Dastextwerk.com)
“Gekonnt zwischen Folk, Americana und klassischem Singer/Songwritertum changierend, hat der Sänger, Songwriter und Multiinstrumentalist darauf 11 Song-Juwelen kreiert, die mit tiefgründigen Lyrics aufwarten.“ (Electrolurch.com)
Matthiessen macht Bänkelsänger-Musik par excellence, sein mal schwermütiger, mal leichtfüßiger Mix aus erzählerischen Folksongs und einnehmenden Americana-Stücken changiert hierbei immer wieder hin und her.“ (Derbaenkelsaenger.de)
CD 13209 RAFIKI - Mehr
“In jedem Fall sind sie für Größeres geschaffen. Und da passen ihre Texte, die sich mit Banalem wie auch Kritischem befassen. Für jeden etwas dabei. Und ich will die im Radio hören!“ (Plastic Bomb)
“Zwölf Songs, die einmal mehr für Rafiki, das heißt gute Laune, Punk und Ska, stehen. Das Ganze zieht sich als absolute Einheit durch, vom ersten bis zum letzten Song.“ (Trust)
“Musikalisch sind die jungen Bayern von Hamburger Label-Kollegen wie den Skatoons kaum noch weit weg und spielen poppig-fröhlichen Ska- bis Skate-Punk, der es durchaus in die erste genre-Liga schaffen könnte.“ (Punkrock!)
"Von schnell bis langsam, von aggressiv bis melancholisch, stets mit einer Priese Ironie und Fuck-Off -Attitüde - Ohrwurmmelodien, Arschtrittriff s, ein Hauch Moderne und dabei stets eindeutig Tanzbar." (Mind The Gap)
CD 03703 ZWAKKELMANN - Briefmarkenalbum
“Aber das hier ist nicht einfach Rock’n’Roll, sondern spaßiger Punk und zwar so sehr, dass sich sogar Siggi von EISENPIMMEL für einen Gastauftritt hergetraut hat.“ (Ox, 7 von 10 Punkten)
“Die humorbefeuerten Songs lassen sich vor allem über die Texte goutieren. Das geht nicht immer unfallfrei, besitzt aber einen ureigenen Charme.“ (Intro)
“Musikalisch gibt es wieder die lockere, fröhlich bis leicht bissiger Herzenswärme, textlich die gewohnt treffsicheren alltäglichen Beobachtungen unserer „geliebten“ Mitmenschen (...). Rundum freudesprühendes Machwerk!! Zeitlos, trendlos und mit viel Auge für’s Detail!“ (Plastic Bomb)
“Da sind ja tatsächlich einige hochwertige Marken (also Songs) mit dabei. Ich musste (...) mehr als nur ein Mal schmunzeln und sogar laut lachen! Ich bin auf jeden Fall ein großer Fan (...)“ (Punkrock!)
“(...) durchaus cool.“ (Trust)
CD 14713 HANNE KOLSTO – Riot Break
“(...) was die Scheibe zu einer (...) definitiv hörenswerten Angelegenheit macht (...).“ (Legacy)
“Zum einen überrascht sie mit einer radikalen Mischung aus elektronischen Sounds und akustischen Singer/Songwriter-Klängen, zum anderen fällt das extrem hohe Niveau beim Songwriting auf. (...) Zwar wird sie dabei gern mit Björk verglichen, deren visionären Mut zum Abseitigen sie teilt – doch reift Hanne Kolsto auf „Riot Break“ zu einer völlig eigenständigen Künstlerpersönlichkeit.“ (Musikwoche)
LP 14811 KOSSLOWSKI - Lynch Die Welt
“Alles strotzt nur so vor brachialem Punk-Charme. Es keift, brüllt, kratzt, scheppert und klingt trotzdem voll - ganz ohne elektronische Spielereien, unrealistisch fette Bassdrums oder böse Effekte auf dem Gesang.“ (Visions, 8 von 12 Punkten)
“Google „rotzig“ und du weißt Bescheid. Das macht Spaß und Bock auf mehr. Schneller als ESCAPADO und so was wie die Antwort auf EVERYTIME I DIE. So klingen KOSSLOWSKI.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
“Mit mehr Rock’n’Roll als GfLASSES und TRAINWRECK, weniger Hardcore als bei BARS oder THE SUICIDE FILE haben KOSSLOWSKI einen Sound gefunden, der keinen einzigen der elf Songs in flachen Klischees enden lässt.“ (Slam)
CD 04527 DGTLMONKEY - Da Monkey Club
“(...) der nach „The Land Of Dirty Beats And Bananas“ (2010) das Zeitwerk vorlegt, das noch deutlich facettenreicher, durchgeknallter, aber durchweg tanzbar daherkommt.“ (Legacy, 12 von 15 Punkten)
“(...) furzen nicht nur brachiale Justice-Bässe und French-House-Verwilderungen in den Club, sondern setzen gleichzeitig bei grob verzerrtem Funky Shit und sogar angedeutetem Industrial an. Prima Primaten!“ (Sonic Seducer)
“Erst noch überwiegend geprägt von Boys Noize, Mr. Oizo oder Justice, rollt "Da Monkey Club" die Geschichte der Dance-Musik etwas breiter aus und hält neben verzerrten Electrobeats auch funkigen Disco-House und gelegentliche Breaks bereit." (Raveline.de)
“Pulsierende Beats mit verschrobenem Touch, Soundspielereien, die aber nie den Fluss und die Tanzbarkeit vermissen lassen." (Alternativmusik.de)
7" 03685 BUM KHUN CHA YOUTH / DONKEY PRINCESS - Cliquenedition #3 (Split-Single-Reihe)
“(...) wird (…) hier genial newwavepoppisiert (...) Sehr hübsch!“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
7" 02313 CRAZY ARM - Tribes / Help For Heroines (+ Download)
“Wenn jeder verdammte Radiosender diesen Song spielen würde, wäre die Welt ganz bestimmt eine bessere. Wer noch nicht die Gelegenheit hatte, diese spannende Bandanzuchecken, sollte dies unbedingt tun.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
7" 06544 SUPERPUNK/BOY DIVISION - Neue Zähne Für Meinen Bruder Und Mich / New Teeth For My Brother And Me
“Der Rest wird wie gewohnt nach lakonischer BD-Manier brachialst zerpflückt. Ein würdiger Abgang für SUPERPUNK.“ (Ox, 9 von 10 Punkten)
“Wieder einmal gewohnt hohe Qualität aus dem Hause Fiedel Bastro.“ (Trust)
CD 02377 LES PLAYBOYS - Splash!
"Und egal, mit welcher stilistischen Nuance - sei es Shimmy, Shake oder R&B - sie ihren Garage-Beat-Sound versehen, es klingt immer knackig und gekonnt. (...) das ist (Neo-)Beat, so wie er sein sollte.“ (Ox, 8 von 10 Punkten)
LP 14812 SOLEMN LEAGUE - Different Lives
"(...) und darauf hinweisen, dass sich bei SOLEMN LEAGUE unter anderem Mitglieder von KURHAUS und JUST WENT BLACK finden - das konnte ja nur gut gehen!“ (Ox, 9 von 20 Punkten)
CD 06681 ILJA SCHIERBAUM - Schiffe Schräg
"(...) Melodien, die Musik von Performance mit Musikbegleitung scheiden.“ (Folker)
"Deutsch singende, nachdenkliche Singer/Songwriter, pendelnd zwischen Euphorie und Melancholie, gibt es sehr, sehr viele, doch Ilja Schierbaum zählt zum besseren Dutzend.“ (Das Magazin)
CD 13999 JOHNNY KNIFE AND THE RIPPERS - Sinister Street
“Die Kneipentour mit dem Trio ist eine helle Freude in schwarzer Nacht, der Soundtrack dazu ist authentisch gemischt, lebendig und treibt uns alle von Bar zu Bar (...)“ (Dynamite, 3 von 5 Sternen & CD-Beilage)
CD 14911 MEL - King Street
“(...) ist eine schöne Sammlung von stimmigem und auffällig geerdetem Singer-Songwriter-Pop.“ (The Gap)
“Einmal mehr ist das ein schönes, starkes Stück Musik aus Österreich. Ob nun nur hierzulande gefeiert oder auch international: Am wichtigsten ist doch, dass sie überhaupt gehört wird. Am besten in jeder Straße in jeder Stadt.“ (Fm4.orf.at)
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